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wavvyboi und Kelvyn Colt releasen die gemeinsame Single „no one“

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Still aus: no one - wavvyboi & KELVYN COLT

wavvyboi und Kelvyn Colt brechen mit „no one“ Grenzen, sprechen sich für Freiheit und Akzeptanz aus und greifen damit nach internationalem Erfolg.

wavvyboi und Kelvyn Colt sind nicht wie andere Acts aus Deutschland. Dafür haben beide bereits zu viel Erfolg fernab von Deutschrap gehabt. Mit ihrer Kooperation „no one“ wollen sie nun gemeinsam international erfolgreich sein.

Mit der Single schaffen es beide ihre ganz unterschiedlichen Styles und musikalischen Einflüsse miteinander zu verbinden und dabei ehrlich und offen ihr Innerstes nach außen zu kehren. Auf der einen Seite hat man Kelvyn Colt, der bereits bewiesen hat, dass englischsprachiger Rap aus Deutschland einen echten Mehrwert haben kann und dadurch auch über die Landesgrenzen hinaus für Furore sorgen kann. Vor einigen Jahren hat er sich deshalb auch von den Majo Label-Zwängen befreit, um sich Gedanken um seine Karriere zu machen. Er wollte keineswegs in die Geldmaschine namens Deutschrap gezogen werden.

Auf der anderen Seite steht der 23-Jährige Multiinstrumentalist wavvyboi, der sich mit seinem Sound zwischen Sad-Trap, Zeitgeist-R&B und Emo-Wave sowie seinem androgynen Auftreten fernab von Deutschraps fragwürdigen Männlichkeitsbildern seine eigene Nische geschaffen hat. Passenderweise handelt auch ihr gemeinsamer Song „no one“ davon alleine in der Welt zu bestehen: „Got down with the shit, got it done (Got it done) / No squad, no clique, no love (No love)“. Produziert wurde der Track von Alexis Troy.

Im dazugehörigen Video zeigen sie, wie es sich anfühlt anzuecken. Gleichzeitig ist „no one“ eine Hymne für Akzeptanz, die mit hochwertigem Bewegtbild daherkommt. In dem Text von About You, wo das Video hochgeladen wurde, heißt es: „Die Welt ist im Wandel. Klassische Geschlechterrollen lösen sich auf und die Vorstellung, wie eine funktionierende Gesellschaft auszusehen hat, verändert sich.“. Der Clip ist in Kooperation mit About You und Levis entstanden. „no one“ von wavyboi und Kelvyn Colt ist ab sofort auf allen gängigen Plattformen verfügbar.

„no one“ von wavvyboi und Kelvyn Colt gibt’s hier:

Unendlich Schön Podcast #05 Musikgeschichten mit Ilona Hartmann

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„Unendlich Schön“, der neue Podcast des online Musik- und Popkulturmagazins The Postie. In der fünften Folge ist die Texterin mit Twitter-Grind Ilona Hartmann zu Gast.

Unser heutige Gästin macht ausnahmsweise keine Musik. Stattdessen ist sie Texterin, Podcasterin, berühmt für ihren ausgiebigen Twitter-Grind unter dem ikonischen Namen zirkuspony und für ihren im letzten Jahr erschienenen Debütroman „Land in Sicht“. Viele spannende Themen, über die wir heute nicht reden werden, denn heute geht es um Musik. Wir haben mit Ilona über die Songs ihrer Kindheit und ihrer Jugend gesprochen. Über ihren ersten Kontakt mit Musik und ihre aktuellen Hits.

 

Die Songs, über die wir gesprochen haben, findet ihr unter „Die unendlich schöne Playlist“:

Neromun mit „Siblings“ – für die Schwestern und Brüder

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Neromun veröffentlicht seine Single
Credits: Pauline Schey

Neromun veröffentlicht seine erste Single „Siblings“ und kündigt gleichzeitig sein Debütalbum „Blass“ für diesen Oktober an.

Neromun selbst sagt über seine Intention in Bezug auf die eigene Musik: „Mein Anspruch war, R’n’B auf Deutsch zu machen, ohne dass es cringy ist“. R’n’B auf Deutsch heißt in diesem Fall vor allem kanyesker Autotune-Minimalismus. In gekonnter Unverständlichkeit besingt Neromun seine Geschwister und die eigene Attitude. Anstatt dabei in voller Inbrunst pathetischen Ausdruck zu behaupten, lässt er die Zeilen einfach klingen. Eine gute Möglichkeit, um zu verhindern, dass es zu cringy wird. Dabei scheint es, als wäre er mit seiner Performance nicht alleine. Neromuns Vocals werden von höheren Stimmen digital gedoppelt, was den Effekt von Mehrstimmigkeit suggeriert. Ein paar zusätzliche Stimmen für die Brüder und Schwestern – und um die geht es hier schließlich.

„Meine Geschwister sind Ikonen – alle“ könnte eine ausladende Ansage vermuten lassen. Viel Bombast für Neromuns Schwestern und Brüder, irgendwo zwischen selbstbewusster Empowerment-Hymne und representer Rap-Track. Stattdessen bleibt „Siblings“ maximal zurückhaltend. Der Bass setzt hier und da ein paar Akzente und dient eher der Piano-Begleitung. Das schleppt sich zaghaft durch den gesamten Song. Mal als einzeln gesetzte Töne, mal reversed als Sample-Element, das wie zähflüssig unerwartet auftaucht.

Dabei verschwimmt die Grenze zwischen gespieltem und gesampletem Instrument so unauffällig, dass eine Soundkulisse entsteht, in der die Frage nach Anfang und Ende überflüssig wird. „Siblings“ ist verträumte Bestandsaufnahme der Gegenwart und hat gleichzeitig die eigene Retrospektive ins Soundbild eingeschrieben. So darf deutscher R’n’B gerne klingen.

Schaut eucht hier das Video zu „Siblings“ an:

Aitch zeigt uns mit „GSD“ seinen neuen Lifestyle

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Still aus: Aitch - GSD (Official Video)

Es erinnert an MTV Cribs: Im Video zu „GSD“ (Get Shit Done) zeigt Aitch, wie es sich als 21-jähriges Rapwunder aus Manchester lebt.

Zweieinhalb Minuten straighter Streetrap: Das ist das Versprechen, das Aitch seinen Fans mit „GSD“ abliefert. Dabei nimmt der seine Fans mit in seine Crib und zeigt, wie es sich als junges Rapwunder lebt. „GSD“ ist dabei als eine Art Vorher-Nachher-Vergleich zu sehen. Als er 2018 „Straight Rhymez 1“ releast hat, zeigte sich Aitch noch in einer typisch britischen Arbeiter:innensiedlung.

Das Geflexe vor dem VW Polo musste nun Platz machen für grelle, aufgemotzte SUVs der Marke Range Rover. Auch die eigenen vier Wände des Rappers haben sich minimal verändert. Ein Haus, das wahrscheinlich mal für eine Upper Class-Familie gedacht war, nennt sich nun sein eigen. Dort hängt er nun mit seinen Freund:innen ab und gönnt sich auch ab und an eine Auszeit vom harten Hip Hop-Hustle. Denn was er uns mit „GSD“ vermitteln möchte: Kriegt euer Leben auf die Reihe. Dies scheint in seinem Falle auf jeden Fall spielend leicht geklappt zu haben.

In nur drei Jahren hat sich der 21-jährige Moston-Rapper Aitch vom Underground-Tipp zum Chart-dominierenden, Platin-verkaufenden und für den BRIT Award nominierten Künstler entwickelt. Aitch mixt Witz, Humor und Selbstvertrauen in jede seiner Veröffentlichungen. Durch Tracks mit Größen wie Stormzy, Ed Sheeran, AJ Tracey, Stefflon Don und Headie One hat Aitch über 1 Milliarde globale Streams und über 5 Millionen weltweite Plattenverkäufe erzielt.

