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Eis und heiß – Das Moped im Whatsapp-Talk

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Das Moped // © Sarah Knüpfer

Vor etwas mehr als zwei Wochen tourten Das Moped als Vorband von Wanda durch Deutschland. Auf dem Trip nach Hannover haben wir mit der Band kurz gechattet. Was dabei herum gekommen ist, lest ihr hier.

Das Tourleben hat für junge Bands oftmals eine ganz eigene Magie. Als Vorband steht man in Locations, die Kapazitäten haben, die man eher aus Youtube-Videos kennt als von sich selbst. Und doch schnuppert man auf der Reise mit dem Haupt-Act auch selbst ein wenig von der großen Bühne. So ähnlich muss es auch den drei Musikern von Das Moped ergangen sein, als sie mit Wanda auf Tour waren.

Mit ihrer EP „Alle wollen Liebe“ hat sich die Band schnell eine eigene Fanbase heranziehen können. Vergleiche mit Acts wie Echt wurden schnell laut, was vor allem an der Mischung aus Melancholie und dem Wunsch nach Geborgenheit liegt. Mit „Niemand Sonst“ zeigen Das Moped, dass ihre Soundwelt darüber hinausgeht. Songs wie „Eng“ haben einen humoristischen Twist ohne auch nur jemals albern zu klingen. Und wenn ihr im Musikgame aufgepasst habt, wisst ihr dass nach zwei EPs oft ein Album folgt. Und genau darüber haben wir mit der Band gechattet. Doch auch über das Tourleben, heiße Kirschen mit Eis und viel mehr.

Das Moped im Whatsapp-Talk:

„Niemand Sonst“ von Das Moped:

 

Roy Bianco & die Abbrunzati Boys kündigen neue Tourdaten an und gehen heute live

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Am Freitag erschien das Album „Greatest Hits“ der Italo-Schlager-Band. Eigentlich war in dem Zusammenhang ein Release-Gig geplant. Da dieser aber nun ins Wasser fällt, gibt es eine Alternative.

Heute um 20:15 gehen Roy Bianco & die Abbrunzati Boys auf Youtube live und spielen ein exklusives, virtuelles Live-Konzert. Unter strengsten Hygieneauflagen wollen sich die Italo-Schlager Boys mit neuem Namen die Stimmung nach dem Release ihres Debüt-Albums „Greatest Hits“ nicht vermiesen lassen. Auch ihren treuen Fans wollen sie mit dieser Geste ein wenig Liebe schenken. Schließlich musste die bevorstehende Tour aufgrund der aktuellen Ereignisse in die Wintermonate verlegt werden. Zwar schlürft sich der Aperol auch dann noch gut und doch hätte man sich auf eine Tour nach dem Release ihrer Platte gefreut.

Die Band selber sagt zu dem improvisierten Plan auf Instagram folgendes: „Die Club & Kulturkommission der Stadt Augsburg macht’s möglich: Ohne Publikum und unter strengsten Hygieneauflagen gehen wir morgen um 20:15 Uhr live! Denn eigentlich wären wir mit der Bühne im Bild gerade auf großer »Greatest Hits«-Tournee. Da uns allen in den kommenden Wochen und Monaten das Liveerlebnis abgehen wird und euer Feedback auf den Stream zur Probe so fantastico war, haben wir uns entschlossen, euch das Dolce Vita noch einmal direkt nach Hause zu senden. Macht es euch dort gemütlich und lasst uns gemeinsam diese Zeiten durchstehen. La dolce vita in quarantena sozusagen. Grazie mille an die Club & Kulturkommission und was den Tatort angeht, naja, ihr kennt das ja!“

Am Freitag erschien das Album „Greatest Hits“ von Roy Bianco & die Abbrunzati Boys. Auf der Platte sind neben bereits bekannten Knüllern wie „Baci“, „Vino Rosso“, „Maranello“ oder „Ponte di Rialto“ auch viele neue Songs zu entdecken. Gleichzeitig bieten die Songs auch die Möglichkeiten an unsere italienischen Kollegen zu denken, die sich aktuell in einer schwierigen Lage befinden. Amore für Italia!

Neue Tourdaten:

7.06. WÜRZBURG – Cairo (ausverkauft)
09.07. ERLANGEN – E-Werk (ausverkauft)
30.07. HANNOVER – Musikzentrum
06.08. MÜNCHEN – Technikum (ausverkauft)
29.09. DRESDEN – GrooveStation
30.09. LEIPZIG – Naumann’s
11.10. BERLIN – S036
17.10. MÜNSTER – Sputnikhalle (Osnabrück-Ersatz)
31.10. AT – WIEN – Flex
08.11. KARLSRUHE – Substage
09.11. SAARBRÜCKEN – Kleiner Klub
26.11. DORTMUND – FZW
27.11. WIESBADEN – Schlachthof
10.12. CH – BERN – ISC
11.12. CH – LUZERN – Sedel

Um 20:15 spielen Roy Bianco & die Abbrunzati Boys ihr Release-Konzert und streamen es auf Youtube:

https://www.youtube.com/watch?v=9FPONig5Zos

 

 

Feng Suave präsentieren ihr neues Video zu „Maybe Another Time“

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Feng Suave // © Max Dorsogna

Das neue Video vom Duo Feng Suave erinnert an die melancholische Ästhetik eines Wes Anderson Films. Der Song „Maybe Another Time“ packt seine Hörer in Watte und handelt von Geistesabwesenheit und dem Wunsch nach Entschleunigung.

Nicht ganz da sein, im Kopf woanders als im Hier und Jetzt. Das retro-inspirierte Stück von Feng Suave führt einen sanft durch dieses Gefühl, das wohl für Niemanden ein Fremdwort ist. „Maybe Another Time“ ist gespickt mit Naturbildern und Metaphern. „The sunlight stabs my eyes. There’s birds perching on the powerlines. I wonder if you woke in someone’s arms and if you’d ever consider mine“. Die Band Feng Suave besteht aus Daniel De Jong und Daniel Elvis Schoemaker. Das Duo aus Amsterdam hat 2017 seine erste EP veröffentlicht. „Maybe Another Time“ kündigt nach dem Song „Toking, Dozing“ nun die neuste EP „Warping Youth“ an. Die Musik der Band charakterisiert sich durch psychedelischen Pop mit Einflüssen aus Soul und Arrangements der 60er Jahre.

In weißen Anzügen auf einer Klippe, zwischen gelben Rapsblüten mitten auf dem Feld, oder abwesend im Garten eines Vorstadthauses. Das Video zu „Maybe Another Time“ ergänzt den neuen Song mit einer filmischen Ästhetik. Erzählt mit einfachen Worten und malerischen Bildern präsentieren uns Feng Suave hier ein sanftes, gar poetisches Gesamtkunstwerk.

Das neue Video zu „Maybe Another Time“ von Feng Suave gibt’s hier:

Maya Hawke von Stranger Things veröffentlicht „By Myself“ (+Video) und kündigt Debütalbum an

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Still aus Maya Hawke - By Myself

„By Myself“ – es ist fast so, als hätte die US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin mit diesem Titel bis zur Zeit der Corona-Quarantäne gewartet. Es ist die insgesamt dritte Single, die sie veröffentlicht.

Bekannt ist Maya Hawke insbesondere durch die Rolle der Robin Buckley aus der dritten Staffel der Hit-Serie Stranger Things. Auch in „Once Upon A Time In Hollywood“ ist sie zu sehen. Doch nicht nur auf der Leinwand ist sie aktiv, sie widmet sich auch der Musik. Nachdem sie bereits im vergangenen Jahr die beiden Songs „To Love A Boy“ und „Stay Open“ veröffentlichte, folgt nun die erste offizielle Single ihres Debüts „Blush“, das am 19. Juni erscheint.

„By Myself“ ist ein eingängiger und liebenswerter Folksong. Ein Song, der etwas Ruhe in diese aktuell hektische Zeit bringt. Er handele davon, eigene Ideen über sich auf andere zu übertragen und sei eine Nachricht an sie selbst, von der sie hofft, sie eines Tages zu empfangen, so das Pitchfork Magazine. Im dazugehörigen, leicht kitschigen Video stellt sie sich als Cowboy, Engel und Prinzessin dar.

Insgesamt wird ihr Debütalbum zwölf Songs enthalten. Besonders schön: Einen Teil der Erlöse möchte sie an die „Food Bank for New York City“ spenden, wie sie in den sozialen Medien schreibt.

Die Tracklist ihres Debüts „Blush“:

01. Coverage
02. By Myself
03. A River Like You
04. Menace
05. Hold the Sun
06. Bringing Me Down
07. Cricket
08. Stay Open
09. Catch Me
10. Rose and Thorn
11. To Love a Boy
12. Goodbye Rocket Ship

Seht hier das Video zu „By Myself“:

J Hus stellt seine neue Marke „The Ugliest“ vor

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Ein eigens produzierter Clip zeigt den Launch der Marke „The Ugliest“ von J Hus. Die erste Kollektion des britischen Rappers trägt den Namen „Gorilla Warfare“.

„If everything in this World is in reverse, then I must be the Ugliest“, mit folgendem Satz erklärt J Hus das Prinzip hinter seiner Marke. Seine erste eigene Marke trägt den Namen „The Ugliest“. Eine erste Kollektion daraus gibt es auch schon und ist gestern erschienen. Mit „Gorilla Warfare“ zeigt der Brite verschiedene Prints auf Pieces wie Socken, Shirts aber auch auf Daunenjacken.

Mit der Kollektion möchte J Hus, wenn auch auf teils martialische Art und Weise, zeigen, dass es in Ordnung ist, wenn man die Person ist, die man gerne sein möchte. Auf der Website zu „The Ugliest“ heißt es: In a place where being yourself is a crime, They knew who I was and of my powers before I even knew myself.“ Und weiter: „They tried and try to force their insecurities onto me, Told me I was UGLY, so I took ugly and turned it in gold“.

Das Video zur Kollektion von J Hus:

 

Vorgehensweise in Zeiten des Coronavirus

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Der Coronavirus betrifft uns alle und gerade deshalb ist Solidarität wichtiger als je zuvor – in jedem Teil unserer Gesellschaft.

Vorab als unabhängiges online Musikmagazin sind wir erst einmal nicht vom Coronavirus betroffen. An der Seite hängen keinerlei Existenzen, weshalb wir uns natürlich in einer absoluten Luxussituation befinden. Wir wissen auch, dass wir nicht die Strahlkraft haben die vielen Unsicherheiten im Kulturbereich beiseite zu schaffen. Unser größter Respekt und auch Dank geht an die Personen, die aktuell dafür sorgen, dass unser Alltag nach wie vor geregelt abläuft. Wir bedanken uns bei den Leuten in den Supermärkten, die gegen die unbedachten Hamsterkäufe ankämpfen, an die vielen Helden in den Krankenhäusern, die Tag für Tag an ihre Grenzen stoßen. Ein weiterer Dank gilt der Polizei, der Feuerwehr und allen Menschen, die gerade dafür Sorgen, dass das System wenigstens auf Standby laufen kann.

In dieser Krisenzeit wollen wir dennoch unseren minimalen Teil dazu beitragen, dass ihr euch wohl in eurer Haut fühlt. Als Tastemaker sind wir in irgendeiner Form ja auch davor verantwortlich euch das Material zu geben mit dem ihr euer Wohlbefinden steigern könnt. Denn was wir vielleicht, mir eurer Hilfe, schaffen können, ist, dass wir uns den Alltag ein wenig versüßen.

Aus diesem Grund werden wir in den kommenden Tagen und Wochen so viel Content posten, wie es nur geht. Dieser Content wird sich womöglich teilweise auch vom üblichen Inhalt unterscheiden, da die Welt aktuell still steht. Es werden also weiterhin News gepostet, aber auch Interviews und Einblicke in das Leben von Künstlern. Wir wollen euch Tipps an die Hand geben, wie ihr das Leben in Quarantäne meistern könnt – mit Musik & Kultur.

Doch nicht nur unseren Lesern wollen wir helfen. Das Musikbusiness braucht in Zeiten wie diesen Support. Und auch hier können wir als The Postie leider nur eine Plattform bieten. Sei es zur Entfaltung, zum Aufruf oder sonstigen Anliegen. Falls ihr Spendenaufrufe habt oder Merch pushen wollt, könnt ihr uns schreiben und wir versuchen eine gemeinsame Seite anzulegen auf der wir all diese Punkte bündeln und diese mit euch teilen.

Zum Start haben wir auf Spotify eine gemeinsame Playlist erstellt, die ihr als Plattform zum Musikaustausch sehen sollt. Bitte denkt hier an die Netiquette und versucht ganz im Spirit von The Postie zu denken. Denn nur wenn alle fair und lieb zueinander sind, überstehen wir diese Zeit.

Habt euch lieb, denkt an eure Mitmenschen, passt auf euch auf, bleibt zuhause und gesund.

Das Team von The Postie

Teile deine Musik:

KOKO veröffentlicht erste EP „Follow“ und das Video zum Song „Tell Me Do You Care“

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KOKO // © Danny Junior Roberts

Das Trio aus Bristol macht erstmals 2019 auf sich aufmerksam. Der teils düstere, aber dennoch lebendige Sound vereint eine Bandbreite an Einflüssen vom Indiepunk über Electro bis hin zum Hip Hop. Damit setzten Oliver Garland (Vocals), Harry Dobson (Bass, Synthies) und Ashley C (Synthies, Gitarre) den spannenden Trend unkonventioneller und vielfältiger Pop-Songs fort.

Auf der EP „Follow“ (VÖ: 13. März auf Made Records) bündelt KOKO all das, was die Band bisher veröffentlicht hat. Die Single „Freak“ ist erst im November erschienen. Mit hypnotisierenden und energiegeladenen Beats á la Billie Eilish wird der Song schnell zum Ohrwurm. „Eyes So Wide“ ist ein ebenso synthie-, und beatüberfluteter Track, der irgendwo zwischen Party- und Afterparty-Modus schwebt. Außerdem am Start: Der Titelsong „Follow“, der das Überlappen der Emotionen, die KOKO hervorruft, verdeutlicht. Was auffällt: Die Band ist kreativ und vielseitig. Was entsteht: Popsongs, so wie sie 2020 sein sollten. Sie fallen nicht in ein Raster und bedienen sich an einem Potpourri aus musikalischen Frickeleien, Soundschnipseln und facettenreichen Beats.

„Tell Me Do You Care“ unterscheidet sich etwas von den anderen Songs. In einer eher ruhigeren Atmosphäre, dennoch mit sich aufbauenden, wabernden Synthies versetzt, singt Sänger Oliver Garland mit seiner hohen Stimme über Momente, in denen ein Mensch emotional verwundbar ist. Das dazugehörige allererste Video der Band verpasst dem eh schon gespenstischen Track das gewisse Extra.

Seht hier das Video zu „Tell Me Do You Care“:

Immergut Festival 2020: Zweite Bandwelle mit Mine, Faye Webster und Pabst

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Still aus
Still aus "Mine - Klebstoff"

Mit Luftsprüngen kündigt das Immergut Festival unter dem diesjährigen Motto „Was ist jetzt?“ die zweite Bandwelle an. Neben Künstlern wie Mine und Faye Webster, sind auch Pabst und Kaltenkirchen dabei.

Die 21. Ausgabe vom Immergut Festival findet 2020 vom 29. – 31. Mai im idyllischen Neustrelitz, inmitten der Mecklenburgischen Seenplatte statt. Die Veranstalter wollen zwar auch weiterhin den Zeitgeist auf die Bühne bringen und die Indie-Szene stürmen, aber auch dieses Jahr vor allem eins: Tacheles reden!

In schnelllebigen Zeiten im Kosmos der Weichzeichner und Selbstinszenierung rufen die Veranstalter zu Diskussionen und den Austausch mit mehr Ehrlichkeit und weniger Tastaturgeklapper auf: „Wie ist die Lage? In Deutschland, in Mecklenburg, bei dir oder bei mir? Wer sind wir, was sind wir, wo sind wir und was genau bewegt uns dorthin oder auch davon weg?“

Alle bestätigten Acts im Überblick:

Jose Gonzalez, IKAN HYU, Giant Rooks, Paula Irmschler die Seite, Golden Dawn Arkestra, Pabst, Faye Webster, Kaltenkirchen, June Cocó, FRIENDS OF GAS, Jens Balzer, Mine, Circa Waves, Jessy Lanza, Hendrik Otremba, Juliane Streich, Glenn Astro, alyona alyona, Klaus Johann Grobe, Sarah Farina, Crack Cloud, Paramida, Blanco White, BLOND, The Düsseldorf Düsterboys, HUNDREDS, Ilgen-Nur, Molchat Doma, Rikas, Rolling Blackouts Coastal Fever, shame, Shari Vari, Squid, Viagra Boys

Das Video zu „Einfach so“ von Mine gibt’s hier:

The Postie präsentiert: Blaue Blume für zwei Konzerte in Deutschland

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Blaume Blume // © Maria Kjær Rasmussen

Fans konnten die dänische Band im vergangenen Jahr bereits auf dem Reeperbahnfestival sehen. Morgen sind Blaue Blume zurück und spielen im Badehaus Berlin, sowie im Hafenklang Hamburg.

Der Unterschied vom 2015er Debüt „Syzygy“ zur zweiten Platte „Bell of Wool“ (2019) ist deutlich erkennbar. Der Art- und Indiepop der Dänen ist schon damals sehr atmosphärisch. Nun wird er aber nochmals um Gitarre und Schlagzeug reduziert und konzentriert sich hauptsächlich auf das synthiebasierte und ätherische Soundkleid. Dieses versetzt die Hörer*innen in einem meist düsteren Dauerschwebezustand, der mit dem zerbrechlichen Falsettgesang von Sänger Jonas Smith harmoniert. Das Album sei musikalisch ein großer Schritt nach vorn, so die Band. Auf der Platte setzt sich Smith mit seiner Depression auseinander und behandelt in den Lyrics sensible Themen wie Dunkelheit, Angst und Anspannung.

Darüber hinaus hat kein geringerer als der dänische Produzent Trentemøller den Song „Loveable“ geremixt – ein Song, der sich mit seinen eher strahlenden Synthies nach und nach aufbaut. Trentemøller manövriert ihn in seiner Version in dunklere Ebenen, ohne dabei die Seele des Originals aus den Augen zu verlieren. Der Song ist auf dem Label hfn100 erschienen. In Berlin und Hamburg werden sich die Fans aber wohl auf die Albumversion freuen dürfen.

The Postie präsentiert: Blaue Blume für zwei Konzerte in Deutschland:

11.03.2020 – Berlin, Badehaus
12.03.2020 – Hamburg, Hafenklang

Hört hier „Lovable“ in der Albumversion: