Nach einem halben Jahr Pause ist Falco Süßgott mit neuer Musik zurück. Die neue Single „Cabrio“ ist auf allen „Dingerns“ zu streamen jetzt.
Es wurde auffällig ruhig um den Wiener Rapper Yung Hurn die letzten Monate. Umso mehr wird es seine Fans freuen, dass Yung Hurn über Nacht mit „Cabrio“ einen neuen Track veröffentlicht hat. Es ist die erste Nummer seit der letzten Veröffentlichung „Sie will zu mir“. Anders als bei den meisten Releases von Yung Süßi veröffentlichte er „Cabrio“ erst einmal ohne Video. Der Song wurde lediglich über Instagram angekündigt und ist ab sofort auf allen Plattformen erhältlich. Nun schiebt Yung Hurn auch ein Video hinterher und zeigt sich – wie soll es auch anders sein – eben nicht in einem Cabrio. Am Ende des Clips teast er mit „Y“ zudem ein mögliches, neues Album an.
Produziert wurde der Track von Mistersir, welcher auch schon die Beats zu „Sie will zu mir“ bereitgestellt hat. „Cabrio“ ist ein typischer Yung Hurn-Song. In dem Track geht es darum mit seinem „Baby“ im Cabrio durch die Stadt zu fahren. Yung Hurn rappt über Planlosigkeit aber auch über Freiheit und über das Leben als Rebell. „Ich spür nichts, weil ich hab Tabletten in mei’m Hals“, heißt es und meint damit Xanax. Egal ob Xanax oder Liebe im Cabrio, die Fans von Yung Hurn dürften sich freuen ihren Süßgott wiederzuhaben. Wann weitere Songs folgen und ob „Y“ wirklich ein neues Album ist, bleibt unklar.
Die neue Single „Cabrio“ von Yung Hurn gibt’s hier:
Die Single „Romantic Mode“ erschien erst im April. Im neuen Song „Ugly“ zählt Mavi Phoenix auf, was sie alles nicht macht – und ist gerade im Video dann doch produktiv.
Mavi Phoenix macht schon Musik, seitdem sie elf Jahre alt ist. Da bekam sie nämlich einen Laptop von ihrem Vater geschenkt. Mit 17 Jahren folgte dann die erste EP namens „My Fault“, die in Eigenproduktion entstand. Mavi Phoenix heißt eigentlich Marlene Nader und stammt aus Österreich. Sie veröffentlicht ihre eigene Musik wenig überraschend auch auf ihrem eigenen Label LLT Records (Lovelong Time). Mittlerweile ist die Österreicherin kein Geheimtipp mehr und supportete beispielsweise schon ihre Landsmänner von Bilderbuch. Das Video zu „Ugly“ eröffnet Mavi mit einem kleinen Prolog. Sie thematisiert die Schwierigkeiten, die mit einer Videoproduktion einher gehen: Es kostet viel Zeit, Geld und benötigt eine gute Vorbereitung.
Was zunächst wie eine Videobotschaft anmutet, die ein kompliziert produziertes Musikvideo ankündigt, entpuppt sich als das Setting des eigentlichen Musikvideos. Mavi bleibt in einem gewöhnlichen Zimmer sitzen und filmt sich selbst vermutlich mit einem Laptop. Dabei macht sie nebenbei genau das Richtige bei den aktuell heißen Temperaturen und isst Eis. Sie zählt auf, welche Aufgaben sie vernachlässigt: die Wäsche bleibt liegen, die Nachrichten von Freunden bleiben unbeantwortet und die Rechnungen des bisherigen Monats sind noch nicht bezahlt. Was eigentlich eine Angriffsfläche für Hater bietet, dementiert Mavi Phoenix gleich wieder. Sie macht genau das, was sie will und das am liebsten in DIY-Manier. Ob mit dem Song ein Album angekündigt wird oder wie zuletzt im Oktober mit „Young Prophet II“ eine weitere EP, ist noch unklar. Sicher ist aber, dass es im November eine „Ugly-Tour“ geben wird und davor einige Festivaltermine beispielsweise in Frankreich, Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die entsprechenden Termine könnt ihr hier nachsehen.
Die dänische Soul- und Urban-Künstlerin veröffentlicht morgen ihr Debütalbum „Planet Cool“ und zeigt sich in „A Lot To Give“ bereit dafür.
What doesn’t kill you makes you stronger, ist ein ausgelutschter Spruch, der Millionen von Tassen und T-Shirts prägt und eigentlich nicht so inflationär benutzt werden sollte. Im Falle der dänischen Künstlerin Iris Gold passt er nunmal wie die Faust aufs Auge. Ihre ersten Schritte im Musikbusiness machte sie mit einer Girl Band und floppte total. Danach entschloss sie nach London zu ziehen, um ihre Musikkarriere anzukurbeln. Nach einigen Kontakten zu Pharell, zog es sie 2017 doch wieder in ihre Heimat Kopenhagen. Dort entstand auch ihr Debütalbum „Planet Cool“, welches am 21. Juni erscheint.
In den verschiedenen Songs thematisiert sie das Zusammenleben in Metropolen, das Überwinden von Vorurteilen und setzt sich für mehr Selbstbewusstsein ein. Nachdem ihre Songs „Gold Mine“ oder „Colour Trip“ bereits Einklang beim Guardian gefunden haben, zeigt sie mit „A Lot To Give“ eine Upbeat-Nummer, die durchaus das Zeug hat eine starke Radiosingle zu werden. Im dazugehörigen Video wird zudem eine sommerliche Atmosphäre verbreitet, die den Song nochmals auf ein anderes Level hebt. „A Lot To Give“ ist Teil ihres Debütalbums „Planet Cool“, welches am 21. Juni via Playground Music erscheint.
Die Premiere zu „A Lot To Give“ von Iris Gold gibt’s hier:
Vom 19.-21. Juli holt das Melt Festival Acts wie Bon Iver, A$AP Rocky und Jorja Smith nach Ferropolis. Wir verlosen 1×2 Festivaltickets für die diesjährige Edition.
Einzigartig, innovativ, industriell – Vom 19.-21. Juli findet im beschaulichen Gräfenhainichen wieder das Melt Festival statt. Wie jedes Jahr lassen es sich die Veranstalter nicht nehmen, wieder mit Hochkarätern angetanzt zu kommen. Neben Bon Iver, A$AP Rocky und Jorja Smith als Headliner bestätigt.
Mit Bon Iver und Jorja Smith haben die Veranstalter des Melt Festivals in diesem Jahr ein ganz besonderes Ass aus dem Ärmel geschüttelt: die beiden Headliner spielen jeweils auf der Veranstaltung eine exklusive Festivalshow! Nachdem Justin Vernon, so der bürgerliche Name von Bon Iver, im vergangenen Jahr seine Headliner-Tour hierzulande absagen musste, gab es mit dem Konzert in Berlin nur eine einzige Deutschlandshow des Indie-Folk-Musikers, die nachgeholt wurde. Im Sommer kommt Bon Iver jetzt für drei Festival-Termine nach Europa, darunter auch zum Melt. Auch die britische R’n’B und Soul-Sängerin Jorja Smith ist exklusiv nur beim Melt kommendes Jahr zu sehen. Es wird das einzige Deutschlandkonzert der Musikerin sein. Die 21-jährige gilt als neuer Stern der Soulmusik und orientiert sich dabei musikalisch an FKA Twigs, Alicia Keys und Adele.
Bon Iver, A$AP Rocky und Jorja Smith kommen nach Ferropolis
Denn das Melt wäre nicht das Melt, wenn es nicht auch immer ein Ort für junge, aufstrebende Künstler wäre. Auch in diesem Jahr ist das Line-up gespickt von vielversprechenden Newcomern: So findet man mit Mahalia, Nilüfer Yanya, Flohio oder auch Ider Acts, die man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte. Doch auch tanzwütige Menschen kommen beim Melt wieder ganz auf ihre Kosten. Neben Kollektiv Turmstraße locken auch HVOB, Kink, Monolink sowie Bonobo Elektro- wie auch Techno-Fans auf die Tanzfläche.
Ein weiteres Highlight wird bestimmt die Headliner-Show von A$AP Rocky sein. Der New Yorker Rapper und Produzent zeigt immer wieder wie wandlungsfähig und zugleich schillernd sein Rap-Sound ist. Genregrenzen gibt es für den Rapper nicht und so kollaborierte der Künstler in der Vergangenheit schon mit FKA Twigs, Frank Ocean oder auch zuletzt mit Tame Impala. Apropo Genre-los, das sind auch die Jungs von Bilderbuch. Beim Melt präsentieren die Österreicher neben alten Kassenschlagern auch reichlich neues Material der zuletzt veröffentlichten Alben „Mea Culpa“ und „Vernissage My Heart“. Und dass Bilderbuch mittlerweile in der Headliner-Liga mitspielen bewies kürzlich der eindrucksvolle Auftritt der Band vorm Schloss in Schönbrunn. Das komplette Line-Up vom Festival sowie Tickets und weitere Infos findet ihr auf der offiziellen Homepage des Melt.
Gewinnt 1×2 Festivaltickets für das Melt!
The Postie verlost 1×2 Festivaltickets für die diesjährige Edition des Melt Festivals. Die Bedingungen für den Lostopf sind das Liken des FB-Posts, unserer Facebook Page und das Verlinken eurer Begleitung. Der Einsendeschluss ist der 28.06.2019 um 14:00 Uhr. Die Allgemeinen Teilnahmebedingungen könnt ihr hier nachlesen.
Das diesjährige Line-Up vom Melt Festival gibt’s hier:
Beabadoobee – wohl nur dem Scatman dürfte dieser Künstlername leicht über die Lippen fallen. Der bürgerliche Name der bezaubernden Songwriterin ist da schon knackiger: Bea Kristi.
Die Londonerin mit philippinischen Wurzeln erlernte erst mit 17 Jahren die Gitarre und komponierte als ersten Song überhaupt das lässig-sanfte „Coffee“. Jetzt, knapp zwei Jahre später, hat Beabadoobee bereits drei Eps und zahlreiche Singles veröffentlicht und beweist sich jedes Mal aufs neue als Songwriter-Naturtalent.
Romantisch, sanft, unkompliziert
Da wäre das romantisch-umhüllende „Dance With Me“ mit Xylophon-Spielereien oder zunächst monotone und eben doch emotionale „Disapear“. Mit charmanten Lofi-Sounds, sanften Gesang und hinreißenden Lyrics füllt Beabadoobee die Lücke zwischen Snail Mail und Japanese Breakfast, obwohl sie als Einfluss gerne Karen O. nennt. Übrigens beschreibt sie ihre Musik selbst als unkompliziert und denkt auch, dass dies der Grund ist, weshalb Leute sie gerne hören. Welcher Antrieb auch dahinter steckt, reinhören lohnt sich in jedem Fall.
Hier hört ihr Beabadoobees Single „If You Want To“:
Niemand verbindet so eindrucksvoll Lyrik und Spoken Word mit kontemporärer Musik. Kate Tempest ist eine der spannendsten, wenn nicht sogar die spannendste Wortkünstlerin unserer Zeit. Mit „The Book Of Traps And Lessons“ erscheint jetzt ihr drittes Studioalbum.
Kate Tempest ist Rapperin, Spoken Word-Künstlerin, Romanautorin und hat schon mehrere Gedichtsammlungen veröffentlicht sowie drei Theaterstücke geschrieben. Die Süd-Londonerin scheint einfach alles, was mit Worten zu tun hat, perfekt zu beherrschen. Und genau die rückt sie auf ihrer neuen Platte noch weiter in den Fokus. Drei Jahre sind mittlerweile vergangen seit Kate Tempest letztem Album. Für „The Book of Traps And Lessons“ hat sie sich mit dem US-amerikanischen Star-Produzenten Rick Rubin ins Studio begeben. Dieser hat unter anderem schon Alben für Größen wie Jay-Z, die Beastie Boys, Kanye West und Lady Gaga produziert.
Umso mehr fällt es in dem Zusammenhang auf, dass Kate Tempests dritter Langspieler einen musikalisch deutlich minimalistischeren Ansatz zeigt als seine Vorgänger. Während sie die Verse vorher meist in einem klar erkennbaren Flow rappte, klingen ihre Stücke diesmal viel konsequenter nach Spoken Word statt nach Rap. Musikalisch getragen werden die Tracks des Albums mal von reduzierten HipHop-Beats, mal von klassisch anmutenden Piano und Streichern, die sich allerdings immer dezent im Hintergrund halten. Es geht diesmal ganz klar um die Texte.
Schon auf den beiden vorab veröffentlichten Singles wird das Cover des Albums publik – Ein altertümliches Buch, golden imprägniert sind der Umriss Großbritanniens und der Titel. Es wirft die Frage auf, wird Kate Tempest den allgegenwärtigen Brexit in den Fokus rücken? Zum Erscheinungszeitpunkt wird Theresa May schon zurückgetreten sein. An ihrer Stelle wird dafür mit Boris Johnson ein populistischer Vertreter des EU-Ausstiegs auf den Brexit-Vollzug pochen. Wenn es auf „The Book of Traps And Lessons“ allerdings um den Brexit geht, dann zwischen den Zeilen. Auf 11 Tracks und 45 Minuten seziert Kate Tempest ihre Gegenwart. Sie schneidet kritisch Großbritanniens Vergangenheit an und setzt sich vor allem mit einem Sammelsurium an Erkenntnissen zu ihrer eigenen Liebesbeziehung und der Verlorenheit auf der Insel auseinander.
Zusammen Allein
Nicht nur narrativ sind die Songs dieses Mal durch einen roten Faden auf dem Album verbunden. Auch musikalisch gehen mehrere Tracks nahtlos ineinander über. So leiten beispielsweise ruhige Pianoklänge den Opener ‚Thirsty‘ ein. Elektronische Synthies und Streicher erschaffen eine verträumt, aber doch beunruhigende Soundlandschaft im Hintergrund.
Düster beschreibt Tempest das nächtliche Umherwandern in den Straßen und zwischen den Bars. Ganz unvermittelt trifft sie die eine Person, zu der sie sich unter den dämmrigen Pub-Lichtern hingezogen fühlt. Doch gleichzeitig fühlt sich sich nicht bereit für eine Bindung: „She touched me on my shoulder and I started / To live. But I wasn’t ready yet. I wanted suckerpunch and numbness / The chase and the conquest of dating by numbers / The safety of keeping my distance and / Feeding my hungers“. Kate Tempest verdeutlicht in ihrem Opener, dass wir uns eigentlich nach Bindungen sehnen, um Leere zu füllen. Auf der anderen Seite uns aber gleichzeitig davor fürchten.
Fließend geht der Song über in „Keep On Moving“, in dem Kate Tempest beunruhigend die alles verzehrende Einsamkeit in der Stadt beschreibt „And push two lonelinesses together and create / More / Loneliness“. Instrumentierungen, die an traditionell nordafrikanische Musik erinnern, treiben den Song voran, bis mit einem Beat, der an einen Knall erinnert, der nächste Song „Brown Eyed Man“ beginnt. In dem klagt Kate Tempest vor allem Rassismus und Polizeigewalt gegen Geflüchtete und People of Colour an. Eine Brücke wird direkt geschlagen in „Three Sided Coin“, in dem sie hinterfragt, warum Großbritannien seine Kolonialgeschichte immer noch nicht aufgearbeitet hat. „We set from this place / For murder and murder /And then we squared it away like it did not occur“. Währenddessen schafft ein TripHop-Beat eine düstere Untermalung.
In einer Falle?
Neben gesellschaftskritischen Tracks setzt sich Kate Tempest auf dem Album vor allem mit der Liebe zu ihrer Partnerin auseinander. Nicht auf eine rosarot verherrlichende Art wie man es von so vielen Texten der Popmusik gewöhnt ist. Sondern mit all ihren Zweifeln und persönlichen Blockaden, die man erstmal meistern muss. In „I Trap You“ wird die Frage aufgeworfen, ob man statt „I Love You“ nicht eher „I Trap You“ sagen sollte. Denn so schön wie eine anhaltende Liebe auch sein kann, ist sie nicht immer auch eine Einschränkung? Trotzdem hat Kate Tempest mit „Firesmoke“ auf dem Album auch eine Liebeshymne an ihre Partnerin, begleitet von einem minimalistischen HipHop-Beat, geschaffen.
Happiness™
Doch nicht nur in Beziehungen geht es Kate Tempest darum sich darauf rückzubesinnen, was man eigentlich will und braucht. In „Hold Your Own“ stellt sie klar, dass Konsum nicht als Ersatz für Zufriedenheit oder Ausgeglichenheit herhalten kann. Warum immer neue Menschen mit immer neuen Dingen beeindrucken, wenn einen die Schwermut am Ende sowieso immer wieder einholt? „Happiness™ the brand is not happiness“ stellt Tempest klar und ruft uns auf die inneren Dämon nicht mit Konsum zu übermalen, sondern zu lernen mit ihnen zusammenzuleben.
„All this stuff / Is blocking us“ stellt Tempest im letzten Track „Peoples Faces“ klar. Und schafft es am Ende trotz dem düsteren Bild, das sie auf der Platte über das Leben im Jahr 2019 mit Rassismus, Materialismus, Bindungsängsten und sich stetig ändernden Städten schafft, positiv abzuschließen. „I love people’s faces“ ist der letzte Vers auf der Platte und zeigt, dass Tempest trotz allem Verdruss positiv geblieben ist.
Kate Tempests Worte ziehen einen in einen Bann und sind derart ehrlich gewählt, dass man es selbst so von ihr nicht erwartet hätte. Überraschend ist, dass sich die Platte dieses Mal musikalisch so sehr zurückhält. Gerade, wenn man bedenkt, dass Produzent Rick Rubin sich soundtechnisch auf seinen vorherig produzierten Werken nicht in Zurückhaltung geübt hat (unter anderem „Artpop“ von Lady Gaga oder „Yeezus“ von Kanye West). Aber genau darum geht es auf Kate Tempests dritten Album. Sie hat eine Menge zu sagen und dafür will sie die volle Aufmerksamkeit.
Beste Songs: Firesmoke, Holy Elixier
VÖ: 14.06.2019 // American Records / Republic Records
Zeitgleich mit der Ankündigung ihrer ersten Headline-Tour durch Europa stellt die 19-jährige Amilli ihre neue Single „Oh My“ vor.
Mit „Rarri“ hat Amilli aus Bochum letzten Sommer fast aus dem Nichts einen Hit gelandet. Der Song hat mehrere Millionen Aufrufe auf Spotify und hat der Künstlerin zudem zu einem ersten Award verholfen. Der Förderpreis der 1Live-Krone zeigt auch, welche Hoffnungen man in die erst 19-jährige Musikerin setzt. Mit ihrem warmen Sound und den zurückgenommenen Beats strahlt sie bereits seit Beginn ihrer Karriere eine gewisse Internationalität aus.
In ihrer neuen Single „Oh My“ geht Amilli neue Wege. Im Gegensatz zu ihren vorherigen, doch eher ruhigeren, Veröffentlichungen, präsentiert sich „Oh My“ als Upbeat-Song. Ein smarter Hip Hop-Beat legt sich über den Sound und gibt dem Konstrukt eine clubbige Farbe. Mit „Oh My“ beweist sich Amilli außerdem als talentierte Choreografin. Subtil bricht sie im Video mit festgefahrenen Bildern, in dem sie mit ihrer Girl-Gang eine Kart-Rennbahn aufmischt. Die fünfte Single „Oh My“ ist ready für die Clubs oder lange Sommernächte – oder eben für das nächste Rennen auf der Piste.
Amilli live auf Europa-Tour präsentiert von The Postie:
01.12.19 Cologne (GER) YUCA
03.12.19 Berlin (GER) Kantine am Berghain
04.12.19 Prague (CZ) Cross Club
05.12.19 Vienna (AT) B72
06.12.19 Munich (GER) Zehner
07.12.19 Zurich (CH) Exil
10.12.19 London (GB) Camden Assembly
11.12.19 Brussels (BE) Botanique
12.12.19 Amsterdam (NL) Melkweg
19.12.19 Bochum (GER) Rotunde
Das Video zu Amillis neuer Single „Oh My“ gibt’s hier:
„3 Tage wach!“ ist das Motto für die 1LIVE-Nacht vom 21. bis 23. Juni in Gelsenkirchen. Getreu dem Motto liefert der Sender auch eine Parade an hochkarätigen Radiokonzerten ab. Wir verlosen 2×2 Tickets für die Shows von Nura sowie für das Doppelkonzert von Amilli und den Giant Rooks.
1LIVE, das junge Radio-Format vom WDR, lädt mal wieder zum feierlichen Gelage ein. Ganze drei Tage bietet das Format zahlreiche vielversprechende Programmpunkte in Gelsenkirchen. Von DJ-Sessions mit Robin Schulz über diverse Partyreihen, Comedy-Sessions und exklusive Radiokonzerte ist in dem Zeitraum einiges los in der Stadt. Die meisten Veranstaltungen sind dabei schon ausverkauft, so zum Beispiel auch das Doppelkonzert von Amilli und den Giant Rooks im Hans-Sachs-Haus.
Die Bochumerin Amilli eröffnet mit viel Soul und Gefühl für die Giant Rooks und sorgt für entspannte, warme Beats und eine ausgelassen Stimmung. Und auch die Band aus Hamm ist live absolut sehenswert. Erst kürzlich veröffentlichten Giant Rooks mit der EP „Wild Stare“ neue Songs. Ihrem Sound bleibt die Band jedoch treu. Auch die neuen Nummern profitiert von den catchy eingängigen Indie-Melodien, die man von der Band gewöhnt ist und animieren zum ausgelassenen Tanzen.
Auch die Bochumerin Amilli ist bei der 1LIVE-Sause mit am Start:
Die geballte Rap-Ladung gibt es hingegen mit Nura. Bekannt als die eine Hälfte des Hip-Hop-Duos SXTN ist die Rapperin derzeit auf Solo-Pfaden unterwegs. Mit ihrem Debüt „Habibi“ tourt Nura derzeit durch die Lande und macht dabei am 21. Juni auch Halt im Kaue im Gelsenkirchen.
Ihr wollt zu den exklusiven Radiokonzerten von Nura oder den Giant Rooks und Amilli?
The Postie verlost je 2 x 2 Gästelistenplätze für das 1LIVE Radiokonzert mit Nura am 21.06.2019 in der Kaue, Gelsenkirchen sowie für das 1LIVE Radiokonzert mit Giant Rooks & Amilli am 22.06.2019 im Hans-Sachs-Haus, Gelsenkirchen. Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr nur unseren Facebook und unsere Facebook-Seite liken und eure Begleitung in der Kommentarspalte. Alternativ seid ihr ebenso im Lostopf, wenn ihr uns auf Instagram folgt, den Post liket und auch da eure Begleitung in der Kommentarspalte verlinkt. Einsendeschluss ist der 17. Juni um 10 Uhr. Die allgemeinen Teilnahmebedingungen könnt ihr hier nachlesen.