Start Blog Seite 229

The Amazing Snakeheads treten nicht auf

0

Eine Trennung der Band verhindert das Auftreten auf dem Festival.

Es ging wie ein Gewitter durch die Fanbase der Schotten aus Glasgow, als Sänger und Kopf der Band Dale Barclay das Ende der Amazing Snakeheads via Facebook und Twitter verkündete. Auf der offiziellen Facebook-Page der Band hieß es am 23. Februar lediglich:

Bildschirmfoto 2015-03-04 um 22.46.07.png

Bereits im Juni 2014 wurde das Trio rund um Barclay komplett ersetzt, so dass der exzentrische Frontmann am Ende das einzige verbliebene Gründungsmitglied war. Bekannt geworden sind the Amazing Snakeheads, die bei Domino unter Vertrag standen, durch ihre explosiven Live-Shows und ihre oft etwas raue Art auf der Bühne. Auch Arctic Monkeys Sänger Alex Turner war bekennender Fan des Acts aus Glasgow.

Hier kann man sich „Here It Comes Again“ anschauen:

Vimeo

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Vimeo.
Mehr erfahren

Video laden

Luz Negra von Peter Yan im Stream

0

Das erste Album, das seine Eltern nicht mögen

Ohne Website, mit 85 Soundcloud-Followern und einem Namen wie seinem findet man schwerlich etwas über Peter Yan heraus. Er heißt wohl Peter Jan und fabriziert seine Musik von zu Hause aus. Jenes steht in Aarhus, Dänemark. Alles auf Luz Negra hat Yan selbst gemacht und es ist das erste Album, das seinen Eltern nicht gefällt. Darüber hinaus wird es schwamming: Die Pressemail spricht vom Debütalbum, während im Infotext zum Stream vom dritten Album unter neuem Namen die Rede ist. Wenn man den beiden Forumseinträgen auf recording.de Glauben schenken darf, die die schnelle Google-Suche auswirft, spricht Peter Yan deutsch und hat irgendwas mit den ebenfalls mit Aarhus verbundenen, nicht weniger obskuren Piotr & I-Soulation und Beatnerd zu tun. Man könnte natürlich auf die Mail des Künstlers antworten und versuchen, das Geheimnis zu lüften, doch irgendwie trägt das Enigmatische positiv zur Musik bei und man will lieber im Dunklen bleiben.

Luz Negra jedenfalls könnt ihr unten in voller Länge hören, das Album ist wohl seit Januar draußen. In den Credits tauchen zu gleichen Teilen nordisch und spanisch klingende Namen auf, was sich auch in der Musik widerspiegelt. Luz Negra klingt mal nach ruralem Folk, mal nach kubanischem Electro. Das Outro „Sunset Over Avici“ ist schlicht und einfach Dub. Es finden sich sowohl ein Elliott Smith Cover („Twilight“) als auch zwei spanische Titel („Fanfara Electronica“ und „Las Montanas De La Otra“). Von den Hashtags, mit denen Peter Yan sein Album schmückt, will ich gar nicht erst anfangen. Nach zwei Hördurchgängen kann man aber nur wieder hoffen, dass unbekannte und im Untergrund bleibende Künstler nie aussterben werden. Wer immer du auch bist, Peter Yan: Deine Eltern haben keine Ahnung, Luz Negra ist super!

sss 


Fichon

Motorama – Poverty

0

Wenn es je ein Crossover von Jangle Pop und Post-Punk gegeben hat, dann ist das Poverty von Motorama. Das dritte Album der Russen erschließt einen der letzten weißen Flecken auf der musikalischen Landkarte. Zum Einen sind Motorama unverkennbar von New Order beeinflusst, mit flacher, halb krautig halb elektronischer Rhythmusgruppe. Zum Anderen wippt und wackelt die Gitarre vor sich hin, als ob sie gedankenverloren bei den Eltern auf der Couch sitzen und in die untergehende Sonne starren würde. Auf „Write to Me“ überbieten sich die einzelnen Instrumente, um den Hörer zu hypnotisieren. Dieser Misch hört sich stark nach New Wave an, wenn Bernard Sumner und Ralf Hütter in einer Hippie-Kommune gelebt hätten. Doch ab und zu scheint die Tristesse des Post-Punk durch, wie auf „Impractical Advice“.

Die Laufzeit von Motorama-Alben geht immer weiter nach unten, während das Debüt Alps (noch stilecht auf CD-R released!) einen noch 44 Minuten lang beschäftigte, schafft es Poverty gerade mal auf eine halbe Stunde. Was dem Album allerdings gut tut, denn wie schon der Vorgänger Calendar von 2012 fließt Poverty angenehm, aber ohne große Wellen vor sich hin. Vom blinzelnden Anfang von „Corona“ bis zum Ende des sonnendurchfluteten „Heavy Wave“ sind es 13 Minuten – knapp die Hälfte des Album – doch könnte das auch fast ein einzelner 3-Minuten-Song sein. Über eine längere Dauer würde das ein wenig matt werden. Bis der Gesang von Vladislav Parshin (oder Walter Pearson; den wenigen Informationen über die Band aus Rostov-on-Don zufolge, die man im Internet findet, haben sich die Mitglieder russische Versionen ihrer richtigen, westlichen Namen zugelegt) auf „Old“ den Hörer wachrüttelt, befindet der sich in einer Art Wachtraum mit Poverty als Soundtrack.

Das auf dem bordelaisischen Indie-Label Talitres veröffentlichte Poverty ist recht hecklastig, auch wenn der Opener „Corona“ mit zu den besten Songs gehört. Das Trio „Old“, „Similar Way“ und „Write to Me“ bietet allerdings die meiste Abwechslung und emotionale Tiefe, sodass man nach den 30 Minuten doch zufrieden sein kann. Poverty mag nicht das beste New Wave Album sein, vielleicht nicht einmal das beste Album von Motorama. Um sich für eine halbe Stunde seinen Gedanken hinzugeben, gibt es wiederum kaum eine schönere und passendere musikalische Untermalung. Es muss ja nicht immer die große Geste sein.

s

Beste Tracks: Old, Write to Me, Corona

VÖ: 30/01 // Talitres (Rough Trade)

s

Schaut euch hier das Video zu „Heavy Wave“ an:


Website // Facebook // Instagram

Fichon

Quiet Quiet Band’s Low Noon im Stream

0

Das Debütalbum der Londoner gibt auf die Zwölf

Quiet Quiet Band sind ein Sextett um Sänger Tom Purcell. Der Bandname soll wohl ein doppelter Negativ sein, denn der Folk-Punk der Londoner ist alles andere als ruhig. Sie vergleichen sich gerne mit Violent Femmes, Nick Cave und Johnny Cash, doch die Pogues haben anscheinend einen noch größeren Einfluss auf sie ausgeübt. Nach den beiden Singles „Battery Human“ und „Bunks“ veröffentlicht die Quiet Quiet Band am kommenden Montag ihr Debütalbum Low Noon. Die „rotting fruits in nu-folk’s verdant pastures“, wie sie sich selbst nennen, können aber jetzt schon nicht mehr an sich halten und streamen deshalb das Album vorab. Den Stream findet ihr unter dem Artikel. Unsere Highlights: „Fudge (Highly Poisoned)“ und der wirre Walzer „10 Gallons of Hunt“.

s


Website // Facebook // Soundcloud

Fichon

A Place to Bury Strangers – Transfixiation

0

„Supermaster“ beginnt wie circa 70 Prozent aller Songs, die sich zwischen Noise Rock, Post-Punk und New Wave bewegen: Das Schlagzeug gibt einen leichten, aber dringlichen Sechzehntel-Beat mit herausstechender Snare vor, in den kurz darauf auch der Bass einsteigt, nicht weniger paranoid und mit einem Hauch von Schwarz-Weiß. Der Tonfall und die Artikulation des Gesangs verstärken den Eindruck, es handele sich um eine verlorene Joy Division B-Seite.

Der Song ist der Opener von A Place to Bury Strangers‘ viertem Studioalbum, Transfixiation. Die Band um Oliver Ackermann ist am Ende des letzten Jahrzehnts mit Exploding Head positiv aufgefallen und bewegt sich zwischen Noise Rock, Shoegaze und vor allem Post-Punk. Auf Transfixiation tauchen die üblichen Elemente auf, die schon seit Mitte der ’70er Jahre Jugendliche mit spastischen Bewegungen durch die Konzertsäle treiben: hohes Tempo, walls of sound, theatralischer Gesang und eine ganze Menge Feedback. Das sechsminütige „Deeper“ ist mehr Flugzeugabsturz als Rocksong, durchsetzt mit knallendem Industrialschlagzeug – das ist von Filth gar nicht mal so weit entfernt. Das nicht weniger noisige Echo findet der Track im Closer „I Will Die“, der in der Tat nach Tod und Verderben klingt.

Lieder wie „I Will Die“, „Deeper“ und dessen Coda „Lower Zone“ sind aber die Ausnahme. Der Großteil der Songs von Transfixiation scheint lediglich aus der „Supermaster“-Blaupause entstanden zu sein, die wiederum ihr Leben aus der kreativen Periode zwischen circa 1977 und 1985 zieht. A Place to Bury Strangers hätten sich auf dem Control-Soundtrack wohl gefühlt. Leider kann der Krach, der wie ein Film über der Musik liegt, jener nicht helfen. Transfixiation ist fest in der Vergangenheit verankert und richtet sich an Fans solcher Post-Punk- und Noise-Heroen wie the Jesus and Mary Chain. Schlecht sind die Songs nicht, „Straight“ und „We’ve Come So Far“ kann man durchaus öfter laufen lassen. Man kann aber stattdessen genauso gut die ‚Klassiker‘ hören. Auch wenn sich das Album zum Ende hin mit „I’m So Clean“ und dem rasenden „Fill the Void“ nochmal ein bisschen steigert – ein bisschen mehr Farbe hätte Transfixiation gut getan.

s

Beste Tracks: Fill the Void, I Will Die, Deeper

VÖ: 13/02 // Dead Oceans/Cargo Records

s

Schaut euch das Video zu „Straight“ an:


Website // Facebook // Instagram

Fichon

We Are the City teasen Album mit „King David“ an

0

Violent erscheint im März, bis dahin gibt es Konzerte

We Are the City sind drei High School Freunde aus Vancouver. Nach einem ersten Album In a Quiet World und dessen turbulentem Nachbeben – Gitarrist David Menzel verlässt die Band zwischenzeitlich – macht sich das Trio an Violent, ihr zweites Werk. Violent existiert bald auf zwei Ebenen: Parallel zum Album arbeiten We Are the City an einem Film, der neben einem Soundtrack der Band auch Teile der Musik von Violent enthält. Mit einem komplett auf Norwegisch geschriebenen Skript drehen sie in Bergen den Film, der später Preise in Kanada und Spanien holen wird. Es geht um Tod, Liebe, Einsamkeit und Erinnerungen. Bei We Are the City scheinen destruktive Kräfte am Werk zu sein, denn nach den Schreibsessions zu Violent (dem Album) wird das Haus abgerissen, in dem das Album geschrieben wurde.

All diese Geschichten hört man der Musik nur selten an. „Friends Hurt“, die erste Single aus Violent, ist ein ruhiger, leicht melancholischer Song. Mit warmen Vocals und traurigen Lyrics schleicht sich der Song vorwärts, unaufdringlich und doch irgendwie einnehmend. Zwei Wochen vor der europaweiten Veröffentlichung gibt es jetzt schon ein Video zur zweiten Single „King David“. Der Song ist lauter und rockiger, aber im Kern ebenso ruhig wie „Friends Hurt“. Dafür ist das Video dunkler (im wahrsten Sinne des Wortes). Am 20. dann steht Violent in den Läden. Im Moment sind We Are the City auf Tour. Die Tourdaten findet ihr unten, sowie die Videos zu „Friends Hurt“ und „King David“.

s

We Are the City live:

23.02. – Wien (AT), Rhiz
24.02. – Düdingen (CH), Bad Bonn
25.02. – Luxemburg (LU), De Gudde Wellen
26.02. – Hannover, Feinkostlampe
27.02. – Dortmund, Sissikingkong
28.02. – Offenbach, Hafen 2
02.03. – Gent (BE), Café Video
03.03. – Köln, Blue Shell
06.03. – Bonn, Township Weekender
07.03. – Reutlingen, franz.K

s

„Friends Hurt“:

s

„King David“:


Website // Facebook // Instagram

Everything Everything mit „Distant Past“

0

Das neue Album Get to Heaven erscheint im Juni

Auch Everything Everything machen vor der Disco-isierung des Indie nicht Halt. Zwei Jahre nach dem letzten Album Arc haben die Briten ihre dritte Langspielplatte angekündigt. Get to Heaven erscheint am 15.6. und wird 11 Tracks enthalten, die Deluxe Edition noch sechs weitere. Die erste Single, „Distant Past“, kann man schon auf iTunes erwerben und auf Spotify streamen. Ob Get to Heaven wieder so idiosynkratisch sein wird wie das Debüt Man Alive lassen Everything Everything offen: „Distant Past“ deutet eher auf ein eingängigeres Album hin, Sänger und Video-Regisseur Jonathan Higgs könnte glatt „take me to the discotheque“ anstatt „distant past“ singen. Im dazugehörigen Video, das ihr euch weiter unten anschauen könnt, wechseln Bilder von der Band in Anzügen und mit Grammofonen mit einem Kampf zweier Neandertaler ab (?!). Wenigstens bleiben Everything Everything weiterhin spannend. Das Album könnt ihr hier vorbestellen.

s

Everything Everything – Get to Heaven

01 To the Blade
02 Distant Past
03 Get to Heaven
04 Regret
05 Spring/Sun/Winter/Dread
06 The Wheel (Is Turning Now)
07 Fortune 500
08 Blast Doors
09 Zero Pharoah
10 No Reptiles
11 Warm Healer

12 We Sleep In Pairs
13 Hapsburg Lippp
14 President Heartbeat
15 Brainchild
16 Yuppie Supper
17 Only As Good As My God

s

Das Video zu „Distant Past“:


Fichon

Peace – Happy People

1

Mit ihrem Debüt In Love löste die Band vor zwei Jahren einen großen Hype aus und galten als neuer, aufregender Stern am Indie-Himmel. Heute schreiben wir das Jahr 2015 und nun sind sie da; 10 Songs, die das oft so angsterregende, schwere, zweite Album prägen. Um eines gleich vorweg zu nehmen:  Peace ist eine jener Bands, die sich nicht gerne an etwas festnageln lässt. So hat Frontmann Harry Koisser auch kürzlich erwähnt, dass er viele Bands mit denen sie verglichen werden noch nicht einmal wirklich kennt, geschweige denn hört. Es kommt also nicht von ungefähr, dass die Spuren des Nachfolgers Happy People wohl eher bei Madonna, als bei Bands wie Wu Lyf zu suchen sind.

Der Opener des von Jim Abiss (Arctic Monkeys) produzierten Werkes startet unbeschwert. „O You“ ist lyrisch zwar nicht so unbekümmert wie die Melodie es zum Anschein gibt, macht aber durchaus Lust auf mehr und liefert so einen guten Einstieg. Es fällt jedoch bereits hier auf, dass deutlich mehr Wert auf eine saubere Produktion gelegt wird, als noch beim Vorgänger. Weiter geht es dann mit „Gen Strange“ der wohl poppigsten Nummer der Platte. Wenn Koisser von dem Wunsch spricht einen Welthit im Stile von „Uptown Funk“ liefern zu wollen, merkt man schnell wo die Richtung bei „Gen Strange“ hingehen soll. Der Gitarrenriff lockert den Song eher auf, als, dass er ihn beschwert und auch der Refrain wirkt so unglaublich leicht. Und genau hierin liegt die Zweischneidigkeit der Platte. Peace wandeln während den insgesamt 37 Minuten und 06 Sekunden immer auf einem schmalen Grad zwischen genialer Eingängigkeit, die man sich so Indie-Bands zu wünschen übrig lassen und plumpem, nichtssagendem Popgedöns.

Bei „Lost On Me“ beweist die Band, dass sie es durchaus drauf hat diese Aufgabe bravourös zu meisten und haut einen Song raus, der in Sachen Funk durchaus an den von Koisser angehimmelten Welthit herankommt. Auch lyrisch lässt sich Happy People nicht auf das Ass und Titties Niveau herab und behandelt Themen die der Band persönlich am Herzen liegt aber auch teilweise gesellschaftskritisch zu verstehen sind. Songs wie „Perfect Skin“, „Happy People“ oder auch noch die sehr krachende Grunge-Nummer (da sind sie wieder, die beliebsten 90’er) „I’m A Girl“ handeln über Stereotypen und Schönheitsideale einer Welt in die die vier Musiker von Peace selber gar nicht so recht reinpassen und reinpassen wollen. „Someday“ kommt trotz verträumter Atmosphäre leider nicht an die Qualität von California Daze heran und fällt auch sonst ein wenig ab. Dafür zeigen sie dann bei „Money“, welcher schon Festivals seine Tauglichkeit bewiesen hat, wieder ihr Gespür für große Indie-Hits. Die zweitletzte Nummer „Under The Moon“ schließt sich dann wiederum eher  „Someday“ an und passt auch nicht in das Konzept der Platte. Die hier angewandte Alex Turneresque Art einen auf Elvis zu machen steht der Band leider nicht gut zu Gesicht. Mit dem groovigen „World Pleasure“ werden die Wogen dann aber schnell wieder geglättet, auch wenn der Frontmann das Rappen in Zukunft wieder besser bleiben lassen sollte.

Peace haben mit Happy People ein zweites Album geschaffen, das als eine Art Selbsthilfe für die Band zu dienen scheint. Die junge Band hat es geschafft trotz des Hypes um die nächste ‚große‘ Indie-Band sich nicht verbiegen zu lassen und hat einige Experimente gewagt. Dies führt dazu, dass im Vergleich zu In Love die Platte ab und zu ein paar Schwächen aufweist, welche jedoch durch die Schrillheit und die erkennende Kreativität der Band ziemlich gut cachiert wird.

Beste Tracks: O You, Gen Strange, Lost On Me

Vö: 09/02 // Columbia

g

g

g


 Facebook // Vevo // Website

Yannick

Dutch Uncles‘ O Shudder im Stream

0

Eine Woche vor der Veröffentlichung kann man sich das Album schon anhören

Die fünf Mancunians von Dutch Uncles sind jetzt schon ein paar Jahre dabei, dem Pop eine progressive, mathematische Qualität abzugewinnen, ohne dabei Einbußen an Eingängigkeit hinnehmen zu müssen. Nach Out of Touch in the Wild von 2013 erscheint am Freitag nächster Woche das vierte Album O Shudder. Nach „In n Out“ und „Decided Knowledge“ lässt die Band die Bestie nun aus dem Käfig, über den Guardian streamen sie O Shudder auch in Deutschland. Wie erwartet ist das Album ein Stück weniger vertrackt als der Vorgänger, mit subtileren Eigenartigkeiten. Was bei den Wild Beasts geklappt hat, kriegen auch die Dutch Uncles hin: intelligenten und zugleich wohlklingenden Synth Pop, der sich mit den Problemen der heutigen Gesellschaft beschäftigt. Das Album kann man hier vorbestellen.

s

Hört euch hier „In n Out“ an:


 Website // Facebook // Soundcloud

Fichon