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Bilderbuch veröffentlichen das Video zu „LED go“ und werden zu menschlichen Billardkugeln

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Still aus
Still aus "LED go - Bilderbuch"

Über einen Countdown hat Bilderbuch das Video zu „LED go“ bereits Tage vorher angeteasert. Es ist der erste Vorbote aus „vernissage my heart“. 

Im neuen Video zu „LED go“ zeigen sich die Österreicher von Bilderbuch als kleines Teil eines Ganzen – nämlich als Kugeln auf einem Billardtisch. Im Look der späten 80er zeigen sich die Musiker in ihrem neuesten Streich als Protagonisten auf dem grünen Teppich. Auserwählt als menschliche Billardkugel sind Bilderbuch und werden in einer wilden Verfolgungsjagd aufgesammelt um sich ihrem Schicksal zu fügen. Gegen Ende des Clips versenkt Maurice Ernst mithilfe der weißen Kugel sein alter Ego: die gelbe Billardkugel und endet somit das Match. 

„LED go“ ist der erste Vorbote aus dem Album „vernissage my heart“, welches am 22. Februar erscheinen wird. Erst letzten Dezember haben Bilderbuch mit „mea culpa“ ihren letzten Longplayer veröffentlicht und zeitgeich das anstehende Release angekündigt. 

Das Video zu „LED go“ von Bilderbuch gibt’s hier:

 

Von unsichtbaren Machtverhältnissen – Culk im WhatsApp-Talk

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Culk // © Michael Würmer

Die Wiener Band Culk sind zur Zeit einer der spannendsten Newcomer Österreichs. Ihre Einflüsse bewegen sich zwischen Post-Punk, verträumt schwermütigen Pop und Shoegaze. Gerade ist ihr selbstbetiteltes Debütalbum ‚Culk‘ erschienen. Wir haben uns mit Sängerin Sophie Löw zum Chatten verabredet.

Culk, das sind die vier Mittzwanziger Sophie Löw (Gesang, Gitarre, Keyboard, Synthies), Johannes Blindhofer (Gitarre), Benjamin Steiger (Bass) und Christoph Kuhn (Drums). Aus zwei unterschiedlichen Musikprojekten wurde eins. Seit 2017 spielen die Wiener unter dem Namen Culk. Obwohl sie im letzten Jahr erst ihre erste Single releast haben, ziehen sie seitdem die Begeisterung der Musikpresse auf sich.

In ihrer Debüt-Single ‚Begierde/Scham‘ hat sich die Band von der feministischen Ikone Simone de Beauvoir inspirieren lassen. Der Song handelt von Unterdrückung und unsichtbaren Machtverhältnissen in zwischenmenschlichen Beziehungen und wird begleitet von einem rauschhaften Musikvideo in Schwarz-Weiß-Ästhetik.

Jetzt ist auch ihr gleichnahmiges Debütalbum ‚Culk‘ erschienen. Darauf hören kann man ein vielseitiges und doch flüssiges Wechselspiel aus Nähe und Distanz. Worte fließen mal ineinander über, grenzen sich dann wieder klar ab, wenn Sängerin Sophie Löw sie singt. So, dass auch der Wechsel zwischen deutsch- und englischsprachigen Texten auf der Platte fließend klingt, und manchmal erst später auffällt. Sphärische Synthies werden abgelöst von brachialen Gitarren und Basslines. Mal treiben die Drums den Sound voran, dann rücken sie wieder in den Hintergrund. Die Vielschichtigkeit der Band wird vor allem durch handgemachte Visuals begleitet. Produktion, Cover und Videos realisieren Culk selbst und mit der Hilfe von Freunden.

Wir haben uns mit Sängerin Sophie Löw über WhatsApp unterhalten. Unter anderem über Simone de Beauvoir, den DIY-Ansatz der Band und wie die Stimmung ihres Albums eigentlich in Emojis aussehen würde.

 

Culk spielen auf ihrer Release-Tour auch ein paar Konzerte in Deutschland:

18.02.2019 – Passau, Zauberberg
19.02.2019 – Freiburg, Slow Club
20.02.2019 – Köln, Bumann & Sohn
21.02.2019 – Hannover, Zum Stern
22.02.2019 – Hamburg, Molotow
23.02.2019 – Berlin, Monarch
25.02.2019 – Dresden, Ostpol
26.02.2019 – Nürnberg, Club Stereo
27.02.2019 – Bamberg, Pizzini
03.05.2019 – Augsburg, City Club
04.05.2019 – München, Milla
17.05.2019 – Stuttgart, Merlin
18.05.2019 – Karlsruhe, P8

Das aktuelle Video von Culk könnt ihr hier anschauen:

„Wieso“ – Search Yiu veröffentlicht neue Single

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Search Yiu // © Nora Hollstein
Search Yiu // © Nora Hollstein

Mit seiner neuen Single knüpft Sören Hochberg alias Search Yiu nahtlos an die düsterschöne Klangwelt seiner letzten EP „Halt mich wach“ an.

Wieso? Diese Frage stellt sich Search Yiu in seiner neuen Single nicht nur einmal. Irgendwo zwischen Sehnsucht und innerer Zerrissenheit macht sich der selbsternannte MTV Boy im gleichnamigen Song „Wieso“ auf die Suche nach Erklärungen.

Es geht um die Liebe, um eine gescheiterte Beziehung und um die Gedanken, die einen schließlich umtreiben. Damit greift Sören Hochberg die Themen seiner letzten EP „Halt mich wach“ wieder auf. Und auch musikalisch handelt es sich um eine gelungene Fortsetzung alter Veröffentlichungen. Die sanfte Stimme findet in einem Mix aus diversen elektronischen Klängen einen passenden Begleiter.

Hier könnt ihr euch „Wieso“ anhören:

ALMA präsentiert apokalyptisches Video zur neuen Single „When I Die“ und kündigt Debütalbum an

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ALMA // Press Pic

„When I Die“ ist ein weiterer vielversprechender Vorbote auf das Debüt der Finnin. Im dazugehörigen Clip feiert ALMA eine apokalyptische Party und fackelt nicht nur musikalisch ab.

Mit ihrem eingängigen urbanen Electro-Pop-Sound und ihrem selbstbewussten Auftreten überzeugt ALMA schon seit längerem. Auch die aktuelle Single „When I Die“ reiht sich in den eingängigen Pop-Sound der Künstlerin ein. Gegenüber dem NME erzählt die Finnin, wie der Song entstand. “This song was born from a big conversation about when and how we leave the world is so out of our control. We spend so much time worrying about things out of our control, we’re always trying to be better, richer, more successful. We rarely appreciate the moments in front of us. Go to the party, blow your money (even if you have work tomorrow) you will survive,“ so ALMA.

Als wäre das nicht schon makaber genug, schmeißt ALMA in dem dazugehörigen Video eine große apokalyptische Sause in einer riesigen Lagerhalle. Dazu schlägt sie sich Glasflaschen gegen den Kopf, diniert im Gothic-Style und tanzt sogar auf einem Grabhügel – bis am Ende alles lichterloh brennt. Der Track ist ein weiterer Vorgeschmack auf das kommende Debütalbum von ALMA. Der Longplayer „Have You Seen Her“ wird am 5. April erscheinen. Anschließend geht’s mit dem neuen Material auch gleich auf Europatour.

Tourdaten: Alma auf „Have You Seen Her?“-Tour:

05.04.2019 – Köln, Bürgerhaus Stollwerk
10.04.2019 – Zürich, Plaza (CH)
11.04.2019 – Frankfurt, Zoom
12.04.2019 – Berlin, Festsaal Kreuzberg

Tickets gibt’s an allen bekannten VVK-Stellen!

Seht hier den feurigen Clip zur aktuellen Single „When I Die“:

The Postie präsentiert: Fye & Fennek gehen im Frühjahr mit ihrem Synthie-Pop auf Deutschlandtour

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Fye & Fennek / Press Pic

Nach der Tour ist vor der Tour – Nach der ausgedehnten Konzertreise mit Lui Hill im vergangenen Herbst, geht es für Fye & Fennek im April mit ihrem Debütalbum auf Headliner-Tour.

Mit ihren traumhaft schönen Melodien und denn wummernden Synthie-Pop-Klängen transportieren Fye & Fennek ihre Hörer in atmosphärische Soundsphären. Fernweg vom Alltagsstreß, tristen schlecht Wettertagen und urbanen Stadtbildern – hin zu endloser Freiheit und Träumereien. Die Musik der beiden ist eine Hommage an das Leben auf dem Wasser, die Freiheit und an laue Sommerabende.

Passend zum Frühjahr bringt das Duo deswegen ihren tanzbaren Sound auf die Bühnen der Republik und geht dabei auf ausgedehnte Headliner-Tour. Zu Hören gibt es dabei zahlreiche energiegeladenen Synthie-Pop-Songs mit elektronischen Einflüssen vom Debüt „Separate Together“. Dazu noch eine Prise Folk für das gewisse Indie-Surf-Flair und man hat die perfekte Musik für die ersten Sonnenstrahlen im Frühling.

Wie die Songs live klingen, davon kann man sich auf der Tour im April überzeugen. Eins können wir euch jedoch schon jetzt verraten, die Tracks eignen sich bestens zum ausgelassenen Tanzen und auch Fye & Fennek überzeugen mit ihrer Energie und Bühnenpräsenz auf voller Linie. Was das Duo übrigens für Rituale vor den Shows hat und wie viel Spaß die Beiden auf ihren Konzerten haben, davon haben uns Fye & Fennek in ihrem Tourtagebuch berichtet. Zu lesen gibt’s das hier!

The Postie präsentiert: Fye & Fennek auf Tour:

14.04.2019 – Hamburg, Mojo Jazz Café
18.04.2019 – Kassel, K19
23.04.2019 – Mainz, Schon Schön
24.04.2019 – München, Cord Club
26.04.2019 – Berlin, Musik und Frieden

Seht hier den eindrucksvollen Clip zur Single „Miles Davis“:

Bilderbuch veröffentlichen mit „LED go“ den ersten Song aus ihrem neuen Album

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Bilderbuch // © Hendrik Schneider
Bilderbuch // © Hendrik Schneider

„LED go“ ist der erste Song aus dem Album „vernissage my heart“, das bereits am 22. Februar erscheinen wird und der Nachfolger von „mea culpa“ sein wird. 

Die Fans von Bilderbuch staunten nicht schlecht, als letztes Jahr wie aus dem Nichts gleich zwei Alben angekündigt wurden. „mea culpa“ erschien bereits letzten Dezember und nun am 2.2 Februar soll also „vernissage my heart“ erscheinen. Über Nacht haben die Österreicher ähnlich überraschend und fast schon in typischer Manier den neuen Song „LED go“ veröffentlicht.

Stilistisch unterscheidet sich der Song mit dem cleveren Titel kaum von dem Material auf „mea culpa“. Bilderbuch fühlen sich so gelöst und frei wie nie zuvor an. Der Sound ist funky, locker. Alle Zeichen schreien laut „LED go“. ‚Bitcoins sind die Zukunft / Ich bin nicht dabei / Zu viel Aspirin / Das ist jetzt vorbei‘. Eure Lieblingsband Bilderbuch ist zu einer bewussten Wohlfühloase mit Funk geworden. 

Den neuen Song „LED go“ von Bilderbuch gibt’s hier:

Sports Team nehmen uns in „M5“ mit auf die Überholspur

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Video-Still aus "M5"

Lässig, trashig, cool – In „M5“ huldigen Sports Team Englands größter Autobahn und liefern damit zugleich einen Vorboten auf ihre kommende EP.

Die Briten von Sports Team sind zurück und zwar rasanter und humorvoller denn je. Seit der Veröffentlichung von „Margate“ im vergangenen August war es still um das Post-Punk-Kollektiv geworden. Mit „M5“ liefert die Band nicht nur wieder besten britischen gitarrenlastigen 90er-Jahre-Post-Punk, sondern verpacken Sports Team die Huldigung an Großbritanniens größte Autobahn der M5 nicht nur in einen süffisanten ironischen Text, auch das dazugehörige Video greift die Thematik des Songs überspitzt auf.

So sieht man die Band zuerst in einem briliant inszenierten Greenscreen-Wahnsinn, bevor das Kollektiv sich auf eine wilde Fahrt auf der Überholspur  – inklusive eines fliegenden Autos – begibt. Die ironisch-überspitzte Darstellung, soll detailliert das Leben widerspiegeln und es dabei aus der nüchternen Alltäglichkeit hervorheben. „We want to get into the minutiae of everyday life, valorise it, romanticise it, play with it. If England seems prosaic then people should be able to find something uplifting in that,“ erklärt Sänger Alex Rice.

Die aktuelle Single ist der erste Vorbote auf die kommende EP „Keep Walking!“, die am 8. März erscheinen soll. Während wir hierzulande noch auf Konzertdaten unserer neuen Lieblings-Post-Punker warten müssen, sind Sports Team in ihrer Heimat England auf ausgedehnter Tour im Vereinten Königreich unterwegs.

Artwork: „Keep Walking!“-EP

Seht hier das rasante Video zur aktuellen Single „M5“:

Billie Eilish kündigt ihr Debütalbum an und schiebt neue Single „bury a friend“ nach

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Billie Eilish // Universal Music

Wer sich vor Spritzen fürchtet, sollte beim folgenden Clip lieber wegschauen – „bury a friend“ heißt die neue Single von Billie Eilish und bedient sich wieder munter in der Auto-Tune-Kiste.

Kein Debütalbum wird wohl mit so viel Spannung erwartet, wie das von Billie Eilish. Ein Veröffentlichungsdatum ist zwar noch nicht bekannt, jedoch hat die 17-jährige Sängerin auf Instagram schon das Artwork ihres Debüts enthüllt. Dabei ist sie zu sehen, wie sie mit weißen, leeren Augen auf einem Bett sitzt. Auch der Titel der Platte ist bekannt und hat den tiefgründigen Titel: „WHEN WE ALL FALL ASLEEP, WHERE DO WE GO?“.

Eine Frage von vielen, mit denen sich die wohl derzeit gehypteste Pop-Künstlerin beschäftigt. In ihren Songs verarbeitet die Sängerin aus Los Angeles immer wieder sensible Teenager-Themen und kreiert daraus raffinierten genialen Art-Pop. Ihr Sound umfasst dabei zahlreiche musikalische Einflüsse – von zuckersüßem Pop über Trap, Hip-Hop bis hin zu elektronischen Elementen oder herzzerreissenden Balladen. Damit beweist Billie Eilish nicht nur ihre Wandelbarkeit, sondern lässt uns die US-Amerikanierin durch ihr musikalisches Repertoire an der intensiven Zeit der Teenie-Jahre hautnah teilhaben und ist dabei so lässig, cool und zugleich nahbar wie keine andere.

Polternde Percussions und lässiger Auto-Tune

Passend zur Ankündigung ihres Debüts, veröffentlicht Billie Eilish auch gleich einen neuen Song als weiteren Vorboten auf die Platte. „bury a friend“ heißt dieser und klingt mit den polternden Percussions, den einzelnen Synthie-Sounds und dem lässigen Auto-Tune extrem cool. Düster wird es hingegen in dem dazugehörigen Video. Dort sieht man Billie Eilish, wie sie ganz in weiß gekleidet durch ein scheinbar leerstehendes Haus rennt, bis mysteriöse Hände an dem Kopf der jungen Sängerin zerren, während sie fragend singt: „What do you want from me? Why don’t you run from me? What are you wondering? What do you know?”. Ganz schön gruselig – besonders in den Szenen, in denen der Rücken der Sängerin mit zahlreichen Nadeln übersäht ist. In „bury a friend“ beweist Billie Eilish erneut, dass die junge Musikern nicht nur ein Händchen für eingängige intensive Pop-Songs hat, sondern auch für arty Videos, die ihre Kunst visuel untermalen.

Artwork: „WHEN WE ALL FALL ASLEEP, WHERE DO WE GO?“

 

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

 

DEBUT ALBUM: “WHEN WE ALL FALL ASLEEP, WHERE DO WE GO?” NEW SONG OUT TOMORROW 9AM PT!!!

Ein Beitrag geteilt von BILLIE EILISH (@wherearetheavocados) am

Schaut euch hier den spooky Clip zu „bury a friend“ an:

Jon and Roy präsentieren mit „Here“ einen vielversprechenden Vorgeschmack auf ihr kommendes Album

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Jon and Roy // ©Sierra Lundy

Schlicht und doch raffiniert kommt der Indie-Folk-Sound von Jon and Roy daher. Auch die aktuelle Single „Here“ reiht sich in den atmosphärisch, leichten Esprit der Band ein.

Es braucht nicht viel um traumhaft schöne Klanglandschaften zu kreieren. Jon and Roy brauchen dafür nur Gitarre, Bass, Schlagzeug und den eindringlichen, wenn auch einlullenden Gesang von Sänger und Gitarrist Jon Middleton. Handgemacht und schlicht klingt der Indie-Folk der kanadischen Band und überzeugt vor allem durch seine Leichtigkeit.

„In diesem Song geht es darum, die Welt, in der wir leben, wertzuschätzen und jene Momente zu erkennen, in denen wir eine vertraute und erfüllende Verbindung zu ihr spüren. Ich denke, es ist wahr, dass wir uns alle manchmal an dem Ort, den wir bewohnen, ein bisschen fremd vorkommen. Abgesehen davon gibt es immer solche Zeiten, in denen wir wieder in die Realität und Schönheit unserer Welt zurückgeholt werden. Ich denke, dass wir uns in diesen Momenten glücklich fühlen, weil sie uns ermöglichen, das Leben als das, was es ist, wahrzunehmen; eine wundersame Sache,“ so die Band.

Siebtes Album „Here“ erscheint im Sommer

In dem dazugehörigen Clip folgt man einem älteren Herrn, wie er aus den Bergen runter an das Meer reist, um die Asche seiner Ehefrau dem Ozean zu übergeben, den sie so geliebt hat. Das Video spiegelt dabei visuell die Thematik des Songs wieder: Es geht um Leere, Verlust und Liebe. Produziert wurde der Clip vom kanadischen Filmemacher Grant Baldwin, der vor allem für seine Dokumentationen „Just Eat It“ oder auch „This Mountain Life“ bekannt ist.

Die Single ist der erste Vorgeschmack auf das gleichnamige siebte Album von Jon und Roy, das diesen Sommer erscheinen soll. Ein genauer Veröffentlichungstermin steht jedoch noch nicht fest. Wer nicht bis zum Sommer warten möchte, kann sich den ein oder anderen neuen Song der Band im Frühjahr anhören – denn dann sind die Kanadier auf ausgedehnter Deutschlandtour.

Tourdaten:

16.03.2019 – Hamburg, Nochtspeicher
17.03.2019 – Frankfurt am Main, Elfer Club
18.03.2019 – Nürnberg, Club Stereo
19.03.2019 – Köln, Studio 672
23.03.2019 – Berlin, Lido
24.03.2019 – Regensburg, Degginger
27.03.2019 – Stuttgart, Club Cann
28.03.2019 – München, Strom

Tickets gibt’s an allen bekannten VVK-Stellen!

Seht hier das eindrucksvolle Video zur aktuellen Single „Here“: