Start Blog Seite 100

Two Door Cinema Club kündigen mit „Satellite“ ihr neues Album an

0
Two Door Cinema Club // "False Alarm"-Cover

Endlich haben Two Door Cinema Club weitere Details über ihr kommendes Album bekannt gegeben und schieben mit „Satellite“ einen weiteren Vorgeschmack nach.

Wie es schon auf „Gameshow“ absehbar war, nähern sich Two Door Cinema Club mit ihren neuen Veröffentlichungen immer mehr dem 80’s Disco an und experimentierten dabei viel mit Indie, Funk und Pop-Elementen. „I love the pop thing. I love experimenting and going to different places, I love doing things that are a little bit wonky and I love the idea of doing something we haven’t done before, why can’t we do all of those things at once? That’s what it was, doing whatever felt right… It sounds like Two Door Cinema Club – not a Two Door Cinema Club there’d ever been before but that’s what I love. We can always do something new but it always feels like something we’ve done,“ erklärt Sänger und Frontmann Alex Trimble gegenüber dem DIY-Magzine zu den neuen Einflüsse auf dem vierten Longplayer der Band.

Aber keine Angst, trotz der kantigeren, elektronischen Disco-Sound bleibt die Musik der Band durchaus tanzbar und eingängig und wird auch weiterhin die Indie-Herzen verzaubern. Auch die aktuelle Single „Satellite“ zeigt den neuen musikalischen Einschlag von Two Door Cinema Club an. Die groovige Nummer bietet einen weiterer Vorgeschmack auf die vierte Platte der Nordiren, die zuvor mit „Talk“ eine schillernde Disco-Pop-Single veröffentlicht haben. Zusätzlich zum neuen Song hat die Band auch den Titel, Cover sowie eine Tracklist zum aktuellen Album veröffentlicht: „False Alarm“ erscheint am 14. Juni via Prolifica Inc / PIAS.

Tracklist: Two Door Cinema Club – „False Alarm“

01. „Once“
02. „Talk“
03. „Satisfaction Guaranteed“
04. „So Many people“
05. „Think“
06. „Nice To See You“
07. „Break“
08. „Dirty Air“
09. „Satellite“
10. „Already Gone“

Hört hier in die neue Single „Satellite“:

The Postie präsentiert: Yassin kommt im Herbst mit „Ypsilon“ auf Zusatztour

0
Yassin // © V Raeter
Yassin // © V Raeter

Im Januar erschien mit „Ypsilon“ das erste Album von Yassin als Solokünstler. Sonst mit Audio88 unterwegs, ergänzt er im Herbst die Tour zu „Ypsilon“ um einige Termine im Oktober.

Wenn man einen Blick auf die aktuellen Single-Charts riskiert, dann ist deutschsprachiger Hip-Hop gerade so beliebt wie noch nie und entsprechend zahlreich vertreten. Der erste Eindruck lässt vermuten, dass es sich um besonders junge Künstler handelt. Beim genaueren Hinsehen sind da aber Künstler, die verschiedenen Generationen zugehörig sind und das Genre ebenso bestimmen. Da sind beispielsweise Oldschooler wie Dendemann oder Trettmann. Ähnlich prägend sind Casper und Materia. Mit den letzten beiden Künstlern teilt Yassin nicht nur das Geburtsjahr 1985, sondern einen ähnlichen Erfolg.

Seit einem Jahrzehnt ist Yassin bereits mit Audio88 musikalisch aktiv und kann auf eine lange Diskographie zurückblicken. In dem Debüt „Ypsilon“ steckt insofern nicht nur viel Erfahrung, sondern ein eigener hoher Anspruch. Mit Zielstrebigkeit wurden ebenso hohe Erwartungen erfüllt, wenn nicht sogar übertroffen. Dabei sollte dies nicht allzu stark verwundern, schließlich schwingt immer ein DIY-Charakter mit, der nicht nur das Genre, sondern auch die Schaffensweise von Yassin beschreibt. Die Platte „Ypsilon“ erschien auf dem eigenen Label „Normale Musik“ von ihm und Audio88 und wird schon jetzt als ein Album des Jahres bewertet. Nun folgt die Ankündigung der Zusatztour von „Ypsilon“, die im Herbst stattfindet. Damit ergänzt der Künstler die Tour, die im Frühjahr mit einem Auftritt Anfang April erst beendet wurde. Tickets für die Dates im Oktober gibt es bei krasserstoff.com und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

The Postie präsentiert Yassins Zusatztour „Ypsilon“ Live 2019:

15.10.2019 – Potsdam, Waschhaus
17.10.2019 – Osnabrück, Kleine Freiheit
18.10.2019 – Essen, Hotel Shanghai
19.10.2019 – Bremen, Tower
24.10.2019 – Hamburg, Molotow
25.10.2019 – Dresden, Groove Station
26.10.2019 – Darmstadt, 806qm
27.10.2019 – Köln Club Volta

Seht hier das Video zu „Abendland“ von Yassin:

 

Frühlingserwachen – Blond veröffentlichen Video zu „Hit“

0
BLOND // © Ernesto Uhlmann
BLOND // © Ernesto Uhlmann

Wenn sich der Frühling gerade wie Sommer anfühlt, darf auch gerne schon ein Sommerhit her. Blond gehen mit dem Song „Hit“ dieser Aufgabe nach und schmeißen sich dafür in Abendgarderobe.

Im Refrain heißt es verheißungsvoll: „Ich schreibe einen kranken Hit, den singen dann alle mit“ und damit wird eigentlich auch schon alles gesagt. Schließlich kommt „Hit“ mit eben jenen Zutaten an den Start: Portion Pop, eingängig und animierend, das Tanzbein zu schwingen. Im Video werden die Hände in die Luft gehoben und das passt ebenso ins Bild. In Abendkleidung und Assoziation an einen Abiball formiert sich die Band mit allerlei anderen Musikern und Tänzern auf eine Bühne. Natürlich darf bei dem Ohrwurm-Song auch nicht der Wunsch nach einem Hauskauf fehlen, das direkt am Meer liegt, inklusive Rolex, Diamanten und Schönheitsoperationen.

Eine Abiturband sind Blond aber schon lange nicht mehr. Ebenso verbindet man mit dem Chemnitzer Trio nicht mehr gleich die Band Kraftklub, obwohl der Zusammenhang nicht weit hergeholt ist. Blond sind nämlich Johann Bonitz, Lotta und Nina Kummer und somit die Schwestern von Felix und Till Kummer. Musikalisch fahren Blond sowieso auf anderen Gewässern als ihre Brüder. „Hit“ zeigt einmal mehr, wie lässiger Pop geht und auf was man sich auch live einstellen darf. Lange einüben muss man den Text allerdings nicht, um auf Festivalterminen gut mitsingen zu können. Die anstehenden Termine könnt ihr euch hier anschauen.

Seht hier „Hit“ von Blond:

Das Moped nimmt Fahrt auf: Gewinne 2×2 Tickets für die Record Release Show in Berlin

0
Das Moped // © Sarah Knüpfer
Das Moped // © Sarah Knüpfer

Das Moped veröffentlichte mit „Geist“ vor einigen Wochen ihre erste Single auf Deutsch. Kommenden Freitag wird ihre Debüt EP erscheinen, was sie im Monarch in Berlin feiern werden.

Neben dem mystischen „Geist“, welcher von der Ambivalenz zwischen Verlangen und Weirdness handelte, werden vier weitere Tracks auf der Debüt EP von Das Moped zu finden sein. Pünktlich zum Release der EP hauen die Jungs ihre zweite Single mit Hit-Potential raus. Zu „Wenn du ehrlich bist“ wird es ebenfalls ein Videorelease geben, welches die Band seit einiger Zeit fleißig auf ihren Social Media Kanälen teasert. Insgesamt zeigt die EP, wie divers die einzelnen Tracks in puncto Sound sind und doch als zusammenhängendes Werk Sinn ergeben. An der einen Stelle denkt man an Deutsche Pop-Urgesteine wie Echt, anderswo an zeitgenössische Austro-Pop Bands oder 80er NDW Legenden. Glücklicherweise geht die Band mit ihrer EP im Gepäck auf Tour und macht die Deutsche Festival Landschaft unsicher. Zuallererst jedoch, feiern sie den Release ihrer EP im Monarch in Berlin, zu dem wir 2×2 Tickets verlosen.

Ihr wollt bei der Releaseshow von „Alle wollen Liebe“ in Berlin dabei sein?

The Postie verlost 2×2 Gästelistenplätze für die Record Release Party am 26. April von Das Moped im Monarch. Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr unseren Facebook-Post und unsere Facebook-Seite liken und eure Begleitung in der Kommentarspalte verlinken. Selbiges gilt für Instagram: The Postie auf Instagram folgen, Beitrag liken und eure Begleitung in der Kommentarspalte verlinken. Einsendeschluss ist der 24. April um 20 Uhr. Die Allgemeinen Teilnahmebedingungen könnt ihr hier nachlesen.

Seht hier das Video zum Track „Geist“ von Das Moped:

The Postie präsentiert: Das Nürnberg.Pop kündigt mit Amilli, Axel Flóvent und Blond die ersten Acts an

0

Im Oktober lockt das Nürnberg.Pop Festival wieder in ungewöhnliche Locations der Stadt. Auch zur neunten Auflage lassen sich die Veranstalter nicht lumpen und kündigen mit Amilli und Axel Flóvent die ersten Acts an.

Wenn die Nürnberger Altstadt ein Wochenende lang zur musikalischen Flaniermeile des Südens wird ist es Zeit für das Nürnberg.Pop Festival. Einmal im Jahr werden in der Altstadt mit Freuden die Gehwege ausgeklappt, um so zahlreichen großartigen Künstlern und Künstlerinnen eine Bühne zu bieten. Nicht ohne Grund wurde das Nürnberg.Pop für die European Festival Awards bereits mehrmals in den Kategorien „Best Indoor Festival“ und „Best Small Festival“ nominiert.

Bisher bestätigt ist unter anderem die Bochumerin Amilli. Mit viel Soul und Gefühl sorgt die Sängerin für entspannte, warme Beats und eine ausgelassen Stimmung. Daneben wurde auch der Isländer Axel Flóvent für das Indoor-Festival angekündigt. Mit seinen melancholischen Songs in feinster Singer/Songwriter-Manier beweist der Musiker stets ein gutes Händchen für feinsinnige Folk-Melodien, die mit elektronischen Elementen gespickt sind á la Bon Iver oder auch Ásgeir.

Auch Bloodhype spielen beim diesjährigen Nürnberg.Pop:

Für die geballte Indie-Rock-Ladung sorgen Bloodhype an dem Wochenende. Verzerrte Synthesizer, Grunge-Einflüsse und schrammelige Gitarren prägen den Sound der Berliner Band und machen den klassischen Indie-Rock der Band edgy. Weiterhin bestätigt sind auch das österreichische Duo Cari Cari, die Berliner Singer-Songwriterin Jinka sowie viele weitere vielversprechende Künstler und Künstlerinnen.

In den kommenden Wochen folgen den bisherigen Ankündigungen noch eine Vielzahl an weiteren tollen Acts aus aller Welt. Bis zu 65 Acts gibt es beim Nürnberg.Pop zu bestaunen. Diese treten auch in zum Teil ungewöhnlichen Spielstätten Nürnbergs auf, darunter in Kirchen und Museen bis hin zu Kleidungsgeschäften, Eckkneipen und Szeneclubs der Stadt. Drum herum wird es auch ein buntes Rahmenprogramm und eine Konferenz rund um das Thema Popkultur geben. Alle bisher bestätigten Acts sowie Infos rund ums Festival und Tickets gibt es auf der offiziellen Homepage des Nürnberg.Pop.

The Postie präsentiert: Nürnberg.Pop Festival

10. – 11. Oktober 2019 – Nürnberg

Eine gewaltige Portion Soul und Gefühl gibt es mit Amilli beim Nürnberg.Pop:

Giant Rooks – Wild Stare

0
Giant Rooks // Cover
Giant Rooks // Cover

Nach ihrer EP „New Estate“ von 2017 kommen Giant Rooks nun nicht mit einem Debüt-Album, sondern mit einer weiteren EP an den Start: Hallo „Wild Stare“.

Gar nicht mal so lange ist die Gruppe um Sänger Frederik Rabe in ihren 20ern und verweisen musikalisch trotzdem auf die 80er. Ein spannender Gitarrensound, der weniger an ihre nordrhein-westfälische Heimatstadt Hamm erinnert, als vielmehr an tanzbare britische Indie-Klänge der frühen Kooks. Die Unterschrift von Giant Rooks besteht aus dieser Art von Musik, einer wiedererkennbar kratzigen Stimme des Sängers und eingängige Melodien. Wer sich nach der EP 2017 namens „New Estate“ jetzt zwei Jahre später auf ein Debüt-Album gefreut hat, wird auf die Wartebank verwiesen. Schließlich liefert „Wild Stare“ fünfzehn Minuten Material und füllt deshalb noch keinen Longplayer. Die insgesamt fünf Songs werden vom Titeltrack eingeleitet.

Der Song „Wild Stare“ ist nicht nur Namensgeber, sondern ein Ausschnitt aus dem Video der ersten und einzigen Vorabveröffentlichung liefert ebenso die Vorlage für das Cover der EP. Die zwei jungen Frauen lassen sich nämlich in der gleichen Bildeinstellung auch im Musikvideo entdecken. „Cara Declares War“ kommt im Vergleich zum ersten Song viel experimenteller daher. Zwischen chorischen Gesang, einem unverständlichen Gespräch, Vogelgezwitscher und Applaus ertönt danach eine von einer Frau eingesprochene Kritik an vermeintliche Indikatoren für Zufriedenheit. All das passiert in nur 36 Sekunden. Der nachfolgende Song „100 mg“ erscheint wieder mit typischen Sound der Band: Eingängig tanzbar, gemütlich, musikalisch aufregend und stimmungsvoll ansteigend, sobald es in Richtung des Refrains geht. Pünktlich zur Veröffentlichung der EP gibt es jetzt ein Video zum Song.

Bei „King Thinking“ überrascht das Quintett mit einem Fassettenreichtum, den man wegen des zweiten Songs zunächst nur erahnen kann. Sowohl gesanglich als auch musikalisch ergibt sich eine Art Befreiung aus der bisherigen Eingängigkeit. Diese ist zwar nicht langweilig, neigt aber zu Tendenzen, dass sich Songs vielleicht zu ähnlich werden könnten. Rabe traut sich hier auch an ungewohnt hohe Töne heran. Der fünfte und letzte Song ist „Went Right Down“ und ist die Art von aufgeregter Indie-Mucke, die trotz einer starken Entwicklung der Band noch Bezüge zur Vorgänger-EP „New Estate“ durchschimmern lässt. Das Gefühl kann dadurch begründet werden, dass der Track nicht ganz unbekannt ist und unter dem ehemaligen Namen „Thunder“ schon Bestandteil von Livesets war.

Giant Rooks sind das beste Beispiel dafür, dass man nicht zwingend ein Album im Gepäck haben muss, um auf der Bühne überzeugen zu können. Denn so floskelhaft das klingen mag, hier ist ihr wahres Zuhause. Zahlreiche Termine haben die Jungs schon hinter sich und waren beispielsweise bereits Support für Von Wegen Lisbeth, Annenmaykantereit oder Kraftklub. Mit „Wild Stare“ sind sie nun auf eigener Tour. Die Stopps im In- und Ausland könnt ihr auf der Website der Band hier entnehmen. Wann das Debüt-Album kommt, steht noch nicht fest. Die EP „Wild Stare“ verkürzt aber würdig die Wartezeit darauf. Die Songs machen es einem zudem nicht einfach, das Tanzverbot am heutigen Karfreitag einzuhalten.

Beste Songs: Wild Stare, King Thinking.
VÖ: 19.04.2019 // IRRSINN Tonträger / Universal Music

Seht hier das Video zu „100 mg“ von Giant Rooks:

 

Blood Orange zeigt zwei neue Tracks im Medley: „Something to Do“ und „Dark & Handsome“

0
Blood Orange // © Domino.

Der R’n’B-Innovator Blood Orange hat in der Late Night Show von James Corden zwei brandneue Songs angespielt: „Something to Do“ und „Dark & Handsome“ weben sich in ihrer wavigen Coolness perfekt ineinander.

Devonté Hynes aka Blood Orange beginnt den Auftritt in James Corden’s Late Night Show mit seiner Gitarre auf dem Boden liegend. Neben ihm im Kunstrasen befindet sich eine UK-Flagge, auf der eine Rose liegt. Während sich die Kamera langsam von ihm wegbewegt erklingen die ersten, sanften Töne des Soul-Ensembles im Hintergrund: „Waiting For Something to Do“. Die Stimmung in der inszenierten Park-Situation ist bewegungslos, träumerisch, ja fast eingeschlafen oder depressiv, was man in Hinblick auf die fast Denkmal-ähnliche Anordnung der Flagge auch auf die Lebensrealität in Großbritannien zurückführen könnte.

Blood Orange ist ein Meister darin, schwelgende, fast depressive Emotionen in ihrer dunkelsten Schönheit zu vertonen und durch experimentelle Twists in andere Genres R’n’B weiterzudenken. Mit den angespielten Songs „Something to Do“ und „Dark & Handsome“ macht er da weiter, wo uns schon seine letzte Platte „Negro Swan“ abgeholt hat. Bevor wir die Songs hoffentlich bald in voller Länge hören könne, könnt ihr vorher noch den Auftritt in „The Late Late Show with James Corden“ sehen.

Seht hier Blood Orange mit dem Medley aus „Something to Do“ und „Dark & Handsome“:

Im Video zu „you should see me in a crown“ wird Billie Eilish zur Ikone von Takashi Murakami

0
Still aus "Billie Eilish - you should see me in a crown"

Das neue Video zu „you should see me in a crown“ von Takashi Murakami zeigt Billie Eilish als Cartoon. 

Es muss nicht mehr erwähnt werden, dass der Hype um Billie Eilish nicht mehr abnimmt. Wenn jedoch Künstler wie Takashi Murakami dich in ein Kunstwerk umwandeln,  wie im Video zu „you should see me in a crown“, nimmt das Ganze neue Dimensionen an. Zwar zeigt sich der in Tokio geborene Künstler der Konsumwelt gegenüber sehr aufgeschlossen, wirft man einen Blick auf seine Ausflüge in die Musikwelt, zeigt das das Standing der erst 18-jährigen Musikerin. Neben Billie Eilish hat Murakami nämlich mit Acts wie Pharell Williams oder Kanye West zusammengearbeitet. 

Das Musikvideo zu „you should see me in a crown“ kommt im typisch farbigen Stil des Künstlers daher. Der Beginn zeigt eine Comicfigur, die Billie Eilish darstellen soll. Diese wird im Verlauf des Videos durch einen nicht greifbaren Kosmos geschleudert. Und so tanzt die Figur an abstrahierten und symbolisierten Menschengestalten vorbei, bevor sie gegen Ende des Videos ihren eigenen Dämon nicht mehr unter Kontrolle hat. Auch die bekannten Blumengesichter von Murakami tauchen im Video auf und sorgen für den unverkennbaren Stil des Künstlers. Billie Eilish ist erst kürzlich beim Coachella aufgetreten und hat mit einer fulminanten Liveshow ihren Status als Popstar untermauert. 

Das Video zu „you should see me in a crown“ gibt’s hier:

Das Reeperbahn Festival 2019 veröffentlicht neue Acts

0
Dagobert // © Max Zerrahn.

Das Hamburger Showcase-Festival füttert sein Line-Up mit 50 neuen wunderbaren Künstler*innen. Mit dabei sind Acts wie Sleaford Mods, Algiers, Dagobert, The Japanese House, Georgia, Alli Neumann u.v.m.

Jedes Jahr treffen in St. Pauli Musikindustrie, Journalist*innen und Musikliebhaber*innen zusammen, um Szenegrößen, Locals und Neuentdeckungen in den unterschiedlichsten Clubs und Locations rund um die Reeperbahn live zu erleben. Auch die diesjährige Ausgabe des Reeperbahn Festivals lockt schon jetzt mit einem feinen Line-Up. Genretechnisch sollte so ziemlich jeder Geschmack bedient werden.

Abgeklärt ehrliche Spoken-Word-Punchlines über Tristesse und Desillusion in UK kommen von den Sleaford Mods. Ähnlich politisch aufgeladen, jedoch noch eine Spur lauter wird es mit der US-amerikanischen Noise-Band Algiers. Die softeren, elektronischeren Klänge gibt es bei großartigen Acts wie The Japanese House oder Georgia und auch wohlig warmer Indie ist mit Bands wie den Mighty Oaks vertreten. Besonders freuen wir uns auch auf The Postie-Lieblinge wie Dagobert, Sam Vance-Law, Alli Neumann oder Culk.

Hier sind alle neuen Acts im Überblick:

Mighty Oaks, Sleaford Mods, MANTAR, The Subways, Aziza Brahim, ELI, We Were Promised Jetpacks, ClickClickDecker, Algiers, The Japanese House, Dagobert, Georgia, Say Yes Dog, The Intersphere, Sam Vance-Law, Donna Missal, Kaiser Quartett, Joey Bargeld, Carlos Cipa, Alli Neumann, Bibi Ahmed & Group Inerane, Ishmael Ensemble, Thorsteinn Einarsson, BAD CHILD, SASAMI, My Ugly Clementine, Sports Team, FARAI, JNR WILLIAMS, Hällas, Alexandra Streliski, Sophie and the Giants, 5K HD, Culk, TUSKS, Whispering Sons, You Am I, Moyka, The Stroopies, Olympia, Trudy & The Romance, Foreign Diplomats, DZ Deathrays, Axel Flóvent, The Rubens, Belle Mt, Frankie and the Witch Fingers, BILK, IDA MAE, PLANET