Das Video zu „GSD“ von Aitch gibt’s hier:

Provinz, MAJAN und JEREMIAS machen mit „Liebe zu dritt“ gemeinsame Sache

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Still aus: Provinz x MAJAN x JEREMIAS - Liebe zu dritt

„Liebe zu dritt“ ist ein Song für warme Sommerabende und genau den wollen wir doch auch alle wieder haben. Provinz, MAJAN und JEREMIAS geht es dabei ähnlich.

Es ist vielleicht die meistgeliebteste Kombi des Sommers: Provinz, MAJAN und JEREMIAS haben gemeinsam einen Song aufgenommen. Dieser trägt den Namen „Liebe zu dritt“, wie passend, und vermittelt ein warmes, wohliges Gefühl. JEREMIAS machen den Start und geben gleich mit der ersten Line die Richtung vor: „Alles easy, alles leicht, ja, die Sonne scheint“. In einem ähnlichen Vibe geht es mit Vincent Waizenegger von Provinz weiter. Der Song handelt von warmen Sommertagen, Liebe und Zärtlichkeit. „Du und ich und der Sommer, wir machen Liebe zu dritt“, heißt es.

Provinz im Interview

Die dritte Strophe performt MAJAN, der sicherlich den überraschendsten Part in der Zusammenarbeit darstellt. Den Rapper aus der Nähe von Stuttgart kennt man von Songs wie „Beifahrersitz“ oder „Tag ein Tag aus“. Von vorherigen Zusammenarbeiten mit Clueso oder Lea weiß man, dass der Musiker aus Schorndorf offen ist für derartige Projekte. MAJAN selbst hatte eine mögliche Kollabo bereits vor Tagen mit diesem Instagram-Post angedeutet:

 

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

 

Ein Beitrag geteilt von MAJAN (@majan.614)

Im Video zu „Liebe zu dritt“ zeigen sich JEREMIAS, Provinz und MAJAN vor einem 3er BMW Cabrio irgendwo in der Pampa aber nehmen ihre Fans auch mit auf Tour. Es werden Impressionen von Live-Auftritten gezeigt, ausgelassene Stimmung und wohlige Sommernächte. „Liebe zu dritt“ ist ab sofort auf allen gängigen Plattformen verfügbar.

Das Video von Provinz x MAJAN x JEREMIAS zu „Liebe zu dritt“ gibt’s hier:

 

 

RIN genießt im Video zu seiner Single „1976“ die Riviera

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RIN lässt es sich in „1976“ an der französischen Mittelmeerküste gut gehen, hinterlässt aber trotzdem ein melancholisches Gefühl bei den Zuhörer:innen.

Heller Rosé, Palmen, hügeliger Hinterlandschaften: RIN lässt es sich im Video zu „1976“ an der Côte gut gehen. Das Video von saymyname zeigt den Rapper aus Bietigheim-Bissingen in privaten, alltäglichen Urlaubsszenen in Nizza. Doch die alltäglichen Momente bei RIN, unterscheiden sich dann doch von den meisten von uns. Es wird teure Zigarre geraucht, im Jacuzzi entspannt und teurer Rosé an der berühmten Promenade des Anglais getrunken.

Musikalisch greift er mit „1976“ den aktuellen House-Trend auf, der sich mittlerweile fast schon im Hip Hop-Game etabliert hat. Schnelle Beats treffen auf den typischen RIN-Flow, der halb gesungen, halb gerappt, ist. Inspiriert vom Vibe der Metropole an der Riviera wirft er auch immer wieder französische Wörter mit rein: „Die Gendarmerie weiß nicht, wo wir sind“ oder „…auch am Vendredi fahren wir durch die Nacht“. Damit erinnert natürlich auch an den französischen Rap, der wohl in den letzten Jahren die größte Inspirationsquelle für Deutschrap gewesen ist.

RIN würde aber keinen Sommerhit releasen, wenn es nicht auch mindestens eine melancholische Line geben würde, wie er mit „Sah viel zu viele Brüder ohne Vaterfigur“, zeigt. Der Musiker hat dieses Jahr bereits eine Reihe von Songs veröffentlicht, die allesamt neben viel Geflexe auch seine verletzliche Seite gezeigt haben. Beste Beispiele sind sicherlich „Insomnia“ mit Giant Rooks, „Sado“, oder auch noch „Meer“. Ob und wann RIN diese Tracks in Form eines Albums zusammenlaufen lassen wird, ist noch nicht klar.

Neben seiner Musik beschäftigte er sich in letzter Zeit auch mit der eigenen Fashion Brand. Diese trägt den Namen „Ljubav“ und soll weitaus mehr sein als lediglich Merch. Mit dem Claim „REGIONAL IS THE NEW INTERNATIONAL“ setzt er auf Nachhaltigkeit. Die Cuts sind passend zu seinem Style eher baggy geschnitten.

Das Video zu „1976“ von RIN gibt’s hier:

Auch wenn es draußen regnet – Faber beim New Fall Festival

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Bereits zum zweiten Mal präsentiert das New Fall Festival seine Sommeredition im Ehrenhof in Düsseldorf. Bei der Konzertreihe treten Acts von Tocotronic bis Sophie Hunger auf. Wir waren für euch beim Konzert von Faber.

Wo letztes Jahr noch mit großen Abständen vereinzelt ein paar Liegestühle platziert waren, ist dieses Jahr eine dicht besiedelte Sitzwiese entstanden. Ein „New Normal“ das es schafft, sich gekonnt als idyllisches Open-Air-Konzert zu tarnen. Auch wenn der ein oder andere wohl lieber in der ersten Reihe gestanden hätte. Das Wetter ist, wie es sich für ein waschechtes Open-Air-Konzert gehört, schlecht. Die Stimmung ist es nicht! Bei den ganzen Regenponchos und Gummistiefel kommt gar ein bisschen Festivalstimmung auf.

Faber betritt die Bühne unaufgeregt wie immer. Im Rücken seine fantastische Band. Regenschauen prasseln immer wieder auf die Zuschauer hinunter, was Faber mit einem süffisanten „Das tut mir jetzt echt leid“ kommentiert. Das Publikum feiert ihn dafür umso mehr. Und seine Songs. Ach ja, sind das eigentlich Papageien, die hier und da durch den Ehrenhof flattern? Das gibt der Band kurz Diskussionsstoff auf der Bühne. Spoiler: Ja, es sind Papageien.

Spätestens bei Anbruch der Dunkelheit und fortlaufenden Regen verschmilzt das Publikum zu einer Einheit, ausgelassen tanzend im Regen! Wer Fabers Songs kennt weiß, zu seiner Musik passt ein wenig trübes Wetter eigentlich ganz gut. Oder wie es im Song „In Paris brennen Autos“ heißt: „Es ist ’n guter Tag. Der Himmel trägt sein bestes grau“.

Weitere Konzerte auf dem New Fall in Düsseldorf gibt es hier.

Hier geht es zur Fotogalerie:

Alli Neumann meldet sich mit dem Titelsong zu ihrem Album „Madonna Whore Komplex“ zurück

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Alli Neumann veröffentlicht Madonna Whore Komplex
Alli Neumann // © Clara Nebeling

Alli Neumann hat sich von sämtlichen klischierten Bildern ihrer selbst befreit. Dies möchte sie in „Madonna Whore Komplex“ unter Beweis stellen.

Alli Neumann veröffentlicht mit dem Song „Madonna Whore Komplex“ den ersten Ausschnitt aus ihrem gleichnamigen Album. Um dahinzukommen musste sich die Musikerin aber erst emanzipieren. Eine Emanzipation von dem Bild, das andere Menschen von ihr kreiert haben. Weg mit dem Ballast, hin zum eigenen Kern. Erst kürzlich hat sie dieses Erwachen auf Social Media mit ihren Fans geteilt. Dies mag beschwerlich klingen, wurde aber von Alli Neumann in optimistischer Art und Weise gelöst: „Wenn das Leben böse ist, muss die Musik halt gut sein“.

Mit ihrem Debütalbum „Madonna Whore Komplex“ möchte sie einen positiven Stern inmitten dieser düsteren Zeit voller politischer und gesellschaftlicher Umwälzungen leuchten lassen. Und so versprüht auch die erste Single daraus irgendwie gute Vibes ohne  dabei mit einer rosaroten Brille durch das Leben zu laufen. Ehrlich wie gewohnt, jedoch mit neuer Klarheit besingt die Musikerin hier den Zustand des Erwachens. Die Realisation, dass so etwas wie geliebt zu werden wie man ist, gar nicht so einfach ist. Damit schlägt sie auch den Bogen zu der namensgebenden Theorie, die erstmals von Sigmund Freud identifiziert wurde.

Mit dem Madonna-Hure-Komplex beschrieb er Männer, die in ihren Ehefrauen die Geborgenheit suchen, die sie von ihren Mamas nicht bekommen haben. Und weil man mit dem Mutterersatz halt nicht schläft, sucht man sich dafür eine andere.

12 Songs auf dem Debütalbum „Madonna Whore Komplex“

Das Debütalbum der Musikerin Alli Neumann erscheint am 3. September und hat insgesamt 12 Songs. Themen der Platte sind Sexismus, Identität, Integrität aber auch der Wunsch nach Tanzen und dem unbeschreiblichen Gefühl, welches man für Musik haben kann. Sie möchte unbemerkte und ungefragte Rollenbilder entlarvend und gemeinsam mit uns aus diesen Erkenntnisse Hoffnung schöpfen, weil: „Das Unbequeme steckt ja oft zwischen den Zeilen.“

Das Video zu „Madonna Whore Komplex“ gibt’s hier:

Rock-Erneuerer Black Midi ergänzen ihr Album „Cavalcade“ mit Bonus-Single

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Black Midi // © Yis Kid

Ihre Single „Cruising“ war ursprünglich ein Bonus-Track der japanischen CD-Version. Nun ist sie auch bei uns veröffentlicht. In über sechs Minuten werden wir im Slow Jam auf die nach Liebe suchende Reise mitgenommen. Wirr, weird und genial.

Ihr aktuelles Album „Cavalcade“ zählt laut Rolling Stone, NME und vielen weiteren Medien jetzt schon zu den besten Alben des Jahres – und ja, die Gerüchte sind wahr. Black Midi konzipieren auf ihrer acht Songs umfassenden LP ein Reise voller Höhen und Tiefen, Tempo und Entschleunigung und werden ihrem Ruf als britische Rock-Erneuerer erneut gerecht. Unkonventionell und anspruchsvoll vereinen sie Jazz, Rock, Blues und Funk, klingen aus der Zeit gefallen und doch zeitgemäß. Einen ihrer Songs nennen sie „Marlene Dietrich“ einen anderen wiederum „John L“.

Dass die vier Bandmitglieder Anfang 20 sind, macht das Hörerlebnis noch faszinierender. Sie wollen innovativ sein und das gelingt ihnen nach wie vor. Wie sie in „Slow“ singen: „Still searching“ und dazu mag neben fluktuierenden Musikstilen auch die Suche nach der eigenen Identität gehören. Männliche Stereotype hinterfragen sie und so kann auch der Titel der neuen Single als Begriff aus der in der Seefahrt gängigen Suche nach Partnern verstanden werden. „Crusing“ von Black Midi ist ab sofort auf allen gängigen Plattformen erhältlich.

Das Video zu „Cruising“ von Black Midi gibt es hier: