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Gewinne 2×2 Gästelistenplätze für den Showcase von Two Door Cinema Club im Berliner Lido

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Am 10. Juni spielen Two Door Cinema Club einen exklusiven Gig auf den [PIAS] Nites in Berlin. Wir verlosen 2×2 Tickets für das Konzert im Lido und garantieren euch damit Einlass über die Gästeliste. 

Two Door Cinema Club haben den Sound von vielen Indie-Nächten in den letzten zehn Jahren mitgeprägt. Mit Songs wie „What You Know“ oder „Undercover Martyn“ haben sie den verrockten Partys elektronischere Klänge eingehaucht und ein komplettes Genre damit für eine größere Zielgruppe geöffnet. Am 10. Juni spielen die Nordiren kurz vor ihrem Album-Release einen exklusiven Showcase-Gig auf den [PIAS] Nites im Berliner Lido. An Karten kommt man nur über Mail, welche dann jedoch noch keinen garantierten Einlass gewähren. Wir verlosen 2×2 Tickets für das Konzert und geben euch die Sicherheit mit dabei sein zu können. 

Das neue Album „False Alarm“ von Two Door Cinema Club erscheint am 21. Juni und wurde zusammen mit Jacknife Lee produziert, der schon mit Acts wie The Killers oder Bloc Party zusammengearbeitet hat. Nachdem sich die Singles „Satellite“ und „Talk“ eher poppig und funky präsentiert haben, zeigt sich der letzte Track „Dirty Air“ von einer gitarrenlastigeren Seite. Bildthematisch bewegen sich die drei Musiker auf ihrer neuen Platte im Weltraum und arbeiten viel mit der Bildsprache aus Science-Fiction-Filmen. 

Ihr wollt zur exklusiven Show von Two Door Cinema Club auf den [PIAS] Nites in Berlin ?

The Postie verlost 2 x 2 Gästelistenplätze für die [PIAS] Nites am 10. Juni in Berlin. Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr nur unseren Facebook und unsere Facebook-Seite liken und eure Begleitung in der Kommentarspalte. Alternativ seid ihr ebenso im Lostopf, wenn ihr uns auf Instagram folgt, den Post liket und auch da eure Begleitung in der Kommentarspalte verlinkt. Einsendeschluss ist der 7. Juni um 20 Uhr. Die allgemeinen Teilnahmebedingungen könnt ihr hier nachlesen.

Das aktuelle Video zur Single „Satellite“ gibt’s hier:

 

 

Das Way Back When setzt auf alte Stärken und frischen Wind

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Mit neuem Konzept und gewohnt vielseitigen Acts schafft das Way Back When eine charmante Festival-Oase in der Dortmunder Nordstadt und bietet neben alten Stärken auch viel frischen Wind.

Während am Eingang der Werkstatt noch Graffiti gesprüht werden, eröffnen in der Werkstatt Inseln die sechste Auflage des Way Back When Festivals. Inspiriert vom deutschen Post-Punk der 80er und der Dringlichkeit der Hambuger Schule entfacht die Dortmunder Band ein furioses Feuerwerk. Anschließend lassen Some Sprouts mit ihrem Gute-Laune-Indie auch in den schummrigen Örtlichkeiten der Werktstatt die Sonne herei und animieren zum Hüften kreisen.

Wagt man sich doch mal heraus aus der Werktsatt in die Sonne, erblickt man einen Verantstaltungsort mit viel Charme. Der Junkyard in Dortmund überzeugt durch charmanten Schrottplatz-Flair, zahlreiche Schattenplätze und Liebe zum Detail laden zum Verweilen ein. So lässt sich an dem Wochenende in jeder Ecke immer wieder viel Neues entdeckten, oder aber, es kommen auch einfach neue Graffitis hinzu. Auch mit dem Wetter hatten die Veranstalter in diesem Jahr ein glückliches Händchen, so gibt es strahlend blauen Himmel und Sonne satt an den beiden Festivaltagen. Schattenplätze beim ersten Out-Door-Act Goldroger sind daher hart umkämpft. Daneben ist der Dortmunder auch der einzige Rap-Act an diesem Wochenende, was Goldroger als Herausforderung aufnimmt, die Menge mit seinem wortgewandten und facettenreichen Rap-Sound abzuholen.

Jules Ahoi anstatt L’aupaire

Wer sich am ersten Festivalttag auf L’aupaire gefreut hatte, musste mit Jules Ahoi vorlieb nehmen. Krankheitsbedingt musste der Gießener seinen Auftritt leider kurzfristig absagen. Umso besser jedoch, dass Jules Ahoi kurzfristig einspringen konnten und mit ihrem Surf-Folk-Sound á la Mumford and Sons ein gebührender Ersatz für L’aupaire abgeben konnten. Ein krasses Gegenprogramm zu den harmonischen Folk-Noten liefern am Abend Gurr mit ihrem schrammeligen Indie-Garage. In der Werkstatt bieten Laura Lee und Andreya Casablanca ein gewohnt euphorisches und energetisches Set und beweisen, dass sie zurecht eines der gefragtesten Live-Duos derzeit sind. Laura Lee verrät beim Auftritt übrigends, dass sie ein riesiger Fan von Deerhunter ist.

Die spielen ganz zufällig nur ein Set später im Sonnenuntergang auf dem Schrottplatz, der sich mittlerweile gänzlich mit Menschen gefüllt hat. Mit ihren langen Gitarren-Intros und ihrem psychedelischen Rock-Sound hat die US-amerikanische Band ihr Publikum schon nach wenigen Takten voll im Griff. Wer nach dem furiosen Set von Deerhunter noch nicht Müde ist, für den warten in der Werkstatt experimentelle Klänge und in Traumsprache gesungene Worte von den Japanern Kikagaku Moyo sowie anschließend ein ausgelassenes DJ-Set von Moglii, der für amtliche Tanz-Beats zum Ausklang sorgt.

Der Schrottplatz lädt zum Verweilen ein

Den Anfang am zweiten Festivaltag macht Shelter Boy. Seine Zuneigung zum Slacker-Rock á la Mac DeMarco hört man dem Briten sofort an. Seine catchy Hooks und der verträumte Shoegaze animieren in der Werktstatt zum sofortigen Mitschunkeln und Schwelgen. Hingegen liefern Drens anschließend mit ihrem Surf-Rock ein krasses Gegenprogramm ab und bringen die Örtlichkeit zum Beben. Wem es In-Door an dem heißen Tag zu warm wird, chillt einfach bei einem der beliebten Schattenplätze auf dem Junkyard. Unter Sonnenschirmen, umgeben von Palmen und mit einem kühlen Astra in der Hand, lässt es sich entspannt den Auftritt von Money for Rope begutachten, die mit ihrem staubigen Blues-Rock und ihre dynamischen Sound Bewegung in den Schrottplatz bringen.

Ganz großes Highlight am Samstag ist jedoch der Auftritt von Temples. Trotz 30 Grad und prallem Sonnenschein lassen es sich die Briten nicht nehmen trotzdem in Rollkragenpulli, langen Schlaghosen und Boots aufzutreten. Die 70er haben hier Programm und so sieht man Temples keinerlei Müdigkeitserscheinungen an, währned sie ein fulminantes Live-Set voller krachiger Gitarrenhooks, 70er-Glam-Rock und viel psychedelischen Sounds abliefern. Nebenbei präsentiert die Band auch einige neue Nummern vom kommenden Album.

Kuschelige Festivalatmosphäre auf dem Junkyard

Viel einfühlsamen Singer-Songwriter-Sound liefert Angie Mc Mahon, die auch den weitesten Anreiseweg bei dem Festival hatte. Die Australieren stellt in der Werkstatt jedoch nicht nur herzzerreissende Songs vor, sondern beweist auch, dass sie zugleich in Teilen raue Rockerin sein kann. Schon in den frühen Abendstunden hängt jedoch bereits die Vorfreude auf den Headliner des Abends in der Luft. So machen sich manche gar nicht mehr die Mühe, den Schrottplatz zu verlassen und sichern sich ein Plätzchen für den bevorstehenden Auftritt von Blood Red Shoes. Als es letztendlich soweit ist, eröffnen Laura-Mary Carter und Steven Ansell rifforientiert und mit viel Lärm ihr Set. Dabei hat das Duo ihre neue Band im Gepäck, die sie live unterstützt. Laut und druckvoll geht es das komplette Set über auch weiter und man kommt nicht drumherum die Musik des Band am ganzen Körper zu spüren. Neben einigen Mitsing-Chören bilden sich hier und da auch kleinere Moshpits und so wird im kollektiv zum Indie-Garage-Sound des Duos abgefeiert.

