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Bled White stellt Greta vor (+ Verlosung)

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Im Zusammenhang mit dem bevorstehenden Release, stellt der Musiker außerdem ein neues Video vor.

Die Überschrift liest sich wie die Schlagzeile der Bunte oder der Bild der Frau, dabei ist der Inhalt ein völlig anderer. Bled White präsentiert uns nämlich lediglich seine neue musikalische Liebe: die EP mit dem Titel Greta. Die Single „Nothing Lasts“ beweist abermals wofür der Musiker steht. Ehrliche, erzählende Texte, die von schwerem Indie-Pop und viel Pathos geleitet werden. Dies mag auf den ersten Blick vielleicht wenig innovativ klingen und doch verpackt Bled White seinen Sound auf eine ganz besondere Art und Weise.

Seine Songs sind verstrickt, introvertiert und doch für den Hörer extrem zugänglich. Identifikation wäre wohl ein sehr angebrachtes Wort im Zusammenhang mit dem Sound. Ein weiterer Begriff, den man auf jeden Fall nennen sollte, ist der, der Ästhetik. Wie das neue Video zu „Nothing Lasts“ beweist, gehen Ton und Bild bei Bled White sehr eng miteinander und so greift der Clip die Stimmung des Songs wunderbar auf und macht ihn wegen seiner Reinheit zu einem Kunstobjekt. Man darf sich also schon auf die anderen Werke von Greta freuen.

Wir von The Postie präsentieren das Konzert in Heidelberg mit und verlosen 1×2 Tickets seinen Auftritt im Karlstorbahnhof. Um im Lostopf zu sein müsst ihr lediglich Fan von uns auf Facebook sein, den Post zu Bled White liken und mit „Greta“ kommentieren. Die Verlosung endet am 03.02 um 15:00 Uhr. Die restlichen Teilnahmebedingungen findet ihr hier.

Hier kann man Bled White live erleben:

22.01.2016 Berlin, Privatclub
23.01.2016 Hamburg, Astra Stube
24.01.2016 Bremen, Café Erlesenes (Acoustic Show)
27.01.2016 Köln, MTC, DE
28.01.2016 Karlsruhe, Fettschmelze
29.01.2016 Augsburg, Hallo Werner
31.01.2016 Regensburg, Heimat
02.02.2016 Mainz, Schon Schön
04.02.2016 Heidelberg, Karlstorbahnhof

Das Video zu „Nothing Lasts“ gibt’s hier:

Pablo Nouvelle und sein Indie-House-Album (+Verlosung)

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In etwa zwei Wochen (29.01) erscheint sein Album All I Need.

Pablo Nouvelle kann man problemlos als Perfektionisten bezeichnen. Warum? Ganz einfach: der Musiker hat für die Vorbereitung auf sein neues Album gleich 40 neue Songs aufgenommen, um nachher eine stark reduzierte Auswahl von 15 Tracks zu nehmen. Als Inspiration für seine Songs nennt er unter anderem Namen wie Bonobo, the XX oder Frank Ocean. Der Musiker fischt also nämlich nicht ausschließlich in einem Becken, sondern versucht sich ständig weiterzuentwickeln.

Diese Entwicklung will er uns nun mit seinem zweiten Studioalbum All I Need zeigen. Das Album ist voll mit versteckten Samples, gängigen, tanzbaren Melodien und trotzdem schwebt immer ein Duft von Indie in der Luft. Kein Wunder also, dass der Musiker auch schon Anerkennung von Institutionen wie BBC Radio 1 oder Xfm erhalten hat. Im Frühjahr geht es nun also auf große Tournee durch Europa und so macht er auch Halt in Deutschland.

Wir von The Postie verlosen 2×2 Tickets für sein Konzert in Heidelberg. Um im Lostopf zu sein müsst ihr lediglich Fan von uns auf Facebook sein, den Post zu Pablo Nouvelle liken und mit „Klangkünstler“ kommentieren. Die Verlosung endet am 03.03 um 15:00 Uhr. Die restlichen Teilnahmebedingungen findet ihr hier.

Für folgende Termine ist Pablo Nouvelle in Deutschland:

02.03.16 Hamburg, Prinzenbar
03.03.16 Berlin, Kantine Berghain
04.03.16 Heidelberg, Karlstorbahnhof
06.03.16 München, Ampere
07.03.16 Köln, Yuca
 Einen Ausschnitt aus seinem neuen Album gibt’s hier:
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Youth Club For Rich Kids zelebrieren den wahren Indie

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Die Briten stellen außerdem das Video zu „They Know“ vor.

Vier Typen, Gitarren, skinny Jeans, Wuschelköpfe und viel Second Hand. Mehr Klischee geht eigentlich nicht. Und doch hat es die junge Band aus Maidenhead mittlerweile geschafft sich irgendwie aus der grauen Masse durchzukämpfen. Wahrscheinlich liegt es an denen vielen Zutaten, die eben doch noch immer ein gewisses Maß an Erfolg mit sich bringen. Vielleicht ist es aber auch ihr eigener Song, der eine Mischung aus dem Indie-Sound der 00er-Jahre darstellt, welcher mit einer gehörigen Portion Lo-Fi zusammentrifft.

Dieser nur bedingt viele perfekte klingen zu wollen, macht den Sound der Band aus und so kann man ihre neue Single „They Know“ quasi sinnbildlich dafür sehen. Unterstützt wird dies durch ihr schlichtes Video, das Amateuraufnahmen der Band selber zeigt, die natürlich ganz nach dem Motto Indie=Retro in einen schönen Röhrenfernseher eingepasst ist. Bei Youth Club For Rich Kids ist tatsächlich alles noch Indie und weitaus mehr als ein Marketing-Gag.

Das Video zu „They Know“ gibt’s hier:

 

Melt 2017 – Line Up

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Âme b2b Rødhåd, Aurora Halal (Live), Barker & Baumecker, Bonobo (Live), Claptone, Courtesy, Daniel Avery, Die Antwoord, Dixon, Ellen Allien, Fatboy Slim (Pre-Party), Glass Animals, GusGus, Honne, Job Jobse, Jon Hopkins (DJ), Julia Govor, Kate Tempest, Kölsch (DJ), Lakuti, Marcel Dettmann, Michael Mayer, MØ, Mutiny On The Bounty, Nao, Phoenix, Recondite (Live), Red Axes, rRoxymore, Sonja Moonear, The Kills, Tijana T, Tony Humphries, Volvox, Von Wegen Lisbeth, Warpaint, Agents Of Time, Agoria, Andy Butler (DJ), Ben Frost (Live), Bicep (Live), Bjarki (Live), Cinthie, Dan Beaumont, Dave, Davis, Denis Horvat, Denis Sulta, Egyptian Lover, Elisabeth, FJAAK, Haiyti, Hercules & Love Affair, Jennifer Cardini, Jimi Jules, JP Enfant, Kamasi Washington, Kiddy Smile, Konstantin Sibold, Lil Silva, M.I.A., Maceo Plex, Maggie Rogers, Massimiliano Pagliara, MK, Modeselektor (DJ), Monoloc, Rampue (Live), Richie Hawtin, Sampha, SOHN, Soulection Showcase, Sylvan Esso, Tale Of Us, Tereza, The Lemon Twigs, tINI, Tom Misch (Live), WhoMadeWho (DJ)

Maifeld Derby 2017 – Timetable / Infos / FAQs

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Timetable & Playlist

 

Infos
Vom 16. bis zum 18. Juni findet das Maifeld Derby bereits zum siebten Mal am MVV Reitstadion/Maimarktgelände in Mannheim statt. Von den Lesern der INTRO zum #2 besten Festival der gesamten Republik gewählt und auch der Musikexpress betitelt das Maifeld Derby mit „dem besten Line Up der Republik“. Auf insgesamt vier Bühnen treten an drei Tagen über 70 nationale und internationale Künstler auf. Großes Aufsehen, grandiose Bands und ein Rahmenprogramm wie es bunter und liebevoller nicht sein könnte. Neben bekannten Indie-Helden wie The National, Mogwai, José Gonzales, James Blake, The Notwist oder Flume die u.a. in den vergangenen sechs Jahren das Festival bespielt haben, liest sich das kommende Line-Up ebenfalls hymnisch und beeindruckend zugleich. Auch 2017 kann wieder eine grandiose Mischung handselektierter Bands beim Maifeld Derby entdeckt werden, bei dem pro Tag bis zu 5.000 Besucher erwartet werden.

Der Ansporn:
Gute Musik // Hoher Komfort // Lecker Essen + Trinken // Nachhaltige Produktion //Abwechslung // Herzblut

Die Bühnen Bühnen:
Palastzelt (großes Zirkuszelt)
Fackelbühne* (draußen an der frischen Luft)

Parcours d’amour (auf der Tribüne des Reitstadions)
Brückenaward Zelt (kleines Zirkuszelt)

*powered by Callies & Schewe

 

Quelle: Maifeld Derby

FAQs

DARF MAN GRILLEN?

Auf dem Festivalgelände nein, auf dem Campinggelände ja und natürlich auch nur im Freien. Offenes Feuer ist nicht erlaubt! Also kein Schwenkgrill oder ähnliches mitbringen. Bitte entsorgt die Kohle und andere Abfälle an den dafür ausgewiesenen Stellen.

WIE KOMME ICH NACHTS VOM GELÄNDE OHNE AUTO INS ZENTRUM MANNHEIMS?

Es stehen auch dieses Jahr wieder Extranachtbusse vom örtlichen Verkehrsbetrieb zur Verfügung. Freitag und Samstag Nacht verkehren Busse der Linie E nach Mannheim Hauptbahnhof mit Anschlussmöglichkeiten nach Heidelberg. Abfahrten von der Haltestelle Maimarkt ab 23:55 Uhr bis 3:25 Uhr im 20-Minuten-Takt.

WAS WENN’S REGNET?

Das Hauptprogramm findet abwechselnd im großen Palastzelt und im Open Air Bereich statt. Das heißt, Ihr könnt sowohl draußen abfeiern und dann auch direkt im trockenen Zelt weiter rocken. Und ab 23:00 Uhr geht’s dann ausschließlich im Zelt weiter. Ach so, der Parcours d’amour ist ebenfalls überdacht. Regen stellt also keinerlei Gefahr dar. Versprochen!

KANN MAN AUF DEM GELÄNDE AUCH FOTOGRAFIEREN?

Ja, könnt ihr. Aber nur mit euren Hobby-/ Handykameras und ohne Blitz. Keine Spiegelreflexkameras! Professionelles Equipment darf nur mit der ausdrücklichen Genehmigung des Veranstalters (Fotografenakkreditierung) genutzt werden.

 

 

 

Pure Youth läuten den Winter ein

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Die Indie-Band aus London steht augenscheinlich auf Schwarz-weiß.

Pure Youth ist eine dieser Bands, die sich zu sehr im Underground herumtreibt, um große Aufmerksamkeit zu gewinnen und doch zu angesehen ist, um als blutjunger Newcomer zu durchzugehen. Mit dem Video zur Single „New November“ hat das Quartett nun aber den nächsten Schritt gewagt. Das Debüt besticht durch eine coole schwarz-weiß-Optik und greift so die Kälte und die Bedrücktheit des Novembers auf.

Unterschwellig erzählt das Video zu „New November“ eine verzwickte Liebesgeschichte, die gegen Ende auf ein relativ offenes Ende stößt. Pure Youth demonstrieren mit ihrem Video, dass sie sich nicht umsonst die letzten Monate einen Namen in Großbritanniens Hauptstadt gemacht haben. So konnte die Band beispielsweise bereits als Support-Act für Bands wie Lisbon oder Youth Club überzeugen. Man kann also davon ausgehen, dass 2016 uns noch einiges an neuem Material bringen wird.

Das Video zu „New November“ gibt’s hier:

 

Mystery Jets – Curve Of The Earth

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Die ehemaligen Indie-Weirdos finden auf ihrem fünften Album den lang gesuchten Weg zu sich selbst. Am Anfang ihrer Karriere wurde die Band aus London hauptsächlich durch ihren Hype am Leben gehalten und so überzeugten sie eher durch schrille Looks und bisschen pastellfarbenen 80er Retro-Shit. Mit Radlands versuchte sich die Band dann als ernstzunehmende Americano-Kombo und doch wollte der Funken trotz  der grandiosen Single „Someone Purer“ nie so wirklich überspringen und man musste sich gefühlt kurzzeitig Sorgen um den Erhalt der Band machen.

Nun haben sie sich mit ihrer fünften Platte zurückgemeldet und präsentieren uns ihr bis dato mutigstes Werk. Gleich zu Beginn wird die nur knapp neun Songs lange Platte mit der Singleauskopplung „Telomere“ eingeleitet. Und bereits die Auswahl der Band eben jenen Track als erste Single vorzustellen, zeigt, dass die Band hier nicht auf großen kommerziellen Erfolg aus ist, sondern vielmehr eine neue Ära starten möchte. Weiter geht’s mit „Bombay Blue“, einem Song, der von der Grundausrichtung auch gut zu Radlands gepasst hätte.

Doch in einem Punkt unterscheidet sich die Platte grundlegend von allem was die Band bisher veröffentlicht hat. Curve Of The Earth sprudelt nur so vor euphorischer Romantik vor sich hin und lässt selbst den größten Rationalisten ins Träumen geraten.

Seinen Höhepunkt erreicht die Schwärmerei relativ zu Beginn des Albums mit dem Singalong „Bubblegum“. Füchse werden wohl außerdem bemerkt haben, dass das Artwork doch sehr an Pink Floyds The Dark Side of the Moon orientiert ist und dies spiegelt sich stellenweise tatsächlich auch im neuen Sound der Band wieder. Das spacige Gitarrensolo bei „Saturnine“ weist beispielsweise starke Parallelen zu David Gilmours Talenten auf. Das Flair von Pink Floyd gepaart mit restlichen Indie-Überbleibseln sind wohl letztlich der Schlüssel zu sich selbst gewesen für die Mystery Jets. Gerade deshalb ist das Jahr 2016 die Renaissance einer Band, die man gedanklich eigentlich längst dem Indie-Schrott zugeschrieben hatte. Curve Of The Earth könnte also sehr gut auch eine besondere Kurve für die Karriere der vier Musiker bedeuten.

Beste Tracks: Telomere, Bubblegum, The End Up

VÖ: 22/01 // Caroline

JYLDA streamt neue Single „Cruel Machine“

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Popmusik, die nur darauf wartet entfesselt zu werden.

Heutzutage ist es fast so schlimm den Begriff auszusprechen wie den Namen von Lord Vol.. Nee, so weit gehen wir dann doch nicht! Auf jeden Fall beweist JYLDA aus Berlin mit ihrer neuen Single „Cruel Machine“, dass man keine Hemmungen davor haben sollte, gut gemachte Popmusik zu machen.  Mit dem Song hat die Musikerin eine Nummer geschaffen, mit der sie von innen heraus als starke Frau strahlt und von außen doch relativ mysteriös wirkt. Die Verträumtheit in ihrer Stimme trägt höchstwahrscheinlich nicht unwesentlich zu dem Befinden bei.

Die elegante Electro-Pop-Nummer „Cruel Machine“ ist mittlerweile auf sämtlichen Plattformen erhältlich und kann nach Belieben gestreamt oder gekauft werden. JYLDA aka Gianna Gehlhar startet mit ihrer Single bereits mit Hochgeschwindigkeit in das neue Jahr hinein und uns wurde außerdem zugezwitschert, dass es erst der Start eines tollen Jahres sein soll.

Hier kann man sich die aktuelle Single anhören: 

Drangsal mit erster Single

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„Allan Align“ ist der erste Vorbote zu seinem Debütalbum.

Na das ging aber jetzt schnell! Am 11. Dezember erst hat Drangsal seinen Deal bei Caroline International bekannt gegeben und nun hat er bereits mit „Allan Align“ eine erste Single am Start. Drangsal ist das Projekt von Max Gruber, wird aber live von seiner Band begleitet. Aus dem Landauer Dunstkreis heraus, hat der junge Musiker, dessen Wahlheimat mittlerweile Berlin ist, sich bereits in den letzten Wochen und Monaten einen Namen in der Szene gemacht und das obwohl lediglich zwei kleine Demos im Netz zu finden waren.

Mit „Allan Align“ kündigt er nun sein am 22. April erscheinendes Album Harieschaim an, das man sich ab sofort vorbestellen kann. Die Single ist einer der beiden Songs, die bereits auf seinem Soundcloud-Account zu Verfügung stand. Der Sound erinnert start an Bands wie The Smiths oder The Cure und hat trotzdem eine eigene Kraft, die nur schwer zu bändigen ist. Kein Wunde also, dass Gruber selbst seine Musik auf Facebook als „Brachialpop“ bezeichnet. Wir raten dringend dazu sich den jungen Ausnahmekünstler anzuhören. Falls nicht, wollen wir nachher nicht hören, wir hätten es euch nicht gesagt. The Next Big Thing und so!

Hier kann man sich die erste Singleauskopplung „Allan Align“ anhören: