Am Dienstag (22.03.) haben OK KID im ausverkauften Kulturzentrum Faust in Hannover eine große Abrissparty gefeiert.
Erst kürzlich haben OK KID mit dem Video zur Single „Es ist wieder Februar“ für deutlich Furore gesorgt. Schonungslos und ehrlich haben sie die Zustände in den studentischen Verbindungen dargestellt. Ein Mikrokosmos, der seit Jahrhunderten an längst überlaufenen Idealen festhält. Gut, dass die Band aus der Gegend von Gießen gerne etwas freigeistlicher zu denken scheint. Anders lässt sich der energiegeladene Auftritt vor knapp 800 Menschen nicht erklären. Die Fans konnten, egal ob jung oder alt, zu den größten Hits der Band tanzen und sich mit den neueren Tracks bekannt machen.
Foto: Christian BardenhorstFoto: Christian BardenhorstFoto: Christian BardenhorstFoto: Christian Bardenhorst
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Nach der 2012 veröffentlichten „EP I“ veröffentlichen Cigarettes After Sex im Juni ihr erstes Album. Einen neuen Song gibt es bereits zu hören.
Dass Künstler sich beizeiten gerne ein wenig rar machen, ist bekannt. Musikliebhabern sind Geschichten wie die von Justin Vernon, der sich für sein erstes Bon Iver Album in einer Jagdhütte in Wisconsin zurückgezogen hatte, nicht unbekannt. BMW Fanboy Frank Ocean lässt über Jahre nahezu nichts von sich hören, um dann in einem dubiosen Livestream wie ein Phönix aus der Asche aufzutauchen und mit „Blonde“ eines der besten Alben 2016 zu veröffentlichen. Vorzuwerfen ist das den Künstlern beim besten Willen nicht, sofern der Anspruch besteht, um der Kunst willen zu kreieren und nicht um den Voyeurismus unserer Instagram-, Snapchat- und Facebooklivestreamgeneration zu befriedigen. Nun gibt es aber doch einen Unterschied dazwischen, ob man täglich damit beschäftigt ist, einer götzenhaften Popfigur durch die sozialen Netzwerke nachzujagen und ob man schlicht und einfach auf gute Musik einer wirklich interessanten Band wartet. Cigarettes After Sex, 2008 in El Paso gegründet, haben bisher 2012 eine EP veröffentlicht, auf dem beispielsweise das stille Kunstwerk „Nothing’s Gonna Hurt You Baby“ vertreten ist. Seitdem wurden ganze zwei Songs veröffentlicht und es war weitgehend unklar, ob man es hier mit einem Kunstprojekt, das zwischenzeitlich nach New York verlegt worden war, oder einer wirklichen Band zu tun hatte. Sich rar machen könnte hier auch ein Stück weit neu erfunden worden sein. Seit kurzem dürfen aber all jene, die nächtens von ihren Gedanken an zerbrochene Freundschaften, flüchtige Küsse der letzten Nacht oder an das Mädchen/ den Jungen, die/ der wann auch immer wütend und desillusioniert gegangen und nicht wieder gekommen ist, um den Schlaf gebracht werden, zumindest diese Ungewissheit ablegen.
Wie die Band um Sänger Greg Gonzalez kürzlich bekannt gab, soll das erste Album den selbstbetitelten Namen „Cigarettes After Sex“ tragen, zehn Songs lang sein und bei Partisan Records am 09. Juni diesen Jahres erscheinen. Nach dem im letzten Jahr veröffentlichten Song „K“, den Gonzalez als Sequel für das typisch in Melancholie dahinfließende „Affection“ bezeichnet hatte, wird auch der zeitgleich mit der Albumankündigung präsentierte Song „Apocalypse“ auf der LP vertreten sein. Das bereits 2015 in New York aufgenommene Stück reiht sich ein in den immer wieder sanft am Kitsch streichelnden Sound der Band, der durch die androgyn dahinhauchende Stimme Gonzalez‘, dem Hall auf den Gitarren und der Atmosphäre, die die Songs erschaffen, die an eine warme Nacht im Sommer erinnern könnte, bestimmt wird. Oder an eine den sowieso schon aufgewühlten und zerfahrenen Verstand noch ein kleines bisschen mehr benebelnde Zigarette im Bett. Wer dieses Gefühl noch ein wenig intensivieren will, kann Cigarettes After Sex im Sommer 2017 auf dem Maifeld Derby in Mannheim, das vom 16. bis 18. Juni stattfinden wird, erleben.
Clubbige Sounds mit Einflüssen aus der ganzen Welt waren schon immer die Vorliebe von !!! (Chk Chk Chk). Mit „The One 2“ gibt es nun eine erste Single ihres siebten Studioalbums „Shake The Shudder“.
„Shake The Shudder“ heißt frei übersetzt so viel wie: „sich den Frust von der Seele schütteln“ und genau dafür stehen !!! (Chk Chk Chk) mit ihrem Namen. Die Band schert sich eigentlich so gut wie gar nicht um Konventionen oder von der Presse auferlegten Genre-Schubladen. Mal stehen die drei Ausrufezeichen für Indietronic, mal für gitarrenlastigen Indie und nun also für zeitgenössische Clubmusik. Mit ihrer neuen Single „The One 2“ geben sie 2017 ihr ganz persönliches Gesicht.
Die New Yorker Legenden haben sich Album für Album weiterentwickelt und stürzen sich nun also kopfunter in ein neues Experiment. Der Sound der Band ist deutlich club-lastiger geworden und das Genre House ist längt nicht nur mehr ein Anhängsel für die Musik der Band. Das Besondere ist hier aber ganz klar, dass diese verdammt tanzbaren Klänge nicht einfach mithilfe von Ableton oder einer anderen Software geboren wurden. Nein, bei !!! wird noch live gespielt. Mit einer ähnlichen Methode sind vor einigen Jahren die Gebrüder von Disclosure zu Weltstars herangewachsen.
Diesen Anspruch haben Chk Chk Chk gar nicht mal. Sie wollen einfach nur Musik machen, die gefällt. „The One 2“ ist ein erster, vielversprechender Vorbote auf das am 19. Mai erscheinende siebte Studioalbum der New Yorker, welches die Band mit folgendem Zitat sehr treffend beschreibt: „Von Weitem haben wir diese Art von Dance-Musik schon immer bewundert, und jetzt wollten wir einfach wissen, ob wir diesem Sound unsere eigene Note geben konnten – wobei unsere Note in diesem Fall aus einem richtigen Handlungsstrang und etwas mehr Attitude besteht.“
Tracklist:
1. The One 2 2. DITBR (Interlude) 3. Dancing Is The Best Revenge 4. NRGQ 5. Throw Yourself In The River 6. What r u up 2Day? 7. Five Companies 8. Throttle Service 9. Imaginary Interviews 10. Our Love (U Can Get) 11.Things Get Hard 12. R Rated Pictures
Indie wie früher: LOIFIOR aus Lüneburg haben ein großes Experiment gewagt und sind in die unausgesprochene Heimat des Indie-Rocks gereist – nach Großbritannien, genauer gesagt, nach Manchester.
Es gab eine Zeit in der Pete Doherty quasi das Alleinrecht an der Kombination aus Sakko, Fred Perry Shirts und Hüten hatte. Mittlerweile schreiben wir das Jahr 2017, Pete Doherty hat mehrere Rehabs hinter sich und in Lüneburg erhebt eine junge Band namens LOIFIOR Anspruch auf dieses Recht. Es mag sein, dass die Norddeutsche Kleinstadt vielleicht nicht die beste Ausgangslage ist um als typische Indie Band mit Post-Punk-Einflüssen auf sich aufmerksam zu machen. Es muss aber nun eben nicht mehr nur London, Manchester oder Brighton sein. Mit ihrer Single „Nordlicht“ und der gleichnamigen, anstehenden EP beweisen sie nämlich, dass man selbst mit deutschen Texten noch immer „very british“ klingen kann.
Aus ihrer Vorliebe zu Großbritannien macht die Band auch in der Doku „Road to Manchester“ keinen Hehl. Nicht umsonst hat die Band sich gerade dieses Land ausgesucht um mit ihrer Musik neue Bekanntschaften zu schließen. In Zusammenarbeit mit GRANARTE zeigt die Band LOIFIOR das Innenleben einer aufblühenden Band, die versucht ihren Traum zu leben. Außerdem werden wir das Gefühl nicht los, dass der Frontmann Raphael Kufner der heimliche Bruder von Richard Archer der Band Hard-Fi ist. In den ersten Teilen bei The Pick, Schallgeflüster und Reissnadel lernt man die Band sehr persönlich kennen und fühlt sich quasi als Teil der Doku. Das Finale zeigt ein Straßenkonzert der Band und die Reaktionen der Passanten, die sich ausnahmslos von der großen Energie der Band haben packen lassen. Aber seht selbst:
Wir verlosen zwei Exemplare der anstehenden EP „Nordlicht“ von LOIFIOR. Die Teilnahmebedinungen sind das Liken des Beitrages auf Facebook, das Liken von The Postie und das Kommentieren eurer Lieblingsstadt in Großbritannien. Einsendeschluss ist am 25.03. Weitere Teilnahmebedingen findet ihr hier.
Die Single „Underworld“ ist der einzige Song, den Inner Tongue innerhalb eines Tages geschrieben hat. Spontanität zahlt sich in dem Fall aus.
Airplay von Radio X. Das können sich nicht viele Musiker aus Österreich auf die Fahne schreiben. Für Inner Tongue aus Wien passierte dies aber erst vor kurzem und zeigt wie hoch sein Talent mittlerweile in der Musikszene gehandelt wird. Einladungen von Ghostpoet oder Everything Everything flogen nach der Veröffentlichung seiner ersten EP „Tz, Ka“ ins Haus und verhalfen ihm zu aufregenden Support Slots.
Nun meldet sich der Mitzwanziger mit einem ersten Song aus seinem voraussichtlich Anfang 2017 erscheinenden Album zurück und gibt erste Eindrücke in den Vibe der Platte, die in Zusammenarbeut mit John Catlin (Foals, Warpaint) in London aufgenommen wurde. „Underworld“ ist ein hypnotischer Popsong, der Erinnerungen an SOHN wachwerden lässt. Harmonisch und umarmend schwirrt der Song leicht um einen herum. Herausragend begleitet wird „Underworld“ durch die besondere Stimme des Wieners, der in seiner Jugend mit einem schlimmen Stimmbandproblem zu kämpfen hatte und lange nicht sicher war, ob er den Traumjob des Musikern wahrnehmen dürfte. Gegen Ende des Songs regnet es die Lyrics „there’s water on the sun“ auf einen herab. Dadurch wird eine natürliche Surrealität geschaffen, die zeigt, dass Popmusik eben auch clever sein kann.
Kalifornische Vibes aus Neuseeland. Shakes spielen sich mit ihrem Hip Hop-esquen Sound in eure Indie Herzen, versprochen.
Ihre letzte Single „Strange Tides“ wurde auf Anhieb zum Gewinner der Herzen, in dem sie es in den neuseeländischen Indie Charts bis auf Platz 2 schaffte. Auch sonst sieht es bei den vier Musikern aus Neuseeland momentan äußerst rosig aus. Ihre neue Single „Waiting On A Feeling“ steht in den Startlöchern und hat alle Voraussetzungen dafür um ähnlich erfolgreich zu sein.
Beim ersten Hören werden nämlich sofort Erinnerungen an eine weitere Hype Band der letzten Jahre wach. Unbekümmert und die Sonne aus dem Arsch scheinend haben sich SUPERFOOD 2014 einen Namen gemacht. Ähnlich locker kommen auch Shakes daher, die die perfekte Kombination aus „wollen wir einen Blunt rauchen gehen“ und „was soll ich der Schwiegermutter am Sonntag mitbringen“ sind. Mit ihren Hip Hop Drums schleichen sie sich jedoch auch in die Rolle von Jungle ein, die einfach schon viel zu lange auf sich warten lassen. Danke Shakes, dass ihr diese Vibes aufgreift und diese geile Single aufgenommen habt.
Die Band spielt den Headline-Slot am Sonntag. Erste Tagestickets und weitere Informationen wurden außerdem vom Veranstalter angekündigt.
Die Shoegaze-Band Slowdive tritt neben Amanda Palmer (The Dresden Dolls) & Edward Ka-Spel und Spoon am letzten Tag und somit dem Sonntag beim diesjährigen Maifeld Derby auf. Die Band, die seit 2014 wieder aktiv auf Tour ist, steht wie keine andere für den typischen 90er Shoegaze Großbritanniens.
Mit dem Sonntag und der Bestätigung von Slowdive als Headliner gibt es nun auch die ersten Tagestickets. Diese liegen 50,00 € inkl. aller Gebühren, inkl. VRN-Ticket, exkl. Camping (nur solange der Vorrat reicht) und enthalten folgende Bands: (The Dresden Dolls) & Edward Ka-Spel (Legendary Pink Dots), XXX, Spoon, King Gizzard & The Lizard Wizard, Thurston Moore Group, Whitney, Mitski, Andy Shauf, Parcels. Mehr über die letzte Bandwelle erfahrt ihr hier.
Kränkelnd und trotzdem krachend: zusammen mit seinen Freunden von Die Selektion zieht Max Gruber von Drangsal seine Show trotz Heiserkeit gekonnt durch und verzückt in heimischer Umgebung.
Dass die Drangsal kein reines Phänomen der Indie-Kultur sein möchte, zeigte bereits das gestrige Betreten des Clubs der Heidelberger halle02. Eine Vielzahl an Subkulturen und Altersgruppen hatten sich versammelt um dem aus Herxheim stammenden Musiker beim Musizieren zuzuschauen. Eine Affinität zu den dunklen Genres der Republik zeigte Max Gruber von Drangsal bereits etliche Male und ließ es auch mit der Einladung von Die Selektion wieder durchklingen. Um kurz nach sieben traten die drei Musiker aus Stuttgart auf die Bühne und hämmerten gleich mit martialischen Beats auf die Menge ein. Dazu die stark verzerrte Stimme des Frontmannes Luca Gillian, die an ein im Mainstream fast vergessenes Genres erinnert. Der düstere, industrielle Sound von Die Selektion huldigt die Größen, wie DAF, Front 242 oder Die Krupps, der 80er Jahre EBM-Szene. Ein Genre, das bewusst mit den ästhetischen Werten des Fachismus und der Homo-Erotik provoziert.
Auf Unwissende wirkte dies in Heidelberg kurz irritierend, was durch die brachiale Bühnenpräsenz der Musiker jedoch schnell verflog. Die Band spielte ihre größten Hits wie „Triumph“ und bereiteten die Menschen auch auf das baldige Erscheinen des zweiten Studioalbums vor. „Deine Stimme ist der Ursprung jeglicher Gewalt“ erscheint am 30. Mai. Zur großen Freude der Zuschauer wurde Max Gruber dann auch noch für einen kurzen Gastauftritt auf die Bühne gebeten und zusammen performten die selektive Drangsal dann den wohl poppigsten Song aus dem Set von die Selektion.
Nach einem langen Outro bedankten sich die Stuttgarter freundlich und ließen Drangsal auf die Bühne, die den Aufbau ihres Setups zum Teil noch selbst vornehmen. Mit dem trommelnden „Silvester Anfang“ von Mayhem traten die Musiker auf die Bühne, blickten kurz ins Publikum und begannen das Set mit „Der Ingrimm“. Schnell wandte sich Max Gruber ans Publikum und entschuldigte sich artig für seine Heiserkeit. Diese sollte ihm das ganze Konzert über schwer zusetzen, was vor allem ihn selbst gestört hatte. Mit Aussagen wie „ich weiß nicht wie lange ich das noch aushalte“ merkte man dem Musiker seinen Perfektionismus an. Seine Fans vergaben ihm schnell und riefen nett „es ist trotzdem toll“ auf die Bühne, was die Meinung Grubers jedoch nur unwesentlich beeinflussten konnte. Dabei war der einzige Makel am Sound von Drangsal gar nicht Grubers Stimme, sondern eher dann noch der zu leise gemischte Synthesizer, der leider oft die auf dem Debütalbum projizierte Pathos-Power etwas minderte.
Neben den bekannten Bangern gaben Drangsal wie vermutet jedoch auch erste Einblicke in das bevorstehende Nachfolgewerk von Harieschaim. Was lange in den Medien spekuliert wurde, scheint sich tatsächlich zu konkretisieren: die neue Drangsal-Platte wird ausschließlich auf Deutsch sein. Denn neben der Single „Will ich nur dich“ und der dazugehörigen B-Side „Zur blauen Stunde“ spielte der aus Herxheim stammende Musiker mit „Sirenen“ und „Und du (10.000 Volt)“ gleich vier deutsche Songs. Mit den zwei letzteren gab er auch die Richtung der neuen Platte vor, die etwas freundlicher daherzukommen scheint. Wir sagen nur Prefab Sprout! Nach keiner ganzen Stunde bedankten sich die fünf Musiker artig beim Publikum, um dann ein wenig später wieder auf die Bühne zu kommen.
Das gewohnte Spiel eben. Ungewohnt ist, dass der Bassist Sam ans Mikrofon getreten ist und dafür Max Gruber die Drums übernommen hat. Nach einem rauen Auftritt, spielten Drangsal noch das „fucking“ Shutter um dann als letzte Zugabe den Hit „Allan Allign“ zu performen. Insgesamt muss man Gruber großen Respekt dafür zollen, dass er trotz Heiserkeit einfach durchgezogen hat und das obwohl die Band heute im Londoner Lexington auftreten soll. Auch sonst zeigt sich der Musiker (fast) immer respektvoll und höflich zu den Fans und gibt dem alten, wie auch dem jungen Publikum, die Rechtfertigung auch im Jahr 2017 auf Post-Punk und New-Wave zu stehen.
Bilderbuch veröffentlichen das zweite Video zum „Magic Life“ Album und gehen in schniekem Black and White in die Vollen.
„Hey Elizaveta Porodina, mach uns doch bitte ein Video, in dem wir aussehen wie richtig awesome Hengste.“ Gesagt getan, ganz schön fesch geworden was dabei rausgekommen ist. Maurice Ernst und Kollegen steht der Sand bis zum Kopf und dennoch wird natürlich kein Stück weit von der Lässigkeit, die schon „Magic Life“ so einzigartig gemacht hat, abgerückt. „Baba“ besticht songtechnisch natürlich mit der fast schon übertriebenen Eingängigkeit von Zeilen wie „Sag es einmal noch zart, sag leise Baba“, was im Video von Regisseurin Porodina durch schlichte Schwarzweiß Bilder, stehende Shots, in denen vor allem Ernst zeigen kann, was einen an Moves auf der aktuell anstehenden Bilderbuch Tour erwarten kann, auf die Spitze getrieben. Nur Jasmina al Zihairi scheint das alles nicht so wirklich zu beeindrucken. Die zeigt dem Bilderbuch Frontman nämlich (wahrscheinlich) Memphis rauchend, wie Coolness dann eben wirklich funktioniert.
Wer mit seinen Monikas und Monikanern mal wieder so richtig den Body in Schwung bringen will, kann das ab 27. März auf der Tour zum Album, das wir hier rezensiert haben, in Angriff nehmen. Tickets gibt’s beispielsweise noch für die Shows in Leipzig und Köln, Berlin und Wien sind (natürlich) bereits ausverkauft. Um jetzt den Sonntag noch richtig rauszuswagen, hier der Link zum besten Video der letzten Woche.