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Phoebe Bridgers veröffentlicht neue Single „Garden Song“ inklusive Video

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Phoebe Bridgers // © Olof Grind

Nach ihrem Debüt „Stanger In The Alps“ aus 2017, meldet sich die Singer-Songwriterin nach langer Zeit mit einer eigenen Single zurück. „Garden Song“ erscheint via Dead Oceans.

Man könnte sie als „Everybody’s Darling“ bezeichnen: Nach ihrer ersten Platte, arbeitet sie zunächst mit den Musikerinnen Lucy Dacus und Julien Baker für boygenius zusammen. Kurz darauf gründet sie die Supergroup Better Oblivion Community Center mit keinem geringeren als Conor Oberst von Bright Eyes. Und als ob das nicht schon genug Output in zwei Jahren wäre, gibt es zudem ein Duett („Walking on a String“) mit The Nationals Frontmann Matt Berninger. All das in einem zarten Alter von 25 Jahren. Doch damit nicht genug.

Jetzt erscheint das erste und heißersehnte Solo-Material seit über zwei Jahren. Dort macht sie weiter, wo sie bei „Stranger In The Alps“ aufgehört hat: Anschmiegsamer und bittersüßer Indie-Folk, der melancholische Einblicke in ihr Innenleben und das Erwachsenwerden liefert. Für „Garden Song“ hat sie nicht nur die Produzenten Tony Berg und Ethan Gruska, die schon beim ihrem Debüt dabei waren, ins Boot geholt, sondern auch Christian Lee Hutson. Der ebenfalls aus Kalifornien stammende Musiker hat für den Song mal schnell eine 12-saitige Gitarre eingespielt.

Für das Video bekommt sie Unterstützung von ihrem Bruder Jackson. Er filmte sie dabei, wie sie eine Bong raucht. Nur um sich als Nichtraucherin davon überraschen zu lassen, wie sie darauf reagiert. Das Ergebnis seht ihr im unten verlinkten Video. Übrigens: In den USA geht Bridgers zusammen mit The National und The 1975 auf Tour. Wir hoffen auf baldige Termine in Deutschland.

Seht hier das Video zu ihrer neuen Single „Garden Song“:

Playdate mit das bisschen Totschlag

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Die Playlist von das bisschen Totschlag trägt den symbolischen Namen „Deutsch-Holländische Freundschaft“ und huldigt all ihren Freunden in schierer Grenzenlosigkeit.

In Meppen direkt an der holländischen Grenze sind die drei Familienmitglieder sowohl mit Frikandels und Fleischkroketten, als auch mit Frikadellen und Kartoffelkroketten groß geworden. Verbrachte Fabian später dann sein halbes Leben in den Niederlanden, also in Groningen und Amsterdam, zog es Max nur halbjährlich in diese beiden Orte. Und Niklas? Naja,…
Als Fabian dann vor drei Jahren in seiner von Palmen umringten angemieteten Villa in einem Amsterdamer Vorort in Zuid begann die ersten Songs zu schreiben, halfen Ihm seine Freunde schnell die ersten Shows aufzustellen und sich in der holländischen Szene zu vernetzen. Der Weg von DBT führte schnell über Freunde von Max und Niklas, die es sich schon längst auf einer Hamburger Insel gemütlich gemacht haben, dann auch nach Deutschland. Mittlerweile sind sie bei dem niederländischen Record Label Coaster Records und dem Stuttgarter Label Treibender Teppich. Entstanden sind die Songs in Amsterdam, Leipzig und Meppen.

Hier ein paar Auszüge von Live-Versionen von Künstlern dieser Playlist:

Karel – Life

Balcony DC – Eglantine

Fenster – Groovin’ with the Eternal Now

Der Ringer – Heart of Darkness

Playdate kuratiert von das bisschen Totschlag:

The Postie präsentiert: Baby Rose live in Berlin

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Im August letzten Jahres veröffentlichte die R&B Musikerin ihr Debütalbum „To Myself“. Am 4. März spielt sie eine exklusive Deutschland Show in der Kantine am Berghain.

Man möchte meinen, dass Baby Rose für ihre einzigartige Stimme stets nur Lorbeeren geerntet hätte. Doch dem ist keineswegs so. Die in Atlanta ansässige Sängerin, Produzentin und Songwriterin erlebte in ihrer frühen Kindheit aufgrund ihrer besonderen Stimme Mobbing. Entsprechend ist es umso beachtenswerter, dass sie sich davon nicht beeindrucken ließ und aus ihrer scheinbaren Schwäche ihre größte Kraft wurde.

Mit der Zeit erkannte Baby Rose selbst und auch ihr Umfeld ihr Talent, sodass sie von dort an entsprechend gefördert wurde. Im Alter von 14 Jahren nahm sie an einem Talentwettbewerb teil und machte den ersten Platz. Von da an wusste sie, dass sie nichts anderes in ihrem Leben wolle, als Musik zu machen. Bevor es jedoch zu ihrem Durchbruch kommen sollte, scheiterte sie bei einem Casting für The Voice. Es brauchte einige Zeit, bis Jasmine Rose Wilson aka Baby Rose ihren Weg zur Musik zurückfand.

War dieser Prozess sicherlich ein schmerzhafter, so war er ebenso wichtig für ihre musikalische Identitätsfindung. Schnell wurde die Indie-Szene in Atlanta auf Baby Rose aufmerksam. Eine Sammlung an Songs, welche sie nach einer Trennung in 2018 aufnahm, erbrachten ihr schließlich eine Einladung zu J. Coles Dreamville „ROTD III“ Writingsessions. Im Anschluss folgte die Zusammenarbeit mit weiteren Weltstars wie Kehlani oder SZA und schließlich die Veröffentlichung ihres Debütalbums „To Myself“ im August 2019. Dieses wird Baby Rose am 4. März erstmalig auf einer exklusiven  Deutschland Show in der Kantine am Berghain in Berlin live vorstellen.

The Postie präsentiert: Baby Rose auf „To Myself“-Tour

04. März – Berlin, Kantine am Berghain

Tickets für die Show gibt es hier!

Baby Rose in der „A COLORS SHOW“:

 

Car Seat Headrest zurück mit neuem Album + Singleauskopplung

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Car Seat Headrest // Press Pic

Das neue Studioalbum mit dem Titel „Making a Door Less Open“ erscheint am 1. Mai via Matador. Vorab gibt es die Single „Can’t Cool Me Down“ zu hören.

Es scheiden sich die Geister, wie viele Alben Will Toledo mit seinem Projekt Car Seat Headrest (CSH) nun wirklich schon veröffentlicht hat. Dabei reichen die Zählungen von 8 bis 12. Was jedoch sicher ist, ist dass es keine Pause zwischen den Veröffentlichungen gab, die so lange andauerte, wie die jetzige. Doch nun wird auch diese Unterbrechung durch die Veröffentlichung einer neuen CSH LP beendet. „Making a Door Less Open“ erscheint am 1. Mai via Matador und bereits heute gibt es mit „Can’t Cool Me Down“ den ersten Song zu hören.

Im Rahmen der Albumankündigung wird deutlich gemacht, dass „Making a Door Less Open“ als eine Kollaboration zwischen Toledo und dem CSH Nebenprojekt 1 Trait Danger (Toledo aka „Trait“ & Drummer Andrew Katz) zu sehen sei. Weiter wird ausgeführt, dass das Album in zwei Formaten aufgenommen wurde: einmal als reine MIDI-Version mit der ausschließlichen Nutzung von Synthesizern und einmal als klassische Rock-Version mit  voller Bandbesetzung (Gitarre, Bass, Drums). Schlussendlich wurden diese beiden Herangehensweisen für das Endprodukt zusammengeführt. Ein ausführliches Statement zum Album ist zu finden auf der CSH Homepage.

„Making a Door Less Open“:

01 Weightlifters
02 Can’t Cool Me Down
03 Hollywood
04 There Must Be More Than Blood
05 Hymn
06 Deadlines
07 Martin
08 What’s With You Lately
09 Life Worth Missing
10 Famous

Das Lyric Video zur neuen Single „Can’t Cool Me Down“:

Die volle Ladung Das Moped: Video zu „Niemand Sonst“, EP-Release und Albumankündigung

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Das Moped // © Sarah Knüpfer

Mit „Niemand Sonst“ gibt es eine weitere Single der heute erscheinenden, gleichnamigen EP. Im gleichen Atemzug kündigt das Trio ihr Debütalbum für den 22. Mai an.

Man kann es nicht anders sagen: Das Moped sind gerade dabei, sich in der deutschsprachigen Musikszene zu etablieren. Im letzten Jahr erschien ihre fantastische Debüt-EP mit dem schmalzig-schönen Titel „Alle wollen Liebe“. Nun zeigt sich, dass das ursprünglich aus Rheinland-Pfalz stammende Trio um Martin Brunner, Augustin Zimmer und Ali Baltz extrem fleißig ist. Nicht mal ein Jahr nach Release der Debüt-EP verstrich und eine neue, weitere EP mit dem Namen „Niemand Sonst“ erblickt am heutigen Tage das Licht der Welt.

Auf der neuen EP verfestigen Das Moped ihren Pop-Sound mit viel Wiedererkennungswert, der sich irgendwo zwischen Wanda, die Münchener Freiheit und Echt abspielt, aber gleichzeitig einzigartig bleibt. Weiterhin erhält der Titeltrack „Niemand Sonst“, in dem es um das Eingeständnis der eigenen Fehler geht, heute ein Musikvideo. Und wäre das nicht alles schon genug, kündigt die Band heute ebenfalls ihr Debütalbum für den 22. Mai an. Dieses Arbeitspensum muss ihnen erst einmal jemand nachmachen.

Wer Das Moped auf Tour sehen will, hat dazu in den kommenden Monaten die Gelegenheit. Das Trio wird sowohl den Support für Wanda, als auch für Roberto Bianco & Die Abbrunzati Boys spielen und sicherlich auch neue Tracks im Gepäck haben.

Das Moped auf Tour:

25.02. Würzburg – Posthalle *
26.02. Mannheim – Rosengarten *
28.02. Berlin – Max Schmeling Halle *
29.02. München – Olympiahalle *
02.03. Neu-Ulm – Ratiopharm Arena *
03.03. Hannover – Capitol *
04.03. Leipzig – Haus Auensee *
07.03. Hamburg – Sporthalle *
08.03. Bremen – Pier 2 *
09.03. Wiesbaden – Schlachthof *
12.03. Dortmund – Warsteiner Music Hall *
13.03. Köln – Palladium *
26.03. Osnabrück – Rosenhof **
28.03. Erlangen – E-Werk **
29.03. Leipzig – Naumann’s **
30.03. Dresden – GrooveStation **
31.03. Berlin – Musik & Frieden **
01.04. Hannover – Musikzentrum **
02.04. Würzburg – Cairo **
23.04. CH-BERN – ISC  **
24.04. CH-Luzern – Sedel **
26.04. AT-Wien – Chelsea **
08.05. Regensburg – Donau Arena *
12.05. CH-Zürich – Komplex 457 *

* mit Wanda
** mit Roberto Bianco & Die Abbrunzati Boys

Das Video zum EP-Titeltrack „Niemand sonst“ seht ihr hier:

 

Roberto Bianco & Die Abbrunzati Boys laden zur Spritztour nach „Maranello“

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Roberto Bianco & Die Abbrunzati Boys im Clip zu "Maranello"

Mit „Maranello“ liefern uns Roberto Bianco & Die Abbrunzati Boys einen weiteren Schunkel-Hit und stimmen uns zugleich auf den Frühling sowie ihre kommende Platte ein.

Italienische Städte haben es der Band angetan. Wo wenn nicht dort pulsiert die Amore so sehr? Dafür gibt Testfahrer Bianco, wie es in der aktuelle Single heißt, mächtig Vollgas und beweist, dass „Maranello“, den bisherigen Hits in Nichts nachsteht. Kaum ein Sound eines deutschen Acts passt besser zum La Dolce Vita-Gefühl als jener von Roberto Bianco & Die Abbrunzati Boys.

In „Maranello“ setzt die Band diesem Lebensgefühl ein neues und fragendes Denkmal. Coolness trifft Kontrollverlust, gelebte Verschwendung trifft auf eine Vorahnung vom Ruin. Die zweite Single-Auskopplung vom kommenden Album „Greatest Hits“, das vom Produzenten Zebo Adam (Bilderbuch) aufgenommen wurde, geht nicht nur inhaltlich neue Wege. Musikalisch besticht „Maranello“ durch das Pochen eines mechanischen Drumcomputers, störrische Gitarren und einen zeitgenössischen Indie-Pop-Sound. Es zeigt sich: Roberto Bianco & Die Abbrunzati Boys können auch modern sein.

Passend zum Album-Release am 20. März 2020 gehen die Italo-Schlagerstars im Frühjahr mit dem neuen Material auf Tour. Wer sich die Sause nicht entgehen lassen möchte sollte sich zügig Tickets besorgen, die letzte Tour der Band war Deutschlandweit restlos ausverkauft.

The Postie präsentiert: Roberto Bianco & Die Abbrunzati Boys auf Tour

20.03. München – Technikum
21.03. Karlsruhe – Substage
22.03. Saarbrücken – Kleiner Klub
23.03. Wiesbaden – Schlachthof
24.03. Dortmund – FZW
26.03. Osnabrück – Rosenhof
28.03. Erlangen – E-Werk
29.03. Leipzig – Naumann’s
30.03. Dresden – GrooveStation
31.03. Berlin – Musik&Frieden
01.04. Hannover – Musikzentrum
02.04. Würzburg – Cairo
23.04. CH – Bern – ISC
24.04. CH – Luzern – Sedel
26.04. AT – Wien – Chelsea

Glamour, Schampus und schnelle Autos – den Clip zu „Maranello“ gibt’s hier:

Ufo361 zeigt mit „Rich Rich“ einen weiteren Ausschnitt aus seinem gleichnamigen Album

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Still aus: Ufo361 - "Rich Rich

Im Video zu „Rich Rich“ taucht Ufo361 in die dekadente Welt russischer Millionäre ein. Das neue Album des Rappers erscheint am 24. April.

Vor knapp einem Monat hat Ufo361 wohl eines der größten Features im Game veröffentlicht. Für „Big Drip“ nahm sich der Berliner Rapper niemand geringeres als den US-amerikanischen Superstar Future an die Seite. Nun folgt mit „Rich Rich“ ein weiterer Song aus dem gleichnamigen Album. Die Beats in der neuen Single sind gewohnt düster und stammen von Sonus030, The Cratez und Jimmy Torrio. Wie der Titel es bereits vermutet mag, geht es im „Rich Rich“ um das große Geld. „Chille nur noch in der Bank Money in der Tasche, Dicka, ich fühl‘ mich wie Richie Rich“, der Kreuzberger zeigt was er hat.

Das Video zu „Rich Rich“ starter vor dem russischen Kreml und spielt damit auf die Dekadenz russischer Millionäre und Oligarchen an. Wie die meisten seiner Musikvideos waren auch hier wieder 100BLACKDOLPHINS federführend am Werk. Sie zeigen Ufo361 in teuren Hotels, in sterilen Modeboutiquen und bauen hinter ihm einen Stapel mit Dollarscheinen auf. Um den verschwenderischen Lifestyle perfekt zu machen, geht dieser Stapel in Flammen auf. „Rich Rich“ ist nach „Nur zur Info“ und „Big Drip“ der dritte Song aus dem gleichnamigen Album. Die Platte erscheint am 24. April 2020.

Das Video zu „Rich Rich“ von Ufo361:

 

The 1975 überraschen mit Country-Sounds in ihrem neuen Song „The Birthday Party“

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In den letzten Wochen und Monaten haben The 1975 verschiedenste, musikalische Variationen aus ihrem bevorstehenden Album „Notes On A Conditional Form“ gezeigt.

Es gibt Bands, die mit jedem Album in neue Genres eintauchen und es gibt The 1975. Die Briten um Matt Healy haben bislang mit jedem Song aus dem Album „Notes On A Conditional Form“ neues Terrain betreten. Mit „The Birthday Party“ wagen sie sich nun in Country-Gefilde Es herrscht Lagerfeuer-Stimmung vor den Laptop-Bildschirmen vieler Millennials. Lyrisch gibt sich der Frontmann Matt Healy reflektiert und sinniert über das Davonlaufen vor Problemen. Der Song hat jedoch auch autobiografische Elemente: „Now I’m clean, it would seem, let’s go somewhere I’ll be seen.“ Matt Healy selbst war heroinabhängig und musste sich selbst aus dem Loch kämpfen.

Das dazugehörige Video zeigt den ausbrechenden Healy in einer virtuellen Welt. Raus aus der Entzugsklinik in die Natur, in Traumwelten – in rosarote Traumwelten. „The Birthday Party“ ist ein weiterer Auszug aus „Notes On A Conditional Form“, dem vierten Studioalbum von The 1975. Die Platte erscheint am 24. April via Dirty Hit. Erst kürzlich hatte Healy behauptet, dass seine Band nicht mehr auf Festivals auftreten wird, die Frauenquoten nicht beachten. Mit dem Speech von Great Thunberg positioniert sich die Band zudem deutlich im Klimawandel und möchte Themen nicht mehr nur passiv angehen.

Das Video zu „The Birthday Party“:

Das c/o Ehrenfeld kündigt sein komplettes Line-Up an

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Der kostenlose Teil des c/o pop Festivals findet am 25. und am 26. April im Kölner Stadtteil Ehrenfeld statt. Knapp 80 Acts treten auf verschiedenen Bühnen auf.

Im letzten Jahr hat sich das c/o pop Festival neu erfunden. Neben dem etablierten Programm riefen die Veranstalter einen kostenlosen Part ins Leben und geben somit Newcomer-Acts eine Bühne. 2020 geht das c/o Ehrenfeld in seine zweite Ausgabe und findet am 25. und am 26. April statt. In regulären Konzertlocations wie dem CBE, dem YUCA oder der c/o pop Festivalbühne, aber auch in kleinen Shops, Büdchen und Dönerbuden finden Shows verschiedenster Colour statt.

Wie bereits im letzten Jahr wurden auch für dieses Jahr wieder einige, spannende deutsche und deutschsprachige NewcomerInnen eingeladen. Zum Beispiel der deutsche Slackerjunge Shelter Joy oder die funky Durchstarter JEREMIAS oder eine der Stimmen der deutschen Hip Hop-Szene: Salwa Benz. Doch auch Acts wie Erregung Öffentlicher Erregung, Anger, KeKe, Some Sprouts oder Badchieff treten beim c/o Ehrenfeld auf. Neben dem musikalischen Teil stellt das Festival im März ein umfangreiches Rahmenprogramm vor. Bereits im Vorfeld wurde das kostenpflichte Line-Up mit Acts wie Foals, Provinz, Nura, Mia Morgan, David August oder Balbina angekündigt.

Das komplette Line-Up des c/o Ehrenfeld:

Audio88 & Yassin, Shi Offline, ILIRA, Umme Block, Jules Ahoi, WAHNSCHAFFE, Shelter Boy, Scenic Route to Alaska, Badchieff, Marlaena Moore, My Ugly Clementine, Micah Erenberg, KeKe, Alexandria Maillot, JEREMIAS, The Sweeties, Hibotep, Wolfgang Paris, Alfie Templeman, ACUA, Niklas Paschburg, Faira, Oehl, Summer & The Giantess, Branko b2b Pedro, Colonel Mustard & The Dijon 5, Salwa Benz, MALKA, Argonautiks, Zoe Graham, Shari Vari, Love – Songs, lilly among clouds, Bat Actor, Sorry, Museum Of No Art, Komfortrauschen, Carla Kaspari, Jealous, Cosmo Soundsystem, CHILDREN, Elena Rud, Anger, Leak, Bruckner, Hannah & Falco, Erregung Öffentlicher Erregung, Kolossus Däächt, Tara Nome Doyle, Douniah & High John, People Club, Infant Finches, Some Sprouts, Taz Chernill, BLINKER, Marlena Kressin, Hachiku, AWK.ME, WARM GRAVES, Never Sol, Soeckers, teepee, Rauchen, Goodbye Darjeeling, Jinka, Cmern & Opsay, June Cocó, Kira Hummen, Kraków Loves Adana, Tired Eyes Kingdom, Madsius Ovanda, Performance, ROKKY, Yo Scheppert, Lingua Nada, Profezzor, MAYLA, Tom Strauch

Teil des Line-Ups: Keke: