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Erste Einblicke in den Sci-Fi-Epos „Dune“ mit Timothée Chalamet

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Timothée Chalamet in "Dune" © Vanity Fair/ Chiabella James

Die Neuverfilmung des Sci-Fi-Romans „Dune“ ist eines der Highlights des Kinojahres. Noch gibt es keinen Trailer, die ersten Szenenbilder geben aber bereits einen vielversprechenden Einblick in die aufwendige Produktion.

Figuren mit düsteren Familiengeheimnissen, gigantische Schlachten und eine optisch herausfordernde Kulisse aus Raumschiffen und unterschiedlichen Planeten – Frank Herberts „Der Wüstenplanet“ gilt nicht umsonst als der meistverkaufteste Sci-Fi-Roman aller Zeiten. Am 17. Dezember soll das komplexe Zukunftswerk aus dem Jahr 1965 in die Kinos kommen. Mit Denis Villeneuve traut sich nach David Lynchs „Dune“ aus dem Jahr 1984 erneut jemand an die Verfilmung des ambitionierten Abenteuers.

Dazu hat sich der „Blade Runner 2049“-Regisseur auch gleich ein hochkarätiges Schauspielaufgebot verpflichtet: Neben Timothée Chalamet sind unter anderem auch noch Javier Bardem, Charlotte Rampling, Jason Momoa, Stellan Skarsgård, Oscar Isaac, Zendaya, Josh Brolin, Rebecca Ferguson und Dave Bautista dabei.

Erste Fotos der US-amerikanische Ausgabe der Zeitschrift „Vanity Fair“ geben nun Einblicke in die aufwendige Neuverfilmung. So zeigt ein Bild Chalamet in der Rolle von Paul Atreides am Strand, darüber Raumschiffe, welche die Familie Atreides wohl nach Arrakis bringen werden – dort, wo sich das Schicksal des Teenagers entscheiden wird. Auf einem anderen Bild ist Paul mit seiner Mutter Lady Jessica zu sehen, die im Film von Rebecca Ferguson (Mission Impossible: Fallout) verkörpert wird. Beide tragen hier bereits ihre Fremen-Schutzanzüge und sind in den endlosen Wüsten von Arrakis unterwegs.

Weitere Bilder zeigen unter anderem Oscar Isaac (Star Wars: Das Erwachen der Macht) in der Rolle von Pauls Vater, dem ehrwürdigen Herzog Leto Atreides sowie alle Mitglieder des Hauses Atreides. Das Remake ist als Zweiteiler geplant, wovon der erste Film, bereits abgedreht ist.

Darum geht’s in der Sci-Fi-Adaption:

In „Dune“ geht es um die Familie des jungen Paul Atreides, die sich mit dem Haus Harkonnen in einem erbitterten Kampf um die Vorherrschaft auf dem Wüstenplaneten Arrakis befindet. Denn dort wird eine Droge namens „Spice“ abgebaut, die für die Navigation im Weltraum benötigt wird und damit gerade für den Handel zwischen Planeten unglaublich wichtig ist. Als die Situation zwischen den Familien eskaliert, fällt Paul eine völlig unerwartete Rolle zu.

Gesundheitsexperte schätzt, dass es keine Konzerte und Festivals vor Herbst 2021 geben wird

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Der Gesundheitsexperte Zeke Emanuel geht in der New York Times von einem düsteren Szenario für die Musikindustrie aus.

Es sind unsichere Zeiten für die Musik, Konzert- und Festivalindustrie. Zahlreiche Gigs und Konzerte wurden bereits aufgrund der aktuellen COVID-19-Pandemie verschoben oder gleich komplett abgesagt. Große internationale Beispiele sind hier das Glastonbury, das BST Hyde Park. Auch kleinere Festivals wie das c/o Pop-Festivals finden 2020 nicht statt, und wenn, dann in kleinerer Form. Andere Veranstalter haben Tourdaten oder Festivals wie das Coachella mit Hoffnung auf Lockerungen der Maßnahmen in den Herbst gelegt. Große deutsche Festivals wie das Southside/Hurricane oder das Melt bewerten die aktuelle Situation für sich.

Im Zuge der vorherrschenden Unsicherheit gab nun der amerikanische Gesundheitsexperte Zeke Emanuel in einer Videokonferenz der New York Times eine Prognose ab. Er gab sich überrascht von der aktuellen Welle der Verschiebungen und sagte folgendes: „Larger gatherings – conferences, concerts, sporting events – when people say they’re going to reschedule this conference or graduation event for October 2020, I have no idea how they think that’s a plausible possibility. I think those things will be the last to return.“

Er schätzt, dass frühestens im Herbst 2021 wieder an Großveranstaltungen gedacht werden kann. Zeke Emanuel ist seines Zeichens Bioethiker und Professor für Gesundheitsmanagement am „Center for American Progress“. „Realistically we’re talking fall 2021 at the earliest […] restarting the economy has to be done in stages, and it does have to start with more physical distancing at a worksite that allows people who are at lower risk to come back“, behauptet er in der Videokonferenz. Aktuell wird in den betroffenen Länden über verschiedene Modelle diskutiert, die schrittweise Wege zurück in die Normalität führen sollen.

Die Telekonferenz gibt es hier in schriftlicher Form:

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Exklusive Videopremiere: Evan Klar spielt sich mit „I Do“ in unsere Herzen

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Evan Klar // Videostill aus "I Do"

Feinsinniger Indie-Pop mit Wohnzimmeratmosphäre − Die Akustik-Nummer „I Do“ kommt so leicht und unbeschwert daher wie eine warme Frühlingsbrise und lässt uns verträumt zurück. Dazu präsentiert sich Evan Klar persönlich und nahbar und zeigt wie Selfmade-Pop funktioniert.

Evan Klar kann man als Vagabund bezeichnen: Geboren in Australien, aufgewachsen in Singapur, führte es ihn nach Bielefeld, um seine Familiengeschichte zu erforschen. Für seine musikalischen Pläne zog es ihn nach London und anschließend zurück nach Melbourne, von wo er jetzt regelmäßig nach Berlin pendelt. Seine Beats und Lyrics produziert Evan am liebsten zu Hause in den eigenen vier Wänden − und das kann überall auf der Welt sein. Vielleicht ist es genau dieses „von überall auf der Welt bestimmt sein“, was Evan Klars unglaublich erfrischenden Selfmade-Pop-Sound auszeichnet.

Die aktuelle Single „I Do“ kommt im akustischen Feel-Good-Gewand daher und wurde einzig mit einem Pocket-Synth und einer kaputten Bassgitarre produziert. Die Nummer trägt sich vor allem durch die eingängige leichte Gesangsmelodie, die einem sofort im Ohr haften bleibt. Thematisch erzählt der Track die Geschichte einer jungen Frau, die sich kurzerhand von ihrem langweiligen Leben entzweit, ihr Haus niederbrennt und sich fortan entschlossen auf die Suche nach einer besseren Zukunft macht. Passend zum erfrischenden Selfmade-Pop-Sound der Single ist auch der dazugehörig Clip eine schlichte aber intime Studio Session, in der man Evan Klar abwechselnd zwischen einer Vielzahl an Instrumenten musizieren sieht.

Seht hier den Clip zur Studio Session von „I Do“:

Jeremias schicken mit neuer Single „mit mir“ einen Gruß aus der Isolation

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Jeremias // © Martin Köhler

Die jetzige Situation zwingt viele Musiker tragischerweise zu Konzert- und Tourabsagen. So kann man im Fall von Jeremias gar von perfektem Timing sprechen, dass sie ihre erste Headliner-Tour vor der großen Corona Einschränkung erfolgreich beenden konnten. Die turbulenten Tage, die hinter der „jetzt schon nicht mehr Newcomer-Band“ stehen, münden nun in einem neuen Song.

Die Single „mit mir“ hat die Band glücklicherweise als erste Fassung bereits im September aufgenommen. Ein Video kann Jeremias jedoch zur jetzigen Zeit natürlich nicht drehen. „mit mir“ erzählt in gewohnt poetischer Jeremias-Manier von Abschieden und Trennung und einem Gefühl der Ohnmacht. Einsamkeit – ein Zustand, dem sich nun wohl jeder ausgesetzt sehen muss. Mit Textzeilen wie „Macht keinen Sinn, dass ich alleine bin, ich weiß ja nicht mal wohin mit mir“ passt der Song irgendwie wie die Faust aufs Auge ins „Jetzt“. Und gefühlt lechzen gerade alle nach neuer Musik, die uns dank Social Media nicht vorenthalten bleiben muss.

Live haben Jeremias „mit mir“ auf ihrer Tour schon performed. Gemeinsam als Chor sorgen die vier so für einen sehr innigen Moment auf ihren Konzerten, auf die sie jetzt auf unbestimmte Zeit erst mal verzichten müssen. Auch wenn dieses Jahr noch ungewiss ist, ob es Festivals geben wird, ob es Konzerte geben wird. Jeremias arbeitet weiter an neuen Songs. Denn schreiben und musizieren lässt sich bekanntermaßen auch gut in den eigenen vier Wänden. „Wir stehen in keinster Weise still.“, äußert sich die Band zu ihrer jetzigen Situation.

Als man noch auf Konzerte gehen durfte: Konzerteindrücke von Jeremias am 4. Februar in Köln:

 

„mit mir“ von Jeremias gibt’s hier:

Exklusive Videopremiere: das bisschen Totschlag x Der Ringer – Clay (canelonely RMXxx)

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Still aus: "das bisschen Totschlag // Clay (canelonely RMXxx)"

Für das am 8. Mai erscheinende Remix-Album von das bisschen Totschlag nahm sich Jannik Schneider von Der Ringer dem Track „Clay“ an.

Zwischen vielen Bands bestehen Verbindungen, welche von flüchtigen Bekanntschaften bis hin zu innigen Freundschaften reichen. Sei es durch musikalische Übereinkünfte, gemeinsame Labels oder eben rein aus Sympathie. Eine solche Freundschaft besteht auch zwischen dem „brunchpop“ Trio das bisschen Totschlag und dem futuristischen Art-Rock Outfit Der Ringer. Nicht nur, dass sich einige der Mitglieder aus privaten Kontexten kennen, auch im Bereich der Gesamtästhetik und des Sounddesigns bilden die Bands eine wunderbare Synthese. Dementsprechend war eine Zusammenarbeit nur logisch.

In 2019 veröffentlichte das an der niederländischen Grenze aufgewachsene Bruder/Cousin Trio das bisschen Totschlag ihr Debütalbum „Easy Care + Softener“. Auf den zehn Tracks beschäftigten sich Fabian, Max und Niklas Kiepe mit der Verletzlichkeit im digitalen Zeitalter und setzten das Thema  dabei multimedial und interaktiv in Szene. Hinzu kamen einige der vermutlich besten Songtitel des vergangenen Jahres.

Um nicht nur auf der medialen, sondern auch der interpersonellen Ebene Interaktion herzustellen, veröffentlichen das bisschen Totschlag am 08. Mai eine Remixversion ihres Debütalbums: „I don’t care + softener“. Im Rahmen dessen setzt sich Jannik Schneider (aka canelonely) von Der Ringer mit dem Album-Outro „Clay“ auseinander und bringt die Soundästhetiken der beiden Bands zusammen. Das Visuelle liefert Designer und Langzeit-DBT-Kollaborateur Misha Gurovich aka m9u.

Exklusive Videopremiere: das bisschen Totschlag // Clay (canelonely RMXxx)

Phoebe Bridgers veröffentlicht „Kyoto“ und kündigt neues Album „Punisher“ an

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Phoebe Bridgers // © Frank Ockenfels

Bridgers nimmt uns mit in die japanische Großstadt. „Kyoto“ ist ein Song über Selbstzweifel und die zweite Single nach dem „Garden Song“, der auf „Punisher“ (VÖ: 19. Juni via Dead Oceans) erscheint.

Vor nicht einmal zwei Monaten veröffentlichte die US-amerikanische Indie-Künstlerin ihre erste eigene Single seit zwei über zwei Jahren. Jetzt folgt „Kyoto“, das sich von den klassischen, ruhigen Balladen aus dem Phoebe Bridgers-Universum unterscheidet: Entstanden ist eine musikalisch flottere, und dennoch entspannte Indierock-Nummer mit Bläsern, in der sich Bridgers an ihre erste Japan-Tour im Februar 2019 zurück erinnert. 

Konzerte in der Fremde, die sie überwältigen, führen bei ihr zu Selbstzweifeln: “I dissociate when bad things happen to me, but also when good things happen. It can feel like I’m performing what I think I’m supposed to be like“ – sie thematisiert ihre eigenen Erfahrungen mit dem sogenannten Impostor-Syndrom. Das Video zum Song sollte eigentlich in Kyoto selbst gedreht werden. Da das Coronavirus in die Quere kam, schnappte sie sich kurzerhand einen Green Screen in Los Angeles.

Nach Ausflügen mit boygenius, Better Oblivion Community Center, Stücken u.a. mit The 1975 und generell einem rapiden, musikalischen Aufstieg, folgt im Sommer ihre zweite Solo-Platte. „Punisher“ wurde bereits 2018 und 2019 aufgenommen. Sie arbeitete dafür erneut, wie bei ihrem Debüt „Stranger In The Alps“ (2017), mit Tony Berg und Ethan Kruska zusammen.

Seht das Video zu „Kyoto“ hier:

Funk zum Sonnenschein – L’Impératrice sind mit „Fou/Exit“ zurück

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L'Impératrice // © Gabrielle Riouah

Das Pariser Sextett L’Impératrice meldet sich mit „Fou/Exit“ zurück. Sie geben uns damit eine funky, tanzbare Nummer mit lustigem Video mit auf den Weg.

Nach zwei ereignisreichen Jahren auf Tour haben L’Impératrice nun mit „Fou“ eine neue Single veröffentlicht. „Fou“ – französisch für verrückt – verkörpert die Auflösung des dekadenten letzten Jahrzehnts und verspricht, auch für die Zukunft ein Schlagwort zu sein. Somit greift das Sextett natürlich auch musikalisch auf zwei Epochen zurück. Glamour und Glanz treffen auf Unbekümmertheit und Funk – auf der Tanzfläche versteht sich.

Produziert wurde der Track von Renaud Letang (Feist, Philippe Katerine) und gemixt von dem unvergleichlichen Neal Pogue (Outkast, Tyler the Creator. Das Mastering wurde von Neal Pogue (Outkast, Tyler the Creator) übernommen. Der Track, der auf jeden Fall in die gleiche, glitzernde Funkkerbe wie Parcels schlägt, ist eine erste Vorahnung, was die Fans der Band dieses Jahr noch an neuem Material erwarten können.

Das lustige Video dazu zeigt Aufnahmen einer skurrilen Miss-Wahl. Die Regisseurin selbst sagt über ihre Arbeit folgendes: “The self is at the center of the crisis of the century. We try to take on a role, to answer to many standards dictated by society and we always end up asking ourselves: “Am I like the others?”. To answer these questions, my video features a dreamy teenage girl who attends a crazy, out of the normes and wacky beauty pageant. I wanted all the characters to have strong personalities, stereotyped and far different from each other to show that we all have this grain of folly. Mixing dream and reality during a beauty pageant makes us all realize that beauty is subjective and sensitive, despite all the standards we are constantly surrounded by and that makes us “fou” (crazy).”

Das Video zu „Fou“ von L’Impératrice gibt’s hier:

 

Die Gorillaz tun sich für die dritte Episode „Aries“ mit Peter Hook und Georgia zusammen

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Still aus "Gorillaz - Aries ft. Peter Hook & Georgia (Episode Three)"

Die 80s sind Vergangenheit und doch auch die Gegenwart. Dies beweisen die Gorillaz in „Aries“  mit Peter Hook von New Order und der Britin Georgia.

Gorillaz hatten ihr neues Projekt Song Machine mit „Momentary Bliss“ feat. slowthai & Slaves eingeläutet, legten mit „Désolé“ feat. Fatoumata Diawara nach und nun folgt Episoade 3, die wieder ganz anders klingt, als die ersten beiden Episoden. Die Band taucht für „Aries“ nämlich in die Welt der 80er ab und greift hier auf Unterstützung von Peter Hook am Bass & Keyboard (New Order, Joy Division) und der Durchstarterin Georgia (Gesang) zurück.

In dem Song fangen sie die aktuelle Stimmung ein und legen ein Bekenntnis zu menschlichen Verbindungen ab. über den Song selbst sagt Gorillaz-Gitarrist Noodle: „Hochgradig ungeduldig und stets auf Konkurrenz aus, haben viele Widder [Aries] den Kampfgeist eines mythologischen Gebieters.“ Murdoc Niccals seines Zeichens Bassist von den Gorillaz hab letzte Woche erst bekannt, dass die ins Leben gerufene Song Machine auch weiterhin auf Hochtouren laufen wird. Im dazugehörigen Video richtet sich sein Rivale 2D aka Damon Albarn anschließend direkt an den Zuschauer. Hier ermahnt der die Leute noch einmal dazu zuhause zu bleiben und gesund zu bleiben. „Aries“ kann ab sofort auf allen gängigen Plattformen gestreamt werden.

Das Video zu „Aries“ von Gorillaz gibt’s hier:

 

Tocotronic spenden „Hoffnung“: Neue Single gegen die Vereinzelung

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Still aus Tocotronic - Hoffnung

Die Hamburger Band hat sich kurzfristig dazu entschlossen, eine neue Single zu veröffentlichen. In den aktuell dunklen Tagen soll die melancholische Ballade aufmuntern und zur Solidarität anregen.

„In jedem Ton liegt eine Hoffnung“ – es ist fast so, als hätten Dirk von Lowtzow und Co. diesen Song für die aktuelle Zeit geschrieben. Dabei ist der Text bereits über ein Jahr alt, wie die Band schreibt. Er spiegele dennoch die Verzweiflung über die Vereinzelung wider, in der sich momentan jede*r befindet. „Hoffnung“ soll Trost spenden und zeige die heilende Kraft, die von Musik und gegenseitiger grenzüberschreitender Solidarität ausgehen könne.

Auf Tuchfühlung mit der Angst – Tocotronic im Interview

In dem schwarz-weiß Video zur Single von Timo Schierhorn streift die Kamera wehmütig durch leere Städte, doch verkündet gleichzeitig: „Hier ist ein Lied, das uns verbindet und verkündet: Bleibt nicht stumm. Ein kleines Stück Lyrics and Music gegen die Vereinzelung“. Tocotronic setzt damit ein klares Zeichen gegen die Angst und Verunsicherung. Genau das haben wir jetzt gebraucht: Balsam für die Seele.

Seht hier das Video zur neuen Single „Hoffnung“: