In „Nie mehr“ thematisieren Search Yiu und Mia Morgan die Dunkelheit in unseren Köpfen

Nachdem Search Yiu schon im Podcast „Mental Mall“ gemeinsame Sache mit Mia Morgan gemacht hat, behandeln sie nun das Thema Mental Health auch in ihrem neuen Song „Nie mehr“.

Search Yiu veröffentlicht mit „Nie mehr“ den nächsten Vorboten aus seinem kommenden Album „SY“. Der Sound ist ein Genre-Mix aus Rap, RnB und Pop. Zusammen mit Mia Morgan an der Seite macht er in dem Release eine Kampfansage an die Dunkelheit in unseren Köpfen. Den Song produzierte er selbst mit Luka Seifert. Das in „Nie mehr“ behandelte Thema Mental Health ist für den Berliner Sören Hochberg aka Search Yiu ein sehr persönliches, da der Künstler selbst von Borderline betroffen ist. So singt er von dunklen Gedanken in der ersten Strophe: „Kilometer wirken wie Planeten. Ausreden sind dein Segen. Du beerdigst dich in Gedanken selbst, anstatt endlich mal zu leben.“

Seit Jahren scheinen psychische Krankheiten immer wichtiger und präsenter in der Öffentlichkeit zu werden. Gerade in diesen Zeiten und der Kreativindustrie kommt dies noch mal deutlich zum Vorschein – wohl auch, weil mittlerweile viel offener darüber gesprochen wird. Solch einen ehrlichen, positiven und offenen Umgang zeigen Search Yiu und Mia Morgan ebenfalls in ihrem Podcast „Mental Mall“. Hier liefern sie ungeschönte Einblicke in ihre Psyche, sprechen über verschiedene Aspekte psychischer Krankheiten und geben mit ihren Erfahrungen einer großen Hörerschaft und Betroffenen ein kleines bisschen Halt.

Das Thema Mental Health spiegelt sich auch in Search Yius neuem Album wider. Vor „Nie mehr“ erschienen bereits die Tracks „Spaß“, „Verliebt“ und „Leer“. Am 19. Februar 2021 veröffentlicht der Berliner Musiker dann „SY“ in guter Do-It-Yourself-Manier. Neben Mia Morgan hat er sich für das Album musikalische Unterstützung von Drangsal, El Hotzo, Rockstah und vielen weiteren KünstlerInnen geholt. On top legt Search Yiu in der Deluxe-Version des Albums auch noch seine eigene Skincare obendrauf.

„Nie mehr“ von Search Yiu und Mia Morgan gibt’s hier: