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The Postie präsentiert: Barrie kommen mit ihrem Dream-Pop für zwei Konzerte nach Deutschland

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Barrie // Press Pic

Synthie-geladener Dream-Pop aus New York – Mit ihrem Debütalbum kommen Barrie im Mai für zwei Konzerte nach Berlin und Hamburg

Barrie, das sind namensgeber Barrie, Dom, Noah, Sabine und Spurge, die aus der ganzen Welt verteilt, sich in Brooklyn, New York zusammengefunden haben. Die verschiedenen Einflüsse der Bandmitglieder spiegeln sich auch in dem atmosphärischen Indie-Pop der Band wieder. Bisher hat das Quintett erst zwei Singles veröffentlicht. Neben der Debütsingle „Canyons“, ist auch der Nachfolger „Tal Uno“ eine ruhige, Synthie-geladene Dream-Pop-Nummer, die sich erst nach und nach in ihrer Gänze entfaltet.

„You’re semi-precious and kind of reckless / I think you’re better on your own / I got your message, I left my necklace, I got the picture on my phone,“ singt Sängerin Barrie Lindsay zart und einlullend und fragt anschließend im Refrain: „Don’t you think that you can do better?“

Passend zum Release des Debütalbums am 3. Mai sind Barrie für zwei Konzerte hierzulande zu sehen. Wie die atmosphärischen Dream-Pop-Songs klingen, davon kann man sich bei den Shows in Hamburg und Berlin überzeugen.

The Postie präsentiert Barrie auf Tour:

06.05.2019 – Hamburg, Mojo Jazzcafé
07.05.2019 – Berlin, Berghain Kantin

Hört hier einen weiteren Vorboten auf das Debütalbum:

Neue Band, neues Album – Pete Doherty stellt mit „Who’s Been Having You Over“ ersten Song seines aktuellen Projektes vor

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Flotter britischer Garage-Rock: Mit der Single „Who’s Been Having You Over“ präsentiert der Libertines-Sänger sein neues Projekt „Peter Doherty & The Puta Madres“ und kündigt zugleich ein Debütalbum an.

Nach einigen Andeutung Seitens Pete Doherty auf seinen Social Media-Kanälen, gab es nun den ersten Song des neuen Solo-Projektes des Libertines-Sängers zu hören. Mit der Band „The Puta Madres“ hat der Brite nicht nur einen ersten Vorgeschmack auf sein neues Solo-Projekt veröffentlicht, sondern auch gleich ein Debütalbum sowie eine 18 Monatige-Tour angekündigt.

Das selbstbetitelte Debüt steht bereits in den Startlöchern und erscheint am 26. April via Strap Originals/ Cargo Records. Aufgenommen wurde die Platte innerhalb eines Zeitraums von vier Tagen im letzten Sommer in einer Villa in Frankreich. Erste Einblicke in den Sound der Band bietet dabei die kurze, aufgeweckte Nummer „Who’s Been Having You Over“, die Dohertys Rückbesinnung auf seine Garage-Rock-Wurzeln andeutet.

Bekannt ist daneben auch schon die Tracklist der Platte. Der Opener „All At Sea“ ist dabei eine neue Aufnahme eines alten Libertines-Songs aus dem Jahr 2005. Die Tourdaten für die ausgedehnte Konzertreihe sowie weitere News sollen die nächsten Tage folgen. Momentan befindet sich Doherty + Band auf einer kurzen Tour in England, auf der sie schon jetzt das neue Material vor Publikum präsentieren.

Tracklist – Peter Doherty & The Puta Madres:

01. „All At Sea“
02. „Who’s Been Having You Over“
03. „Paradise Is Under Your Nose“
04. „Narcissistic Teen Makes First XI“
05. „Someone Else To Be“
06. „The Steam“
07. „Travelling Tinker“
08. „Lamentable Ballad of Gascony Avenue“
09. „A Fool There Was“
10. „Shoreleave“
11. „Punk Buck Bonafide“

Hört hier in die erste Veröffentlichung von Peter Doherty & The Puta Madres:

The Postie präsentiert: Jakuzi kommt für vier Termine nach Deutschland

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Jakuzi // © Aylin Gungor
Jakuzi // © Aylin Gungor

Pathos, Melancholie und Rebellion. All dies vereinen Jakuzi in ihrer Musik und kommen damit im Mai nach Deutschland, Frankreich, Niederlande und Luxemburg. 

Acts wie Caribou, Roosevelt, Sinkane zählen zu den Label-Kollegen und sind der türkischen Band Jakuzi auch soundtechnisch nicht komplett entfernt. Beat-getriebener lo-fi-Pop trifft auf den Spirit eines David Bowies. 

Jakuzi steht sinnbildlich für eine junge Generation an Musikern aus der Türkei, die trotz oder gerade wegen der angespannten, politischen Situation in ihrer Heimat, aufblühen. Kutay Soyocak und Taner Yücel haben Jakuzi als Gegenpart zu ihren vorherigen, raueren Projekten ins Leben gerufen. Die Kunst der Provokation haben sie dennoch nie ablegen wollen, wie das Albumcover ihres Debütalbums Fantezi Müzik deutlich zeigt. Ein oberkörperfreier Mann räkelt sich mit einer Fetischmaske aus Lack vor einem grellgelben Hintergrund. Somit passt er so gar nicht in das konservative Weltbild, das die Obrigen seines Landes propagieren wollen. 

Die neue Single „Şüphe“ weicht nicht vom melancholischen Synth-Wave-Sound des Debüts ab. ‚Süphe‘ bedeutet so viel wie ‚Zweifel‘ und wird mit viel Pathos und einem doch positiven Unterton getrieben. Der Track erscheint auf dem zweiten Studioalbum „Hata Payı“, welches am 5. April via City Slang erscheinen wird. 

The Postie präsentiert Jakuzi auf Tour: 

05.05.19 – Hafenklang, Hamburg
07.05.19 – Groovestation, Dresden
08.05.19 – Urban Spree, Berlin
09.05.19 – Gewölbe, Köln
10.05.19 – Supersonic, Paris
11.05.19 – S105, Amsterdam
12.05.19 – Rotondes, Amsterdam

 

Die neue Single „Şüphe“ von Jakuzi gibt’s hier:

Mine lässt im Video zu „Klebstoff“ die Gedanken sprechen

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Still aus
Still aus "Mine - Klebstoff"

Im neuen Video zu „Klebstoff“ hat sich Mine Botschaften auf die Daunenjacke schreiben lassen. Das gleichnamige Album von Mine erscheint am 12. April. 

„Ich bin nicht mein bestes Ich“, mit dem Spruchband hat sich Mine im kalten Berlin auf die Straße gestellt. Komplett in weiß gekleidet hat sie die Passanten aufgefordert ihre Gedanken zu dem Thema auf die weiße Daunenjacke zu schreiben. Daraus sind superviele rührende Gespräche entstanden, die im Video zu „Klebstoff“ festgehalten wurden. 

Die Single „Klebstoff“ von Mine ist ein erste Vorbote aus dem gleichnamigen Album, welches am 12. April erscheinen wird. Hinter Mine liegen zwei Studioalben, zahlreiche Kooperationen und eine gemeinsame Platte mit Fatoni. Zu der Namensgebung ihrer neuen Platte sagt die Musikerin folgendes: „Ich bin ja ein großer Fan der deutschen Sprache und mag gerne, dass sie so kryptisch in den Betonungen ist. ‚Klebstoff‘ klingt hart, aber gleichzeitig trotzdem weich und passt genau  zu seiner Bedeutung. Ich finde das Bild  interessant, dass jeder von uns mit Klebstoff umhüllt durch das Leben geht und alle Dinge, mit denen man in Kontakt kommt – positiv oder negativ – bleiben an einem kleben. Auch, wenn man das gar nicht will. Auch, wenn man schon längst woanders ist“. „Klebstoff“ erscheint am 12. April via Caroline. 

Das Video zu „Klebstoff“ von Mine gibt es hier:

 

 

Sparkling präsentieren neue Single „The Same Again“ und kündigen Tourtermine an

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Sparkling // Press Pic

Eingängiger Beat, schmissige Gitarrenriffs und eine große Prise Indie-Attitüde – In ihrem neusten Clip zu „The Same Again“ halten sich Sparkling im additiven Farbraum auf.

Seit der Veröffentlichung ihrer Debüt-EP „This is not the paradise they told us we would live in“ im Jahr 2016, wurde es etwas stiller um das Kölner Trio. Mit dem Clip zum neuen Track „The Same Again“ melden sich Sparkling energiegeladen und in bester Rock-Manier zurück. Der Song kommt mit dem eingängigen Beat, den schmissigen, sich aufbauenden Gitarrenriffs nicht nur durchaus tanzbar daher, sondern vermischt auch mit dem gewohnt klassischen Post-Punk-Elementen der Band und gewinnt dazu noch eine gewisse Indie-Attitüde.

Das Video spielt sich dabei im additiven Farbraum ab. So sieht man Leon und Levin Krasel und Luca Schüten jeweils im roten, grünen oder auch blauem Pullover gekleidet, mit anderen Menschen auf einem riesigen Federbett liegend, bis dass das große Krabbeln ausbricht. Aufgenommen wurde der Song in London und Düsseldorf zusammen mit dem Produzenten Andy Ramsay. Dabei fügt sich „The Same Again“ passend in den charakteristischen Sparkling-Sound ein, kommt jedoch mit den hellen, klaren Gitarrenriffs weicher daher als gewohnt.

Aktuell arbeitet die Band an neuen Songs für ihr Debütalbum, das noch in diesem Jahr erscheinen soll. Live zu sehen sind Sparkling im Mai auf drei Konzerten in Hamburg, Berlin und München. Neben Altbewährtem wird es bestimmt auch den ein oder anderen neuen Song auf die Lauscher geben.

Sparkling auf Tour:

13.05.2019 – Hamburg, Übel & Gefährlich
14.05.2019 – Berlin, Maze
15.05.2019 – München, Unter Deck

Tickets gibt’s an allen bekannten VVK-Stellen.

Seht hier das farbenfrohe Video zu „The Same Again“:

 

The Postie präsentiert: FIBEL erweitern ihre „Kommissar“-Tour durch Deutschland

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Im März gehen FIBEL in die zweite Runde ihrer „Kommissar“-Tour und bringen dabei geballte 80er-Jahre Post Wave- und NDW-Sounds mit.

Wenn schon 80er-Jahre, dann richtig – Post-Wave und eine große Prise Neue Deutsche Welle, genau diese Mischung machen FIBEL aus. Mit ihrem 80er Jahre Vibe geprägten Sound und den Pop-Einflüssen ist die Mannheimer Band derzeit einer der spannendsten deutschsprachigen Newcomer.

Das beweisen Fibel erneut im aktuellen Clip zu „Ehrlichkeit“. „Ich wäre gerne deine Flasche Rotwein, komm trink mich aus, komm trink mich leer“ heißt es da etwa in dem Song. Große Worte, dazu der im 80er-Jahre-Stil gehaltene Clip, wo die Mannheimer Band in einer Art Käfig performt und ihren Retro-Flair versprüht. Das Video wurde übrigens im Rahmen einer Projektkooperation zwischen der Popakademie Mannheim und dem YouTube Space Berlin entstanden.

Ach ja, und wer noch Überzeugung für die Konzerte braucht, der kann sich doch mal bei diesem Live-Video, das vom Musikexpress beim Auftakt Konzert der ersten Teil der Tour letztes Jahr in Mannheim aufgenommen worden ist, von der Bühnen-Qualität der Band überzeugen lassen.

Die Debüt-EP „Kommissar“ ist im Juni vergangenen Jahres erschienen. Mit den Songs gehts im Frühjahr erneut auf Deutschlandtour. Tickets gibts an allen bekannten Vorverkaufsstellen. Bei der schnuckeligen Größe der Locations sollte man jedoch nicht zu lange mit dem Kartenkauf warten!

The Postie präsentiert FIBEL auf „Kommissar“-Tour 2019:

15.03.2019 – Heidelberg, Hagebutze
16.03.2019 – Erfurt, Engelsburg
17.03.2019 – Leipzig, Täubchenthal
18.03.2019 – Dresden, Groovestation
20.03.2019 – Rostock, MAU
22.03.2019 – Chemnitz, Atomino
23.03.2019 – Hannover, Lux
24.03.2019 – Düsseldorf, Tube
28.03.2019 – Würzburg, Cairo
30.03.2019 – Potsdam, Waschhaus
25.04.2019 – Zürich, Gonzo (CH)
26.04.2019 – Augsburg, Sohostage
27.04.2019 – Nürnberg, Club Stereo
28.04.2019 – Wien, Chelsea (AT)

Seht hier den aktuellen Clip zu „Ehrlichkeit“:

CUT_ haben sich mit Klangstof zusammengetan und mit „Fever“ eine atmosphärische Electro-Pop-Nummer veröffentlicht

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CUT_ // Press Pic

Wenn zwei niederländische Acts aufeinander treffen, die beide für ihre tiefen Soundlandschaften bekannt sind, kann bei einer Kollaboration nur etwas Großartiges entstehen. So auch bei CUT_ und Klangstof, die mit „Fever“ eine eingängige Electro-Pop-Nummer präsentieren.

Nach ihrem Auftritt beim diesjährigen Eurosonic Festival, ist die Kollaboration mit dem niederländischen Electro-Duo CUT_ das erste Lebenszeichen von Klangstof. Seit den letzten Festivalauftritten, unter anderem beim Coachella Festival, wurde es ruhig um die Niederländer. Auch in den sozialen Medien war es still um die Band. So gab es auch seit dem vergangenen Sommer keine Studio-Updates mehr von dem Dream-Pop-Quartett, das zurzeit noch an ihrem zweiten Album tüftelt. Apropo Auftritt beim ESNS 2019 – dort gab es für die Zuschauer auch schon eine Handvoll neue Songs zu hören.

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Mit dem Electro-Duo CUT_ haben Klangstof jetzt jedoch den gemeinsamen Song „Fever“ veröffentlicht. CUT_, das ist das Amsterdamer-Duo aus Sebastiaan Dutilh und Belle Doran, die in ihrem Sound eingängige Pop-Songs mit vielschichtigen elektronischen Klanglandschaften verbinden. Paart man den Sound des Duos dann noch mit dem vielschichtigen Dream-Pop von Klangstof, erzeugt das beim gemeinsamen Song „Fever“, durch die schweren Synthesizer-Klänge“ eine besondere Atmosphäre.

In der Single dreht sich alles um das physische Verlangen und genau danach hört es sich auch an. Die intime atmosphärische Electro-Pop-Nummer wird vor allem durch das dazugehörige Video in seiner Intimität noch mehr unterstrichen. So sieht man in dem Clip Sängerin Belle von CUT_ in einem One-Shot, wie sie den Track performt und dabei den Blick stets direkt auf die Kamera richtet. „I wanted to translate the feeling of rewinding to a certain moment you’ve experienced to the screen so I decided I wanted the entire video shot backwards, meaning I had to learn the lyrics in reverse, which was quite the challenge,“ so die Sängerin über den One-Shot-Clip.

Seht hier den eindrucksvollen Clip zu „Fever“:

Die Heiterkeit lädt im Video zu „Wie finden wir uns“ zum psychedelisch angehauchten Selbstfindungstrip

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Still aus dem Video zu "Wie finden wir uns" von Die Heiterkeit.

Schon mit der ersten Vorabsingle „Was passiert ist“ hat sich gezeigt, die Hamburger Band die Heiterkeit geht nach der 2016 auf Dopperalbumlänge herausgebrachten Auseinandersetzung mit Tod, Kälte und Düsterheit einen kleinen Schritt in Richtung Erfüllung des eigenen Bandnamens. „Wie finden wir uns“ ist ein bisschen heiterer, jedoch nicht ohne die für die Band typische Grundtraurigkeit zu katalysieren.

Nach einem Solo-Ausflug in englischsprachiges, nüchtern bis dramatisch arrangiertes Storytelling auf „13 Kinds of Happiness“ und dem unterhaltsamen Duo-Projekt mit The Postie-Liebling Drangsal ist Stella Sommer zurück als Frontfrau der Düster-Pop-Band die Heiterkeit. Das neue Album „Was passiert ist“ wird am 01. März erscheinen. Neben dem Titeltrack, dessen zarte Zeilen uns noch die letzten Wochen des alten Jahres durch die Ohren säuseln durften, hat die Band jetzt eine weitere Single veröffentlicht. „Wie finden wir uns“ setzt die W-Fragen fort, behandelt jetzt aber keine Retrospektive, sondern erzählt vielmehr die Geschichte einer Reise durch das eigene Innenleben.

Sanfte Orgelklänge, dunkel-drückende Synthies und Stella Sommers einnehmendes Songwriting vermitteln eine außergewöhnliche, zeitlose Stimmung zwischen Düsterness und Leichtigkeit. Das Video zur Single fängt die Atmosphäre ein. Stella Sommer wandert und reitet darin in einer zwischen Realität und Parallelwelt schwankenden Naturumgebung herum.

Das Musikvideo zu „Wie finden wir uns“ gibt’s hier:

Exklusive Videopremiere: Das Video zu „Warrior Heart“ von DINAH macht sich auf die Suche nach dem eigenen Ich

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Still aus
Still aus "DINAH - Warrior Heart"

Die in der Schweiz geborene Künstlerin spricht in „Warrior Heart“ über die Suche und Auseinandersetzung mit der Frage nach dem eigenen „Ich“.

„Lost in the depth of a feeling“, heißt es im Refrain von „Warrior Heart“. Doch welches Gefühl meint die Schweizerin DINAH genau? In ihrer ersten Single spricht die Musikerin den inneren Kampf an den wir tagtäglich mit uns selbst führen. Es geht um Exzess, Abgrund, Liebe und Hoffnung – wo steht man und wo will man hin? Im Video zu „Warrior Heart“ wird dies durch einen sichtlich leidenden Protagonisten verbildlicht der sich fast Zombie-artig durch das Bild quält. 

Von den Schmerzen getrieben irrt er durch die Wohnung ohne ein wirkliches Ziel zu haben. Ein Sinnbild einer Generation, die sich verliert in ihren Möglichkeiten und Anforderungen. Musikalisch tritt „Warrior Heart“ um einiges positiver auf. Ein tänzelnder 80s-Beat wirft sich wie ein Umhang über den Clip und stellt einen schönen, wenn auch im nostalgischen Unterton, Gegenpart da. Eine Robyn würde vor Freude dem Selbst-Engtanz verfallen. 

DINAH widmete sich widmete sich in ihrem musikalischen Werdegang vor allem der Jazzwelt und tourte mit verschiedenen Formationen, vom Solo-Piano bis zu Big Band durch die ganze Welt. Dabei spielte sie bei den Olympischen Spielen in Peking. Unter dem Pseudonym „Mya Audrey“ veröffentlichte als Singer/-Songwriterin zudem ein Album. Nun startet sie mit nostalgischem 80er-Pop durch und wir behalten im Auge, wo die Reise hingeht. 

Die Videopremiere zu „Warrior Heart“ von DINAH gibt’s hier: