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Exklusive Videopremiere: Eau Rouge geben mit „Fear“ intime Einblicke in ihre Gefühlswelt

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Eau Rouge // © Matt Somberg
Eau Rouge // © Matt Somberg

In „Fear“ widmen sich Eau Rouge dem größten Problem der Generation Y: Der Furcht. Das klingt dabei jedoch so schön intim und atmosphärisch, dass man gar die Angst vor der Angst verliert.

Furcht – das Gefühl, dass sich ganz langsam aufbaut. Dass aus dem Nichts auftaucht und einem langsam die Kehle zuschnürrt. Diese Beklemmung, die dich meist Nachts nichts schlafen lässt und dich innerlich von Ängsten zerfrisst. Dieses abstrakte Gefühl, dass wir alle nur zu gut kennen, genau dieser beschleichenden Empfindung widmen sich Eau Rouge in ihrer aktuellen Single „Fear“. „I am afraid of light and I fear the night“, singt Sänger Jonas Teryuco und trifft es mit dieser Songzeile genau auf den Kopf.

Dabei baut sich der Song zunächst langsam auf und bekommt durch die akustischen Gitarren gar eine folkige Note, bis dass Jonas Teryuco auf dem Höhepunkt die Lyrics förmlich aus sich herausschreit. Um die musikalische Wirkung zusätzlich zu unterstreichen, hat sich die Band in dem dazugehörigen Video gänzlich selbst zurückgenommen – allein der Text steht hier im Vordergrund. In zartem Rosa werden die Lyrics im Clip eingeblendet, während Eau Rouge in schwarz-weiß gehaltenen Szenen im Hintergrund posieren und dabei offen und direkt in die Kamera blicken. Durch die Blicke wird eine Intimität aufgebaut, der man sich kaum entziehen kann.

Auch „Fear“ mit dem düsteren, schweren Sound, reiht sich in den musikalischen Mix des Stuttgarter Trios ein. Mit ihrem einzigartigen Sound-Mix aus eingängigen Melodien und atmosphärischen Klängen irgendwo zwischen Dancefloor und Shoegaze gehen Eau Rouge mit ihrem Dream-Pop unter die Haut und klingen dabei stets eindringlich, wenn auch melancholisch. Zuletzt hatte die Band die beiden Singles „Closer“ und „Melt“ im vergangenen Jahr veröffentlicht.

Exklusive Videopremiere: Seht wie Eau Rouge im Clip zu „Fear“ ihre Ängste zum Ausdruck bringen:

Stella Donnelly gibt mit „Tricks“ weitere Einblicke in ihr Debüt

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Stella Donnelly // ©Pooneh Ghana

Die aktuelle Single „Tricks“ von Stella Donnelly holt euch nicht nur aus eurem Midweek-Blues, sondern enthält der Song auch viel Ernsthaftigkeit.

„You only like me when I do my tricks for you,“ singt Stella Donnelly besonders ehrlich und verweist in dem Song zuckersüß auf ein paar Missstände in ihrem Land. „Tricks“ ist ein trügerisch eingängiger Schlag gegen den australischen Stolz, bis hin zur extremen Steigerung von Rassismus, sowie die Absurdität der Musikindustrie. Über den Song selbst sagt die Sängerin: „This song is a playful zoom-in on the ‘Australian Identity’ and a loose dig at the morons that used to yell sh*t at me when I played cover gigs on Sunday afternoons. It probably served me right for singing ‘Wonderwall’ every weekend.“

Der Song an sich ist unabhängig von den ernsthaften Lyrics eine leichte frühlingshafte Pop-Nummer. Auch der Anblick des dazugehörigen Videos löst neben dem Gute-Laune-Track zahlreiche Frühlingsgefühle aus. In dem Clip versucht der männliche Gegenpart zu Stella Donnelly die komplette Zeit über ihre Aufmerksamkeit zu gewinnen, in dem er sie wie eine Art Schoßhündchen in ihrem Tagesablauf begleitet. Durch die Straßen tänzelnd wird die charismatische Sängerin dabei von der Kamera verfolgt. Produziert wurde das Ganze von Fotograf Nick McKk und der ehemaligen Musikerin Julia Jacklin in Melbourne.

Nach der Debüt-EP „Trush Metal“ im Frühling 2018 und der zuletzt veröffentlichten Single „Luch“, Ende vergangenen Januars, erscheint mit „Beware Of The Dogs“ am 8. März das erste Album der australischen Sängerin. Mit dem neuen Material geht die charismatische Singer-Songwriterin im Frühjahr auch auf Tour und ist neben drei Shows auch beim Haldern Pop Festival zu sehen.

Tourdaten: Stella Donnelly live

11.04.19 – Berlin, Badehaus
12.04.19 – Hamburg, Molotow Bar
15.04.19 – Köln, Yuca
08. – 10.08.19 – Haldern Pop Festival

Tickets gibt’s an allen bekannten VVK-Stellen!

Seht hier den zauberhaft sommerlichen Clip zu „Tricks“:

Peggy Gou stellt auf der Pariser Fashion Week ihre Modemarke Kirin im kleinen Kreis vor

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Peggy Gou // Presse

Im vergangenen Jahr hat Peggy Gou die Konzeption eines eigenen Musik- und Modelabels bekanntgegeben. Auf der Pariser Fashion Week gab es nun erste Einblicke in die Marke. 

„Right now I just want to focus on this, to kill it and keep doing better, and I just want people to [be able to share in my aesthetic]“. Am Rande ihres Dinners in der Pariser Beefbar gab Peggy Gou gegenüber WWD folgendes Statement ab. Die junge Koreanerin widmet sich nun ihrem eigentlichen Metier. Denn obwohl sie eher als DJ bekannt ist und erst kürzlich von Fader zur beliebtesten DJ der Welt gekürt wurde, liegt ihr Background eigentlich eher im Bereich Fashion. Studiert hat Gou nämlich am London College of Fashion und ist erst mit ihrem Umzug nach Berlin zur Musik gekommen. 

Längst ein Hit: Peggy Gou – It Makes You Forget (Itgehane)

Im Pariser Steakhouse Beefbar hat Peggy Gou am 26. Februar die Weichen für eine erste Kollektion gestellt. Die Marke trägt den Namen Kirin, was aus dem Japanischen übersetzt ‚Giraffe‘ bedeutet. Eingeladen waren angesagte Namen wie Marcelo Burlon oder Virgil Abloh. Auf dem Instagram-Channel der Brand erkennt man bereits einige Indizien, die zeigen welchen Weg Kirin einschlagen könnte. Inspiriert von der Mode der 90er kommt das Logo sportlich und dynamisch daher. 

Ein kurzer Boomerang zeigt, dass Gou sich jedoch nicht nur an Casual Streetwear austoben wollte. Man sieht eine lange schwarze Robe, die durch den engen Schnitt trotzdem noch eine gewisse Leichtigkeit mitbringt. Die komplette Kollektion wird in den nächsten Tagen vorgestellt werden. 

 

 

 
 
 
 
 
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The Postie präsentiert: Die spannende Newcomerin SASAMI kommt für zwei Termine nach Deutschland

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Sasami // Presse
Sasami // Presse

Entspannt über die Highways von LA dem Feierabend entgegen fahren. So klingt die Musik von SASAMI, die sie am 27. und am 28. Februar live präsentieren wird.

SASAMI mag nach einer neuartigen Yoga-Methode klingen, ist aber in Wirklichkeit der Künstlername der Musikerin Sasami Ashworth aus LA. Seit mittlerweile einem Jahrzehnt bildet die Musik einen wichtigen Lebensmittelpunkt für SASAMI. Von Horn in Orchestern Über Bass und Gitarre in Rock Bands – die junge Künstlerin hat bereits jeden Winkel des Genre-Schranks erkundet. Auch als Produzentin hat SASAMI bereits erste Schritte gemacht und unter anderem Songs für Soko produziert.

Nun will die Künstlerin aus Los Angeles selber in den Vordergrund treten. Mit kniffligen Arrangements konnte sie sich in kürzester Zeit eine gewisse Wahrnehmung in der Szene erarbeiten. Ihre erste Single „Callous“ wurde straight als Pitchforks „Best New Track“ ausgerufen. Für ihre aktuelle Single hat sich SASAMI den Grand Homme Devendra Banhart an die Seite genommen. „Free“ ist eine zurückgenommene Nummer, die mit verträumten Lo-Fi-Elementen trumpfen kann. Banhart bestrahlt die Single mit Wärme. SASAMIs Debütalbum soll noch dieses Jahr erscheinen.

The Postie präsentiert Sasami auf Tour:

27.02.19 – Berlin, Badehaus
28.02.19 – Hamburg, Aalhaus

Das Video zu „Free“ von SASAMI (feat. Devendra Banhart) gibt es hier:

Das Appletree Garden Festival kündigt mit Balthazar, Alli Neumann und Jungstötter zahlreiche Acts an

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Jungstötter // Presse

Mitten im Wald verzaubert das Appletree Garden Festival mit intimer Lage, Hängematten und vielen Lichterketten. Passend dazu gibt es jetzt mit Fil Bo Riva, Ibeyi, Jungstötter und Co. die erste Rutsche an Bestätigungen.

Vom 01. bis zum 03. August 2019 findet im Bürgerpark in Diepholz wieder das beschauliche Wohlfühl-Festival Appletree Garden statt. Auf drei Bühnen treten an dem Wochenende rund 50 Künstlerinnen und Künstler auf. Das recht kleine Event lädt alle Indie-Fans und generell Musikliebhaber zum Träumen und Entdecken auf dem Festivalgelände ein. Mit einer riesigen Rutsche an vielversprechenden Künstlern hat das Appletree Garden die Messlatte für dieses Jahr schon jetzt ziemlich hoch gelegt.

Angeführt wird die große Bestätigungswelle von der Singer-Songwriterin Alli Neumann, die mit ihrem direkten Texten und dem gitarrenlastigem Pop schon für einigen Wirbel in der deutschen Pop-Landschaft gesorgt hat und sich dabei klar als Alternative zum gewohnten Wohlfühl-Pop positioniert. Aus der Komfortzone lockt auch Jungstötter seine Hörer. Der Ex-Sizzarr-Frontmann Fabian Altstötter ist jetzt Solo unterwegs und macht nun stark melancholisch geprägten Pop und das mit reduzierten, zeitweise kammermusikalischen Klängen.

Alli Neumann ist zum ersten Mal beim Appletree Garden:

Frisches Material aus dem aktuellen Album „Fever“ bringen die belgischen Indie-Rocker von Balthazar mit zum Appletree Garden. Groovig und wild wird es hingegen mit der Musik von Kid Simius, der für seinen Sound allerlei funky Beats, Synthies und Pop- und Reggae-Klänge in den Topf wirft. Ausgelassenes Tanzen ist bei den Shows des Produzenten ausdrücklich erwünscht. Weiterhin bestätigt sind das Zwillingsschwestern-Duo Ibeyi, Blond mit ihrem glamourösen Pop, Kate Tempest sowie Fil Bo Riva und viele mehr.

Die komplette Liste der Neuankündigungen findet ihr hier: Alli Neumann, Anna Leone, Balthazar, Blond, Bonaparte, Faces On TV, Fil Bo Riva, Giant Rooks, Golden Dawn Arkestra, Ibeyi, International Music, Jan Oberländer, Jungstötter, Käptn Peng & Die Tentakel von Delphi, Kate Tempest, Kerala Dust, Kid Simius, Klaus Johann Grobe, Meute, My Baby, O/Y, Paul Borowski, Say Yes Dog, Stefanie Sargnagel, Tamino, Tempesst und Tshegue. Weitere Bestätigungen folgen in den kommenden Wochen.

Wer sich das schöne Festival mit der besonderen, gar urlaubshaften Atmosphäre nicht entgehen lassen möchte sollte sich ranhalten: Die letzten 500 Tickets gibt es samt allen Infos und dem kompletten Programm auf der offiziellen Homepage des Appletree Garden.

Appletree Garden Festival

01. – 02.08.19 – Diepholz

Auch Jungstötter ist dieses Jahr beim Appletree Garden mit am Start:

The Postie präsentiert: Jordan Rakei spielt eine exklusive Show in Berlin

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Jordan Rakei // ©Claudio Lillo Asst

Gefühlvoller Jazz mit einem Schuss Trip-Hop – Anlässlich des Berlin Jazz Experiments spielt Jordan Rakei ein exklusives Konzert in der Hauptstadt.

Mit seinem modernen Jazz-Verständnis und seinem Hip-Hop-lastigen Soul zieht Jordan Rakei schon seit längerem die internationale Aufmerksamkeit auf sich. Spielend leicht wechselt der australisch-neuseländische Sänger dabei zwischen seinen Rollen als Musiker, Produzent und Singer-Songwriter. Die aktuelle Single „Mind’s Eye“ spiegelt die musikalische Vielfalt des Wahl-Londoners, dabei verschmelzen in dem Track geschickt komponierte Klänge mit den anschwellenden, sich aufbauenden Rhythmen zu einer vibrierend, aufgeregten Nummer.

„Mind’s Eye“ ist die erste Single seit seiner Kollaboration mit Rosie Lowe für die Single „Birdsong“ sowie der eigenen Single „Wildfire“, die 2018 erschien. Aktuell arbeitet Jordan Rakei an einem Nachfolger für sein 2017 veröffentlichtes Album „Wallflower“.

Im Rahmen des Berliner Jazz Experiments kommt der Multiinstrumentalist und Sänger für eine exklusive Show in die Hauptstadt. Das Berlin Jazz Experiment findet vom 31. Mai bis 2. Juni beim Holzmarkt statt. Mit und für die Berliner und ihre internationalen Gäste wird der Spirit des Jazz zelebriert, der den Geist der Spreemetropole widerspiegelt: Zusammenhalt, Zusammenkunft, zusammen spielen und leben. Tickets für das Konzert von Jordan Rakei im Privatclub gibt es hier.

Berlin Jazz Experiment presents: Jordan Rakei

22.05.19 – Berlin, Privatclub

Hört hier in die aktuelle Single „Mind’s Eye“:

Neufundland kündigen mit „Männlich Blass Hetero“ ihr neues Album an

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Neufundland // © Jean Raclet
Neufundland // © Jean Raclet

In „Männlich Blass Hetero“ verweisen Neufundland gekonnt ironisch und provokant auf die männlichen Privilegien. Der Song ist ein erster Vorgeschmack auf das kommende Album „Scham“, das im Frühsommer erscheinen soll.

Die erste Singleauskopplung „Männlich Blass Hetero“ schafft gekonnt den Spagat zwischen krachigem Indie-Rock und treibenden R&B-Rhythmen. „Ein Glück, mein Glück ist mir schon in die Wiege gelegt“, singt Sänger und Texter Fabian Langer provokant und weist dabei im Text mit viel Ironie auf die männlichen Privilegien der heutigen Gesellschaft. Weiter unterstrichen wird die Provokation mit dem dazugehörigen Video, das zwar Schlicht daher kommt, jedoch die Band als moderne Dandys im schwarzen Rollkragenpullover zeigt, dazu werden die provokanten Lyrics im klassischen Babyblau eingeblendet.

Mit dem ersten Vorboten auf das kommende Album zeigen Neufundland, dass sie mit ihrem Mix aus Indie-Rock und Pop sich bewusst gesellschaftskritischen Themen widmen, um die zeitgenössischen Grenzen des Pop zu sprengen. Dabei bleibt die Musik der Band jedoch gewohnt eingängig und gewinnt durch die dandyhafte Punk-Attitüde die Sänger Fabian Langer in dem Song an den Tag legt trotz des provokanten Themas zusätzlich an Coolness.

Eineinhalb Jahre nach dem Debütalbum „Wir werden niemals fertig sein“ folgt mit „Scham“ am 31. Mai 2019 die Nachfolgeplatte. Mit dem neuen Material geht es für die Band im Sommer erst einmal auf Festivaltour. Zu sehen sind Neufundland unter anderem beim Deichbrand Festival.

Seht hier geballte dandyhafte Punk-Attitüde zu „Männlich Blass Hetero“:

Videopremiere: das bisschen totschlag zeigen im interaktiven Video zu „Auf der A7 wieder Stau“ hypnotisierende Formen

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Still aus "das bisschen Totschlag // Auf der A7 wieder Stau [official video]"

Hypnotisierende Visualisierungen für hypnotisierende Klänge. das bisschen totschlag stellen eine interaktive Website zu dem Song „Auf der A7 wieder Stau“ vor. 

Es gibt Situationen im Leben in denen einem das Glück quasi vor die Füße fällt. So ähnlich muss es den drei Jungs von das bisschen totschlag ergangen sein, als Liebermann Kiepe entschieden hat eine interaktive Website zu dem Song „Auf der A7 wieder Stau“ zu entwerfen. Der fast schon loungig anmutende Song war nämlich anfänglich gar nicht als Single-Auskopplung gedacht. Doch das befreundete Designstudio Liebermann Kiepe hat sich vom träumerischen Sound der Band inspirieren lassen und diesen grafisch umgesetzt. 

Das Resultat ist eine Website, das nicht nur den Song, sondern komplette ästhetische Tendenzen unserer Zeit simpel aber wirkungsstark aufgreift. Ein plakatives Schachbrettmuster umrahmt die zentral angebrachte Weltkugel. Mithilfe von Mausklicks kann man dieses starr wirkende Konstrukt aufbrechen und auflockern. Das Hamburger Studio versucht mit seinen Websites den visuellen Horizont der Besucher zu erweitern. Die interaktive Seite haben die Designer selber mithilfe von Codes aufgesetzt und erleben die Website dadurch auch hautnah. 

Liebermann Kiepe und das bisschen totschlag zeigen, dass die Kunstformen von Musik & Design mit den Techniken von heute so eng miteinander verzahnt sind wie vielleicht niemals zuvor. Design und Musik steuern den Output von Informationen und beeinflussen den Geschmack. Der Song „Auf der A7 wieder  Stau“ erscheint auf dem Debütalbum „without  you“ der deutsch-holländischen Slow-Pop-Band. 

Hier geht es zur Website. 
Tourdaten:

19.03. Köln (GER), Acephale
21.03. Maastricht (NL), TBA
22.03. Rotterdam (NL), V11
23.03. Amsterdam (NL), De School
27.03. Bamberg (GER), Pizzini
28.03. Berlin (GER), Loophole
30.03. Hamburg (GER), YokoClub

Das Video zur interaktiven Website von Liebermann Kiepe gibt es hier:

Premiere: Mount Winslow werden in „Burden Of Time“ philosophisch

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Mound Winslow // © Lena Vollbehr

Weltschmerz, Vergänglichkeit und generell zu wenig (Lebens-)Zeit: in ihrer neuen Single „Burden Of Time“ besingt das Indie-Folk-Gespann Mount Winslow das viel zu kurze, irdische Leben und die Besinnung auf das Wesentliche.

„Phone Calls Will Not Be Answerend, […] Appointments They Will Be Canceled“, singt Frontmann Piet Eckhoff mit seiner mal rauen, mal eher anschmiegsamen Stimme während im Video zur „Burden Of Time“ nicht nur ein wunderbar-aufregendes Haus, sondern auch der Gegensatz zwischen jung und alt aufgezeigt wird. Hallgetränkte Gitarren, breite Klangflächen und ausgetüfelte Sound-Details runden Mount Winslows Spiel mit Rhythmus und Dynamik ab. Die EP „Burden Of Time“ der Band aus Paderborn folgt am 15. März mit weiteren Songs über Eskapismus, Poesie und Melancholie.

Im Frühjahr könnt ihr die Sound-Pracht von Mount Winslow auch live erleben, eine EP-Release-Show findet am 30. März in Paderborn statt.

Tourdaten:

23.02.2019 – Düsseldorf, Nachtkonsum
10.03.2019 – Gütersloh, Kultur-Güter-Bahnhof Langenberg
30.03.2019, Paderborn, Wohlsein

Das Video zu „Burden Of Time“ seht ihr hier: