RIN switcht in „FYM“ den Beat

Die Single „FYM“ von RIN ist ein weiterer Vorgeschmack aus seinem anstehenden Album „Kleinstadt“. Es geht um Geflexe aber mit überraschendem Twist.

RIN hat in den letzten Wochen fleißig abgeliefert. In einem fast schon regelmäßigen Rhythmus haut der Musiker aus Bietigheim-Bissingen einen Song nach dem anderen raus. Nun legt er mit „FYM“ nach. Der Song startet mit einer Pipa, die an den ostasiatischen Raum erinnert. Passenderweise, wenn auch sehr stereotypisch spielt sich das dazugehörige Video in einem China-Restaurant start. Es wird ein Glückskeks geöffnet, die dann den Titel „FYM“ einleitet. Die drei Buchstaben stehen für „Fuck Your Money“ und genau mit diesem Geflexe geht es auch inhaltlich weiter.

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RIN zeigt seinen Fans, dass es ihm gut geht und es wichtig ist auch mal eine ignorante Haltung zu der Meinung Anderer zu haben. So weit so bekannt. Doch dann bringt der Rapper, der Popmusik und Rap aktuell wie kaum jemand ein Anderer verbindet, einen Twist in den Song. In der Mitte des Songs gibt es musikalisch, wie auch im Video, einen kurzen Cut. Anschließend kickt ein Beatwechsel rein und damit wechselt auch RIN seinen Flow, welcher wahrscheinlich dem Trap, wie man ihn kennt, am nähesten kommt.

„FYM“ ist nach „Apple“, „Dirty South“, „Meer“, „San Andreas“, „Insomnia“, „1976“ und „Sado“ bereits der der achte Song aus dem Album „Kleinstadt“, das am 29.10. erscheint. Produziert wurde die Single von den Stamm-Producern Minhtendo, Alexis Troy und diesmal noch j.atori. Wer sich tiefer mit RIN beschäftigen möchte, sollte sich auf jeden Fall die Doku über ihn auf Modus Mio anschauen. Dort liefert er Einblicke in sein Privatleben und gibt auch viele persönliche Informationen preis.

Das Video zu „FYM“ von RIN gibt’s hier:

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