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The Postie präsentiert: Crumb in Köln, Storkow und Hamburg

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Crumb © Salim Garcia
Crumb © Salim Garcia

Erst Mitte Juni wurde das Debüt-Album „Jinx“ von Crumb veröffentlicht. Taufrisch geht es damit im August für drei Termine auch nach Deutschland.

Crumb ist das, was man zumindest zu Beginn ihrer Bandgeschichte wahrscheinlich eher in die Kategorie Schüler-/Studienband einstufen würde. Im Jahr 2016 formierten sich die Freunde aus Brooklyn und gründeten Crumb. Ziel war es vornehmlich die Songs von Sängerin Ramani aufzunehmen. Die meisten Titel schrieb sie zu ihrer Zeit auf der High School und als sie auf dem College war. Aus diesen Vorhaben heraus entstanden zwei EPs, 2016 das selbstbenannte Exemplar „Crumb“ und im Folgejahr direkt „Locket“. Dabei handelt es sich aber nicht nur um die Thematisierung einer Coming of Age-Phase.

Schnell fanden sich Lila Ramani, Brian Aronow, Jesse Brotter und Jonathan Gilad in einem Touralltag wieder, der kein Ende zu finden schien. Nebenbei vernachlässigten die Musiker aber auch nicht die Arbeit im Studio und sie nahmen ihr aktuelles Album „Jinx“ auf. Erst Mitte Juni war die Veröffentlichung der Platte, die sehr dreamy und intim daherkommt. In den zwei Jahren nach der EP „Locket“ und der aktuellen Albumveröffentlichung liegen nicht nur sehr viele Auftritte, sondern auch eine Veränderung der Rollenverteilung innerhalb der Band. Zwar ist Ramani weiterhin federführend beim Schreiben der Songtexte, hat nun aber bedeutend Inspiration und Ideen ihrer Bandkollegen mit hineingearbeitet. Crumb wären aber nicht Crumb, wenn sie nach der Albumveröffentlichung jetzt nicht das machen würden, was sie schon so oft und so gut gemacht haben: Wieder auf die Bühne und ihre Songs präsentieren. Passend zum gediegenen Sommersound werden sie im August für drei Termine auch in Deutschland Stopps einlegen. Möglichkeiten Crumb live zu sehen ergeben sich in Köln, Storkow und Hamburg.

Crumb live in Deutschland:

19.08.2019 – Köln, Acephale
23.08.2019 – Storkow, Alinae Lumr Festival
28.08.2019 – Hamburg, Hafenklang

Das Video zu „Nina“ von Crumb seht ihr hier:

The Postie präsentiert: Andrea Poggio beschert uns Italo-Disco-Sound im Spätsommer

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Andrea Poggio // Press Pic

Bei dem süffigen Elektro-Pop-Sound von Andrea Poggio möchte man bei den aktuellen Temperaturen sofort Gelato, Pizza und Espresso. Im Spätsommer kommt der Mailänder hierzulande auf Tour.

Drei Jahre hat Andrea Poggio an seinem Debüt „Controluce“ gearbeitet und ist für die Aufnahmen zwischen Mailand und New York gereist. Diese Einflüsse hört man dem Erstlingswerk des früheren Green Like July-Sängers auch an. So gleicht das Debüt einem modernen Ein-Mann-Werk, vollgepackt mit süffigen Elektro-Pop-Klängen und retro-affinem italienischen Pop. Fein abgestimmte Synth-Harmonien, Flöten und Streicher wecken im Hörer Erinnerungen an den letzten Urlaub an der Toskana, während man sich im Italo-Disco-Sound des Mailänders mit Gelato in der Hand gedanklich treiben lässt.

Mit seinen Songs erinnert der Singer-Songwriter an den italienischen Pop der 80er und 90er Jahre und schafft es gleichzeitig so hochmodern und süffig leicht wie nur möglich zu klingen. Im September kommt Andrea Poggio mit seinem Italo-Disco-Sound für eine Handvoll Konzerte nach Deutschland.

The Postie präsentiert: Andrea Poggio

11.09.2019 – Berlin, Schokoladen
13.09.2019 – Jena, Trafo
14.09.2019 – Brüssel, Piola Libri (BL)
15.09.2019 – Offenbach, Hafen 2
16.09.2019 – München, Cucurucu
17.09.2019 – Dresden, Hole Of Fame
20.09.2019 – Leipzig, NochBesserLeben
21.09.2019 – Stuttgart, Cafè Galao

Tickets gibt’s an allen bekannten VVK-Stellen!

Lasst euch vom italienischen Charme von Andrea Poggio in „Mediterraneo“ verzaubern:

 

Videopremiere: Carnival Youth spielen in „Boys Do Cry“ mit Geschlechterrollen

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Carnival Youth // Videostill aus "Boys Do Cry"

Sie tun es also doch! Mit „Boys Do Cry“ beweisen Carnival Youth humoristisch, dass auch Männer nah am Wasser gebaut sind und spielen mit den Geschlechterrollen.

2016 wurden Carnival Youth beim Eurosonic Noorderslag Festival als bester „European Border Breakers Awards“ ausgezeichnet. Ein Ritterschlag für die junge lettische Indie-Band. Gefunden hat sich das Trio um die Zwillingsbrüder Emils und Edgars Kaupers zu Schulzeiten, die Gründung der Band erfolgte anschließend 2012. Mit ihrem höchst amtmosphärischen, folkigen Indie-Pop hat es das Trio von Riga aus zu internationaler Bekanntheit geschafft.

Trotz des noch jungen Alters der Bandmitglieder veröffentlichen Carnival Youth Mitte August ihr bisher viertes Album. Mit der aktuellen Single „Boys Do Cry“ geben sie nach zwei ersten Vorab-Singles einen weiteren Vorgeschmack auf ihr neues Material und verarbeiten auf dem Album nicht nur persönliche Erlebnisse sondern auch aktuelle Themen. So fordert die Band im Clip zu „Boys Do Cry“ Akzeptanz für weibliche Power wie auch männlicher Emotionalität.

Spiel mit den Geschlechterrollen

Visuell wird das Thema im Video humoristisch aufgegriffen. So sieht man vier jungen Frauen beim Styling zu – inklusive Make-up, Kleidung und Schmuck in Form eines glitzernden mit Strass versehenen Schlagrings. Spätestens ab diesem Punkt wird der Fokus deutlich auf Frauenpower gelegt. Dazu passend die Bildunterschrift „Let’s kick some ass“ und die vier Frauen kämpfen sich buchstäblich durch den Clip hindurch, bis zu der Szene, an der sie auf Carnival Youth treffen, die sich gutgelaunt mitten im Dreh eines Videos befinden. Als die komplette Produktionsabteilung schon am Boden liegt bleibt dem Trio nichts anders übrig, als sich weinend auf der Bühne ihre Unterlegenheit einzugestehen. Ein großes Statement für eine junge Band und ein Thema, dass in aktuellen Gender-Debatten nicht aktueller sein könnte.

Das neue Album „Good Luck!“ erscheint am 16. August. Aufgenommen wurden die neuen Songs letzte Sommer im brasilianischen São Paulo in Zusammenarbeit mit Produzent Nicolas Vernhes (The War On Drugs). Im Herbst geht es für die Letten auf ausgedehnte Tournee mit mehreren Halts in Deutschland. Dort werden sie dann auch gleich ihr neues Material vor Live-Publikum präsentieren.

Tourdates: Carnival Youth

10.10.2019 – München, Substanz
11.10.2019 – Bern, Gaskessel (CH)
12.10.2019 – Zürich, Bogen (CH)
14.10.2019 – Hamburg, Molotow
15.10.2019 – Berlin, Berghain Kantine
16.10.2019 – Dresden, Ostpol
18.10.2019 – Düsseldorf, Hotel Friends
19.10.2019 – Freibug, The Great Räng Teng Teng
20.10.2019 – Stuttgart, White Noise

Tickets gibt’s an allen bekannten VVK-Stellen!

Videopremiere: Carnival Youth werben in „Boys Do Cry“ für mehr Akzeptanz männlicher Emotionen:

 

First Listen: okaywill präsentiert mit „Falling For You“ sommerlichen Feelgood-Bedroompop

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Das Clash Magazin bezeichnet okaywill bereits als Neuerfindung des Pops – als One-Man-Show. Mit „Falling For You“ stellt er seine Debüt-Ep vor.

Bisher hält sich der junge, aufstrebende Künstler okaywill noch eher im Verborgenen auf. Im Gegensatz zu vielen seiner Altersgenossen zeigt er sich kaum auf Social Media und auch auf seinem Artwork ist nur eine abstrahierte Darstellung einer Person zu sehen. Vielleicht mag es auch damit zusammenhängen, dass sich der Musiker auch mit der Zerbrechlichkeit und der emotionalen Schwäche von Menschen auseinandersetzt. Gleich im Opener „Pretend“ spricht er die Verunsicherung in jungen Jahren an. Seine EP „Falling For You“ ist also auch ein Stück weit Selbstfindung.

Musikalisch ordnet sich okaywill super in das Roster des Tastemaker-Labels Majestic Casual ein. Reduzierte Electronica-Beats treffen auf doch euphorische Melodien, die durch die sanfte Stimme von okaywill abgerundet werden. okaywill macht sommerliche Musik, die aber keinesweigs nur für den Sommer gemacht ist. Vielmehr möchte er Musik fürs Wohlbefinden und den inneren Frieden machen.

Ein First Listen von „Falling for You“:

The Postie präsentiert: Jay Som kommt nach Hamburg und Berlin

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Jay Som // © Lindsey Byrnes
Jay Som // © Lindsey Byrnes

Im August veröffentlicht Jay Som ihr neues Album „Anak Ko“ und wird danach auf eine große Tour gehen. Zwei Termine führen sie auch nach Deutschland.

Hinter dem Pseudonym Jay Som steckt Melina Duterte, die erst vor zwei Jahren ihr Debüt namens „Everybody Works“ veröffentlichte. Zu der Zeit erst frisch nach Los Angeles gezogen, zeichnet sich die Musikerin nicht nur als Sängerin, sondern auch als Produzentin aus. Obwohl der Titel des ersten Albums eine Verallgemeinerung beinhaltet, beschreibt das Arbeiten besonders das persönliche und ständige verweilen an Prozessen. Schließlich experimentierte Jay Som mit vielen musikalischen Stilen, ohne sich wirklich festlegen zu können. Auf „Anak Ko“ (der Begriff für „Mein Kind“ in der philippinischen Sprache Tagalog) werden hingegen klarere Strukturen deutlich, die sich dem Dream-Pop zuordnen und Inspirationen aus den 80ern erkennen lassen.

An ihrer eigentlichen Schaffensweise hat sich jedoch nicht viel geändert: Möglichst viel selbst mit der Musik arbeiten, die sie macht. Deshalb entstanden die neuen Songs der anstehenden Veröffentlichung auch bei ihr zu Hause. Wie viel Selfmade das im Genaueren zu bedeuten hat, zeigt sich durch die Tatsache, dass in manchen Aufnahmen beispielsweise der Wäschetrockner zu hören ist. Da aber nicht ihre Haushaltsgeräte im Vordergrund stehen, sondern ihre musikalischen Erzeugnisse, darf man sich bereits über eine Singleauskopplung namens „Superbike“ freuen. Ganz alleine war sie bei der Produktion diesmal aber nicht, sondern Vieles entstand in Zusammenarbeit mit Freunden und natürlich ihren Bandmitgliedern Zachary Elasser, Oliver Pinnell und Dylan Allard.

„Anak Ko“ erscheint am 23. August und ab September geht Duterte auf eine ausgiebige Tour. Neben zahlreichen Stopps in Amerika, kommt die junge Künstlerin im November dann auch nach Europa. Den Start macht hier das angekündigte Konzert in Hamburg, Berlin folgt nur wenig später.

Deutschland-Shows von Jay Som:

07.11.2019 – Hamburg, Molotow
12.11.2019 – Berlin, Kantine am Berghain

Seht hier das Video zu „Superbike“ von Jay Som:

 

 

In „Al Pacino“ verfilmen Die Kerzen ihr Leben als Gangster

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Die Kerzen // © Marcus Wojatschke

„Al Pacino“ ist die dritte Singleauskopplung des Debütalbums von Die Kerzen. „True Love“ erscheint am 05. Juli via Staatsakt.

Ob als Michael Corleone in der von Francis Ford Coppola inszenierten Filmtrilogie „Der Pate“ oder als Tony Montana in Scarface: Al Pacino gilt als einer der herausragenden zeitgenössischen Charakterdarsteller des Amerikanischen Films. Dabei beeinflusste er nicht nur nachhaltig die Welt des Films, sondern erlangte ebenfalls einen ikonischen Status in der generellen Pop-Kultur.

So nahm er scheinbar auch im Leben von Jelly Del Monaco, Die Katze, Fizzy Blizz und Super Luci eine prägende Rolle ein. Bevor es Die Kerzen schließlich nach und nach in die Hauptstadt verschlug, spielte sich ihr Leben hauptsächlich im Mecklenburgischen Ludwigslust ab. Um der Nord-Ost Deutschen Eintönigkeit punktuell zu entschwinden, verbrachten sie einen großen Teil ihrer Zeit damit, Pop-Musik und eben auch Filme der letzten Jahrzehnte zu konsumieren. Damit war klar, dass sie früher oder später auch bei den Gangster-Streifen landen, in denen Al Pacino eine tragende Rolle spielte.

Das von VENI VIDI VIDEO (Marcus Wojatschke) produzierte Musikvideo zeigt die Band bei einem Raubüberfall. Dieser scheint mehr oder weniger erfolgreich zu verlaufen, bis das Ganze eine plötzliche Wendung nimmt. Aber seht selbst!

Hier gibt´s das Video zu „Al Pacino“ von Die Kerzen:

Das „Pop-Kultur“ Berlin komplettiert sein Line-Up

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Acts beim Pop-Kultur // Presse

Zu bereits angekündigten musikalischen Acts wie Mykki Blanco, Ilgen-Nur oder Die Heiterkeit gesellen sich nun noch spannende Talk-Gäste. Auch das Film- und Lesungsprogramm bekommt Zuwachs. Damit ist das Line-up des diesjährigen „Pop-Kultur“ komplett. Stattfinden wird das Festival vom 21. – 28. August in der Kulturbrauerei in Berlin.

Das „Pop-Kultur“ ist neben seinem vielfältigen musikalischen Programm, bestehend aus Konzerten, DJ-Sets und den „Commissioned Works“, ebenfalls bekannt für Gesprächsformate aller Art. So zieht das Festival auch in diesem Jahr wieder alle Register und bringt spannende Talk-Runden und Lesungen auf die Bühnen. Dabei legt das Festival besonderen Fokus auf das aktuelle politische Geschehen und popkulturelle Entwicklungen.

In einem dieser Formate werden sich so zum Beispiel Ben Salomo und Jens Balzer über das Thema Rap, Antisemitismus und Verantwortung in der Musik unterhalten. An anderer Stelle sprechen Bad & Boujee, Isabelle Edi und Leyla Yenirce über feministische Musikkollektive. ANDRRA, Dacid Go8lin und Lisa Morgenstern wiederum werden mit Vivian Perkovic über postmigrantische Identität sprechen. Auch Max Gruber (Drangsal) und Tausendsassa Max Rieger (Die Nerven) geben sich die Ehre und werden sich im Gespräch mit Gesine Kühne über das Thema „Musik – und warum sie scheiße klingt“ auslassen.

Neben Musik und Talks dürfen wir uns auf dem diesjährigen „Pop-Kultur“ auch über ausgewählte Filmerlebnisse freuen. Exklusiv feiert der Dokumentarfilm „Where Does a Body End?“ über die Noise-Rock Legenden Swans auf dem Festival Deutschlandpremiere. Der Film von Marco Porsia bietet unter anderem Auftritte von Amanda Palmer, Blixa Bargeld, Jarboe und natürlich Michael Gira höchstselbst. Auch Musikhistorie wird auf dem „Pop-Kultur“ cineastisch aufgerollt: „Everybody in the Place: An Incomplete History of Britain 1984-1992“ von Jeremy Deller beschäftigt sich mit der britischen Rave-Kultur, die sicherlich auch auf Berlin nicht unerhebliche Auswirkungen hatte.

Das komplette Programm des diesjährigen „Pop Kultur“ und zugehörige Tickets findet ihr hier.

Hier findet ihr einen Rückblick auf die „Commissioned Works“ des letzten Jahres:

Jahreszeiten-Hymne – JEREMIAS mit „Sommer“

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JEREMIAS // © Martin Köhler
JEREMIAS // © Martin Köhler

Nicht mehr lange und dann erscheint die Debüt-EP von JEREMIAS. Mit der zweiten Singleauskopplung „Sommer“ wird die Wartezeit verkürzt.

Nach dem Schulabschluss zieht es die meisten Personen um die 20 für einige Zeit ins Ausland. Grund hierfür ist oft eine Reiselust, der man vor dem nächsten Schritt im Lebenslauf nachgehen möchte. Ein Antrieb ist sicherlich aber auch die Hoffnung, überhaupt herauszufinden, wie es im Leben weitergehen soll. Die Pläne von JEREMIAS, ein Quartett aus Hannover, sehen etwas anders aus. Sie gründeten eine Band und nahmen im vergangenen Herbst ihre erste EP „Du musst an den Frühling glauben“ auf. Mit Tim Tautorat hatten JEREMIAS einen Produzenten an der Hand, der schon mit Bands wie OK KID oder Faber zusammengearbeitet hat. Ende des Sommers steht dann die Veröffentlichung der Ergebnisse an. Im Mai erschien mit „Alles“ die erste Singleauskopplung mit Video und damit ein erster Vorgeschmack darauf, was kommen mag.

Mit „Sommer“ geht jetzt die zweite Auskopplung an den Start. Der Titel verspricht eine Hymne an die aktuelle Jahreszeit. Tatsächlich handelt es sich jedoch um die Hoffnung, dass eine Liebesbeziehung bleib. „Bis der Sommer wieder kommt lass mich bitte nie mehr los“, heißt es da in einer Zeile. Musikalisch eignet sich der Song aber ganz bestimmt trotzdem als Sommer-Sound, denn dafür kommt er funkig genug daher. Auch live darf man sich über einige Auftritte freuen. Die entsprechenden Termine der Festivals könnt ihr hier nachschauen. Ein bisschen verfolgt die Band dann doch den Wunsch, nach der Schule erstmal etwas umherreisen zu wollen. Eine etwas andere Reise, nämlich durch die Zeit, kann man im Video bestaunen: Ausschnitte aus der Kindheit der Jungs wechseln sich ab mit Konzertbildern.

Eine kleine Zeitreise mit „Sommer“ von JEREMIAS:

 

Stranger Things teilen ein letzten Trailer vor Beginn der dritten Staffel

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Still aus "Stranger Things 3 | Final Trailer | Netflix"

In dem dreiminütigen Trailer wird mit viel Pathos und Drama auf die neue Staffel aufmerksam gemacht. Stranger Things geht am 4. Juli auf Netflix in die dritte Runde.

Die Netflix-Serie Stranger Things kann sich längst mit großen Hollywood-Blockbustern messen. Dies zeigt auch der finale Trailer, den man sich ab sofort auf Youtube anschauen kann. Wie bereits zu erahnen war, ist das Upside Down noch nicht bekämpft worden und so müssten Eleven, Mike, Dustin, Lucas, Steve und Hopper auch diesmal wieder in Hawkins um ihr Leben kämpfen.

Der neue Trailer zeigt auch, dass Billy in der dritten Staffel eine größere Rolle bekommt. Überraschend kommt dies nicht, warum auch sonst wäre der Charakter in der zweiten Staffel ein wenig unbeholfen mit in die Storyline eingebaut worden. Auch seine Schwester Max scheint sich nun der Gang um Mike und Eleven angeschlossen zu haben. Stranger Things startet am 4. Juli auf Netflix.

Den finalen Trailer zur dritten Staffel von Stranger Things gibt’s hier: