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Gewinne Wochenend- und Tagestickets für das c/o pop Festival in Köln

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Drangsal ist einer der Acts beim New Fall Festival 2018

15 Jahre c/o pop – wer vom 29. August bis 2. September Acts wie William Fitzsimmons, Drangsal, The Notwist, IDER oder auch BLVTH in Köln live erleben möchte, sollte jetzt Aufmerksam die nächsten Zeilen lesen, denn wir verlosen 1×2 Festivaltickets für das gesamte Jubiläumswochenende sowie je 2×2 Tagestickets für Freitag und Samstag.

Es darf mit Torte um sich geworfen werden, während man im Konfettiregen zu angesagten Newcomern und Szenelieblingen abtanzt. 15 Jahre ist die c/o pop schon alt (oder auch jung!) und somit seit 2003 fester Bestandteil der Kölner Festivalkultur. Auch in diesem Spätsommer locken die Veranstalter wieder mit einem hochkarätigen Line-up in die Rheinstadt. Neben Headlinern wie The Notwist, William Fitzsimmons und das Eröffnungskonzert am 29. August mit den Beginnern und Samy Deluxe stehen auch wieder zahlreiche Acts auf den verschiedenen Bühnen der Stadt, die es noch neu zu entdecken gilt.

Damit ihr vor lauter grandioser Bands und Künstler nicht den Überblick verliert, präsentieren wir euch die Tage noch unsere Highlights und Must Sees für die diesjährige Ausgabe. Das komplette Programm samt dem Timetable für alle Festivaltage findet ihr jedoch schon jetzt auf der offiziellen Homepage des Festivals. Dort sind auch reguläre Festivaltickets für 75 Euro sowie Tagestickets für die einzelnen Festivaltage zwischen 22 und 36 Euro erhältlich. Das c/o pop Festival findet vom 29. August bis 2. September 2018 in Köln an verschiedenen Ortern der Stadt fest.

The Postie verlost jeweils 1×2 Gästelistenplätze für das komplette c/o pop Festivalwochenende sowie je 2×2 Tagestickets für Freitag und Samstag in Köln. Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr einfach nur unseren Facebook-Post und unsere Facebook-Seite liken, eure Begleitung in der Kommentarspalte verlinken und unter dem Beitrag kommentieren, an welchem Tag ihr gerne zur c/o pop gehen würdet. Einsendeschluss ist Montag, der 27. August um 10 Uhr. Die Allgemeinen Teilnahmebedingungen könnt ihr hier nachlesen.

c/o pop Festival

29.08. – 02.09.18 Köln, verschiedene Orte

Auch IDER sind beim diesjährigen c/o pop Festival am Start:

„The Long Run“ – Sea Moya veröffentlichen neue Single

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Sea Moya // © Tilman Ruetz

Am 15. August haben Sea Moya via Majestic Casual Records ihre neue Single „The Long Run“ veröffentlicht. Die Band um David Schnitzler und Elias Foerster präsentiert mit dieser Veröffentlichung einen ersten Vorgeschmack auf ihr Debüt – in alter Sea Moya-Manier versteht sich.

Im Oktober erscheint via Majestic Casual Records das Debüt von Sea Moya – vier Jahre nach Bandgründung. Für die Produktion des ersten Albums zog sich die 2014 in Mannheim gegründete Band in die italienischen Alpen zurück. Fernab von Straßenlärm und Großstadttrubel bot eine kleine Steinhütte nahe dem Lago Maggiore den Musikern einen Winter und einen Frühling lang einen Rückzugsort: Die Unterkunft in Falmenta wurde kurzerhand in ein Aufnahmestudio umfunktioniert, während der Ort dem Album seinen Namen gab.

running, running, running but I’m still too slow for you/
trying, working, pushing, bribing till I finally get to you

Die erste Single-Auskopplung vom Debüt trägt den Namen „The Long Run“. In gewohnter Manier paaren Sea Moya in dem Song auf verspielte Art und Weise Einflüsse aus Krautrock, Afro Beats und elektronischer Musik. Synthesizer treffen auf eine groovige Bassline und werden von einem psychedelischen Beat untermalt. Gemeinsam mit dem Gesang von David Schnitzler erzeugen Sea Moya so eine unverwechselbare Klanglandschaft, in der man sich von Mal zu Mal aufs Neue verliert.

 

The Postie präsentiert: Lui Hill kommt im Herbst nach Deutschland

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Lui Hill // Filter Music

Im Rahmen seiner Europatour kommt Neo-Soul-Sänger Lui Hill für eine Handvoll Konzerte nach Deutschland.

In jeder neuen Veröffentlichung stellt Lui Hill sein unglaubliches Talent erneut unter Beweis. Die Songs des Singer-Songwriters handeln von Ereignissen und Erfahrungen aus der Jugend des Musikers, doch vor allem sind es Ergebnisse der zahlreichen Reisen, die der Neo-Soul-Sänger mit seinem Vater vor dessen Tod unternommen hat. Jeder Track erzählt seine ganz eigene Geschichte.

Facettenreiche Stimme gepaart mit Neo-Soul

Doch nicht nur die Storys seiner Tracks gehen unter die Haut, auch der Sound des Musikers. So unterstreicht nicht nur seine facettenreiche Stimme seinen Sound – durch die sanften elektronischen Elemente gepaart mit dem gefühlvollen düsteren Neo-Soul entstehen eindrucksvolle individuelle musikalische Meisterwerke. Lui Hill ist definitiv der Newcomer der Stunde!

Vor kurzem ist das Debüt des Singer-Songwriters erschienen. Passend zur Veröffentlichung geht es mit dem neuen Material im Herbst auf ausgedehnte Deutschland Tour. Dabei bringt der Neo-Soul-Sänger gleich ein weiteres gefragtes Newcomer-Duo mit, Labekollegen Fye & Fennek. Wie die Songs live klingen, davon kann man sich auf einem der Konzerte von Lui Hill überzeugen.  Für Musikfans ist jedoch jetzt schon klar – absoluter Pflichttermin!

The Postie präsentiert Lui Hill auf Tour

02.10.2018 Berlin, Musik & Frieden
04.10.2018 Hamburg, Haekken
12.10.2018 München, Amphere
14.10.2018 Stuttgart, Cafe Galao
15.10.2018 Zürich, El Dorado
16.10.2018 Nürnberg, Club Stereo
17.10.2018 Köln, MTC
19.10.2018 Darmstadt, Staatstheater
20.10.2018 Wien, Chelsea
21.10.2018 Dresden, Groove Station

Seht hier das aktuelle Video zu „Ancient Dust“ von Lui Hill:

Diese 8 sommerlichen Acts aus Österreich dürft ihr nicht verpassen

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Wenn das Thermometer an den hiesigen Hauswänden wieder mal die 30 Grad-Marke knackt, dann helfen nur kalte Duschen, Softdrinks und die richtige Musik zum Abkühlen. Ihr sucht eine Alternative zu den chartigen Poolparty- oder Good Feeling-Playlists und könnt auch Bilderbuchs „Plansch“ nach fünf Sommersaisons nicht mehr hören? Wir haben für euch 8 alternative Acts aus Österreich, die euch leiwand durch die schwitzigen Tage bringen.

Flut – Schlechte Manieren

Die Jungs von Flut geben uns mit „Schlechte Manieren“ einen ersten Vorgeschmack auf ihr bald erscheinendes Debüt „Global“. Der bisher vorherrschende Wave-Pop, der an Neue Deutschen Welle und Falco-Austropop-Hochphase erinnert hat, rückt jetzt etwas in den Hintergrund und macht Platz für eine mitreißende Mischung aus Glam-Pop und Schlager. Wer bei diesem Song nicht mitgeht hat eindeutig „Schlechte Manieren“. Ba Dum Tss.

Sluff – Deep Blue

Wer selbst schon mal einen Sommer in der österreichischen Hauptstadt verbringen durfte weiß, wie hoch die Temperaturen klettern, sobald die Sonne rauskommt. Eine Fluchtmöglichkeit ist definitiv das Wiener Amalienbad, eines der schönsten städtischen Hallenbäder. Dort hat es auch die Newcomer von Sluff zum Musikvideodreh hingezogen, um die passenden Visuals für ihre erste Single „Deep Blue“ einzufangen. Das Debüt der Wiener Band erscheint im Herbst. Ihre träumerische shoegazig angehauchte Gitarrenmusik mit der richtigen Mischung aus Melancholie und Coolness wirkt schon jetzt wunderbar entspannend.

Tents – Summer of 17

Auf ihrem erst kürzlich erschienenen Debüt „Stars On The GPS Sky“ vereinen Tents krachende Post-Punk-Elemente mit monoton, vor sich hin brodelnden Synthies. Über dem Achtziger-affinen Sound hängt eine schleppende Melancholie, die durch die Augenzwinker-Ironie in den Textzeilen von Songs wie „Sabbatical“ oder „Summer of 17“ bewusst aufgebrochen wird. Die Erinnerung an den Sommer von 2017, in dem noch „heaps of spaghetti ice cream“ verschlungen wurden rufen wir mit Tents deshalb gerne wieder wach.

Ankathie Koi – Hurricane (feat. Maraskino)

Wer einen so souveränen Umgang mit Glam-Pop, Achtziger-Zitaten und Vokuhila-Frisur beweist, darf in dieser Liste natürlich nicht fehlen. Ankathie Koi, in Bayern geboren, in Wien einheimisch geworden, überzeugt spätestens seit ihrem ersten Longplayer „I Hate the Way You Chew“ mit ihrer knalligen Extravaganz und ihrem Gefühl für die richtige Dosierung von Kitsch und Nostalgie der goldenen Ära des Pops. Mit „Hurricane“ hat sie für diesen Sommer eine absolute Disco-Granate nachgelegt.

Mile Me Deaf – Voyage

Mit Mastermind Wolfgang Möstl sitzt ein musikalisches Chamäleon hinter den wandelbaren Klängen von Mile Me Deaf. 2017 ergründete er auf „Alien Age“ noch die futuristischen Weiten des Musik-Cyberspace und lies die klassischen Saiteninstrumente in einer anderen Sphäre zurück. Drumcomputer und Synthesizer sind auch auf der neusten Single „Dive Down“ dominierend und begleiten sicher auch das bald erscheinende neue Album von Mile Me Deaf. Bevor es soweit ist wärmt uns noch das stimmungsvolle „Voyage“ mit seiner Strahlkraft.

Vague – Crash

Wenn sich zwischen den Hausfassaden die sommerliche Hitze sammelt, dann lohnt sich schon mal der ein oder andere Ausflug raus aus der Stadt. Vague haben das Land nicht nur zum Titel ihres Albums gemacht, sondern liefern auch musikalisch den Soundtrack für den Roadtrip an den nächstgelegenen See, in die Berge oder ans Meer: Simpel arrangierter Indie-Rock mit experimentellen Ausflügen in Richtung Improvisation und Autotune, von dem ihr euch wunderbar treiben lassen könnt.

Euroteuro – Musik (feat. Mile Me Deaf)

Dada hat noch lange nicht ausgedient – zumindest nicht, wenn es nach der Wiener Gruppierung Euroteuro geht. Minimalistische Lyrics, vorgetragen in monotonem Gesang, gebettet auf vor sich hin leiernden Synthies, die sich irgendwo zwischen Kraftwerk und der EAV ansiedeln und angereichert mit ordentlich viel kunstvoller Ironie bilden das dadaistische Gesamtkunstwerk Euroteuro. Und mit „Musik“ gibt’s ganz frisch auch den Anti-Sommerhit.

Naked Cameo – Pocket Dial

Die österreichischen Newcomer, die bei Futurefuture, dem Label vom Wiener Rapper Gerard unter Vertrag sind, machen stringente Popmusik. Bei der Sympathie, Energie und Konsequenz, die die Band auf Platte genauso wie live verkörpert, ist das auch überhaupt nichts Verwerfliches. Ganz im Gegenteil! Das eingängige, tanzbare „Pocket Dial“ wandert ölglatt in die Gehörgänge und bleibt definitiv noch lang im Kopf.

 

Exklusive Videopremiere: Gringo Mayer feiern in „Ganove“ das eigene Heldendasein

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Still aus: "Gringo Mayer - Ganove"

Die Mannheimer Band zeigt in ihrem ersten Video zu „Ganove“ liebevoll, dass man sich als vermeintlicher Held ziemlich lächerlich machen kann.

Es gibt diese Momente im Leben, in denen man sich fühlt, als wäre man der größte Held auf Erden. Dass dies aber oft nur eine unsichere Fassade ist, die in den meisten Fällen in Lächerlichkeit abrutscht, zeigen uns nun Gringo Mayer aus Mannheim. Mit Gitarre und Schnapsflasche irrt Gringo Mayer im Video zu ihrer ersten Single „Ganove“ in den Überresten einer amerikanischen Kleinstadt-Idylle herum. Dabei feiert er sich nostalgisch als letzter Mensch in einer untergehenden Welt.

Gedreht wurde der Clip auf dem verlassenen Patrick-Henry-Village in Heidelberg – einem ehemaligen Stützpunkt für US-amerikanische Militärangehörige. Kein Wunder also, dass der amerikanische Geist, genau wie die amerikanische Flagge im Video, durch den Sound der Band schweift. Es gibt prasselnde Akkorde, die von jubelnden Gitarren und zarten Synthesizern begleitet werden. Dazu gesellen sich die kratzig-rauchigen Vocals des Sängers Tim G. Mayer, die an manchen Stellen an den jungen Bruce Frederick Joseph Springsteen erinnern.

„Ganove“ ist ein erster Vorgeschmack aus dem am 7. September erscheinenden Debüts „Oh Gringo“. Der Longplayer ist eine Sammlung von Geschichten, die zwar nahe an menschlichen Abgründen angesiedelt sind, aber dann zu später Stunde Kaugummi-kauend mit einem Augenzwinkern erzählt werden können. Der Sound erinnert dabei immer an die Weiten der USA, oder zumindest so wie man sich die Staaten als Europäer eben vorstellt. Ein Hauch The War On Drugs weht durch das offene Fenster des Autos auf einem Roadtrip durch die amerikanische Rockgeschichte.

Das Video zu „Ganove“ von Gringo Mayer gibt’s hier:

The 1975 präsentieren mit „TOOTIMETOOTIMETOOTIME“ ihren poppigsten neuen Song

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The 1975 // Presse

Die Band um Matt Healy hat den Pop nicht verlernt und widmet sich in „TOOTIMETOOTIMETOOTIME“ nicht nur der Zahl Drei, sondern auch einer verzwickten Lovestory. 

The 1975 haben ihre Gabe poppige Lovesongs zu schreiben mit „TOOTIMETOOTIMETOOTIME“ wiedergefunden. In der dritten Auskopplung aus ihrem anstehenden Studioalbum „A Brief Inquiry Into Online Relationships“ erzählt Matt Healy die Geschichte eines Paares und deren Unsicherheiten. Es werden sich Romanzen und Eifersüchte gegenseitig an den Kopf geworfen. Verpackt wird es mit einem fast RnB-lastigen Beat, der dem Song den typischen 1975-esquen Happy-Vibe gibt. 

Kaum eine andere Band versteht es wie The 1975 von Weltschmerz, Liebeskummer und purer Depression blitzschnell in charmante Happiness umzuschalten. Der letzte Track „Love It If We Made It“ thematisierte noch das verschobene Weltbild, kritisierte Trump und den Tod von Lil Peep. In „TOOTIMETOOTIMETOOTIME“ geht es um die kleineren Dinge auf dieser Welt, die einem selbst aber so groß vorkommen können. Die Großschrift verdeutlicht die Wichtigkeit des Konfliktes und lässt zudem Grafikdesign und Geschriebenes miteinander verschmelzen. Mit folgender Strategie wurden bereits die vorherigen Singles „Give Yourself A Try“ und „Love It If We Made It“ vorgestellt. Die illustrierten Plakate und Designs werden von schlichten Fonts dominiert und wirken auf das Wesentliche reduziert. „TOOTIMETOOTIMETOOTIME“ ist Teil des im Herbst erscheinenden, dritten Albums „A Brief Inquiry Into Online Relationships“ von The 1975.

„TOOTIMETOOTIMETOOTIME“ von The 1975 gibt’s hier:

Roosevelt macht auf „Forgive“ gemeinsame Sache mit Washed Out

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Sein Künstlername findet sich auf den Plattenrückseiten und Playlists von Bands wie Rhye, Glass Animals oder Chvrches. Wer jetzt denkt, dass Roosevelt alias der Schöpfer retro-verliebter Remixes mit dem gewissen Disco-Glam der Achtziger, sein Remixtalent für Feature-Namedropping ausgenutzt haben müsste, hat sich getäuscht. Mit „Forgive“ präsentiert er jetzt seine allererste Kollaboration. Dafür konnte er Klangkünstler Washed Out gewinnen.

Dass sich der Kölner Musiker Marius Lauber für die Arbeit an seinem im September erscheinenden, zweiten Album „Young Romance“ im dauerhitzigen Kalifornien aufgehalten hat, hört man den beiden bisherigen Singleauskopplungen deutlich an. Während er mit „Under the Sun“ schon einen poppig-discoiden Sommerhit rausgehauen hat, geht die zweite Auskopplung „Forgive“ jetzt in eine schwüle Dream-Pop-Richtung.

Die für Roosevelt typische, statische und Achtziger-inspirierte Songstruktur wird durch die Zusammenarbeit mit Ernest Greene aka Washed Out in eine verträumte Richtung getrieben. Der US-amerikanische Künstler Washed Out steuert hallig-berauschende Vocals bei, die ihn nach einem kleinen Ausflug zu Samples und Collagen-Experimenten auf „Mister Mellow“ soundtechnisch wieder nach seiner ersten Platte klingen lassen. „Forgive“ fängt in der Zusammenarbeit der beiden Musiker das sommerliche Gefühl von Trägheit und Schwüle ein und ist deshalb absolut hörenswert.

Hier gibt es für euch „Forgive“ von Roosevelt und Washed Out zu hören:

 

IDLES zelebrieren in „GREAT“ mehr oder weniger den britischen Alltag

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Still aus: "IDLES - GREAT"

IDLES aus Bristol haben mit „GREAT“ bereits den vierten Track aus ihrem anstehenden Album „Joy As An Act of Resistance“ vorgestellt. 

Wenn Punk dir erzählen muss, dass 2018 so langsam auch dem letzten Menschen klar sein sollte, dass man auch als Mann Gefühle äußern darf, hat man als Land ein Problem. IDLES aus Bristol wollen mit ihren Songs aber genau dieses Problem ansprechen – selbst mit dem besten Umfeld, den besten Freunden und dem besten Job, kann es vorkommen, dass man einfach eine grundtiefe Traurigkeit in sich trägt. 

Dieses Gefühl wird auch im neuen Video zu „GREAT“ deutlich. Auf den ersten Blick fehlt es dem Frontmann Joe Talbot an nichts. In seiner Heimatstadt gibt es gemütliche Pubs, authentische Snack-Buden, gute Wochenmärkte, ruhige Wohngegenden und eine gute Kreativszene. Dennoch will in dem Video, das voll mit „British Nostalgia“ steckt, nicht so wirklich Euphorie aufkommen. IDLES kritisieren mit dem Video auch ihr eigenes Volk, das wie kaum ein anderes, von der Romantik vergangener Zeiten lebt. So meinte auch der Regisseur Theo Watkins gegenüber der NME folgendes: „Wir wollten mit der Bildthematik sehr stark die ‚british nostalgia‘ ausdrücken – eine Art Postkarten-Ästhetik schaffen. Alles sollte ein wenig nach English Breakfast und dem vierten Pint an einem lauen Tag duften.“ IDLES‘ neues Album „Joy As An Act of Resistance“ erscheint am 31. August via PIAS/Rough Trade.

Das neue Video zu „GREAT“ von IDLES:

 

Diese Acts haben den momentan wohl freshesten Merch

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In Zeiten in denen selbst in Deutschland kaum noch CDs verkauft werden, suchen Acts nach neuen Einnahmequellen. Dabei spielt der Merch eine immer wichtigere Rolle und aus dem Grund haben wir euch ein paar Sachen herausgesucht mit dem ihr das nächste Konzert stylisch besuchen könnt. 

Haim

Das Merch von der Geschwisterband Haim wirkt fast schon wie eine richtige Kollektion. Mit großen Prints und Sprüchen aus dem Leben eines Millennials setzen sie ihre Shirts, Caps und Bauchtaschen in Szene. Es wird mit Erinnerungen gespielt und natürlich auch mit dem Savoir-Vivre, den man in Kalifornien eben so erwartet So werden beispielsweise ohne mit der Wimper zu zucken nostalgische Kindheitsbilder der Band auf weiße Shirts gedruckt.

Alle Stills aus: https://shop.haimtheband.com/

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