Auch zur sechsten Auflage überzeugt das Way Back When wieder auf ganzer Linie. Durch die neue Location im Junkyard ist die Veranstaltung kuscheliger geworden, alles ist enger zusammengerückt und gerade dadurch kommt es zu einer intensiveren Festivalstimmung. Ein abwechslungsreiches Line-up, Bands zum Entdecken und Wiederentdecken und ein liebevoll gestaltetes Areal bieten zahlreiche Möglichkeiten am Wochenende voll auf seine Kosten zu Kommen. Das Way Back When ist und bleibt ein Festival für Musikliebhaber und hat bewiesen, dass es auch im neuen Gewand von seinem Publikum freudig aufgenommen wird.

Denis fordert in seinem neuen Song „Mondo Amore“ eine grenzenlose Gesellschaft

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Ein globales Dorf ohne Grenzen wünscht sich Denis in seinem „Mondo Amore“. Der Song ist der Nachfolger von „First Stone“. 

Freies und unbeschwertes Reisen ist ein Luxusgut, welches wir nicht mehr missen wollen. Aus diesem Grund rückt Denis dies mit „Mondo Amore“ in unser Bewusstsein. „Nur Handgepäck und nothing to declare“ singt der Musiker in seiner neuen Single und zeigt damit, dass das Leben als Europäer viele Privilegien mit sich bringt. Er verdeutlicht es, in dem er nonchalant „No questions asked, let’s have some fun!“ ins Mikrofon singt und dennoch schwingt in allem Überschwang auch ein Hauch von Kritik mit ein. 

Kritisiert werden nämlich bestehende Grenzen – sozial wie territorial. Mit „Mondo Amore“ möchte sich der Musiker aus Köln auch gegen nationalistische Tendenzen aussprechen. Mit seinem musikalischen Aktivismus lädt er den Zuhörer dazu ein sich dessen bewusst zu werden und dem Rechtsruck in Europa keine Chance zu geben. 

Das dazugehörige Video zu „Mondo Amore“ zeigt Denis an Terminals, Bahnhöfen und weiteren Transportachsen. Es sind Orte der Fortbewegung aber auch der Trennung und des Zusammenkommens. Alles Emotionen, die Denis in Songs wie seiner neuen Single oder dem Vorgänger „First Stone“ bündeln möchte. Entstanden ist der Track in Nordrhein-Westfalen, Hessen, Kalifornien, Mecklenburg, Baden-Württemberg und Québec, wo Elias Foerster (SEA MOYA) dem Song den letzten Schliff verlieh.

Das Video zu „Mondo Amore“ gibt’s hier:

Jai Paul veröffentlicht mit „Do You Love Her Now/He“ zwei neue Songs und stellt sein geleaktes Album online

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Ausschnitt aus dem Foto von // © Timothy Saccenti

Der britische Produzent veröffentlicht die erste neue Musik seit 2012. Kurz davor hatte er schon sein berüchtigtes geleaktes Album online gestellt. 

Es war ein Leak, der nicht nur eine Musikkarriere, sondern gleich auch das Wohlbefinden eines Menschen zerstört hat. Zwischen 2012 und 2013 hatte Jai Paul gerade zwei erfolgreiche Singles unter dem Label XL Recordings veröffentlicht, als es passierte. Über Nacht haben Unbekannte sein komplettes Album auf Bandcamp hochgeladen. Anfangs glaubte man noch an einen PR-Move und man warf Jai Paul sogar vor, dass er die Songs ohne Abstimmung mit seinem Label veröffentlicht habe. 

Tatsächlich aber hat der Leak dieser unfertigen Songs den Briten in eine Art Schockstarre fallen lassen. Er fühlte sich ohnmächtig, keiner in seinem Bekanntenkreis wusste das Problem zu lösen. Die Konsequenz – der Brite zog sich aus der Musikwelt zurück und kehrt erst jetzt, ganze sechs Jahre später, wieder zurück. Seit gestern kann man das geleakte Album nun auf allen Plattformen mit der Zustimmung Jai Pauls hören. Daneben hat der Produzent auch zwei bis dato unbekannte Songs veröffentlicht. Die Double-B-Side „Do You Love Her Now/Her“ zeigt zugleich die ganze Brillanz des Musikers. Ein RnB-lastiges Falsetto legt sich über Beats für die sich ein Phil Collins lobend auf die Schulter klopfen würde. Wie es nach dem Release nun mit der Karriere von Jai Paul weitergehen wird, verrät er in einem langen Statement, welches er mit dem Download seines geleakten Albums „Leak 04-13 (Bait Ones)“ mitschickt. Das komplette Statement findet ihr, wenn ihr runterscrollt. 

Die Double-B-Sides „Do You Love Her Now/Her“ und das Album „Leak 04-13 (Bait Ones)“ gibt’s hier:

A message for fans.

I wanted to use this opportunity to share a little information about what happened regarding my music in April 2013. As you may know, some of my unfinished demos were put up for sale illegally via Bandcamp. The leak consisted of a fairly random collection of tracks I had made over quite a long period of time (from roughly 2007 to 2013), in various stages of completion. Some are short skits and beats from my MySpace page back in the day before I signed a record deal. A large proportion of this music was to be completed and released officially in some format. Regarding how this music got leaked, the short answer is that I don’t really know. I believe these particular versions of tracks may have come from a burned CD that got misplaced – a fair amount of people would have had access to my music in various forms between 2010 and 2013. The first I knew about the leak was when I woke up to a phone call from my management at around 3 am on the night it happened. I contacted the City of London Police immediately. No-one in my team knew how best to deal with something like this and there was some confusion as to how we should react. I remember thinking if we could act fast we might be able to contain it somewhat and keep damage to a minimum. However, because it was 3 am on Saturday morning it was tough to get hold of anybody. Whoever was behind it likely planned it this way.

I understand that it might have seemed like a positive thing to a lot of people – the music they had been waiting to hear was finally out there – but for me, it was very difficult to deal with. As things unfolded I went through a number of phases, but the immediate, overriding feeling was one of complete shock. I felt numb, I couldn’t take it all in at first. I felt pretty alone with everything, like no-one else seemed to view the situation in the same way I did: as a catastrophe. There was a lot going through my mind, but the hardest thing to grasp was that I’d been denied the opportunity to finish my work and share it in its best possible form. I believe it’s important for artists as creators to have some control over the way in which their work is presented, at a time that they consider it complete and ready.

I was also frustrated by how all this was being framed online, leading to the widespread belief that I had decided to leak my own music, despite my record label and I saying otherwise. It didn’t fit at all with anything I had done previously in style or attitude, and especially not in presentation. To make matters worse I was advised at the time to keep quiet and leave things ambiguous, but this didn’t really fit with my vibe and there was disagreement among us. I soon felt unable to engage with it at all.

I suppose the music was special to me in a way, stuff that I began writing as a teenager in my room just for fun, eventually signing my record deal with it at 21, and hoping that I could put it towards a debut album with XL. I guess having that dream torn up in front of me hit me pretty hard. Of course, I’m not the only person who was affected, it was disappointing to all who worked on the music and to the wider team working on my project at my management, label and publisher etc.

A police investigation started during the Summer. Email addresses from the Bandcamp page and a linked PayPal account led to two suspects who were eventually arrested, their property raided and computers seized. Nothing was found, but by this time it was almost a year after the leak had taken place. The BPI kindly offered to step in and help towards the investigation so I’d like to thank them for their concern. I’m grateful to the City of London police for their efforts. Whoever was behind the leak collected a significant amount of money from sales, which was quickly frozen by the Police. Thanks to co-operation from PayPal and Bandcamp, everyone who paid money to download the music was refunded.

There were some long term effects for me following the leak. There was a significant loss of trust. For the next 3 years or so this one event was all anybody asked me about. Everyone was convinced that the story they had read online – that I’d leaked the music myself – was true, so I had to repeatedly explain the reality of the situation over and over again. It was frustrating and disorientating to find that I had no ownership over the story (or the music) and that people were choosing to believe a different truth. I guess this all made it feel like I had thousands of people not believing me, not trusting me, and also that in some strange way I was responsible for all of it. On a personal level, things gradually went south and I had a breakdown of sorts. I was in quite a bad place for some time. I was unable to work and withdrew from life in general.

Recently, I’ve been having therapy of various kinds, and this has helped me get to a place where I can begin to think about returning to music. I am thankful for that. It has allowed me to understand some of what happened in 2013 a little better – not through anybody else’s lens, but through my own, and through this, I’ve been able to acknowledge some of the trauma and grief. I’ve grown to appreciate that people have enjoyed that music and lived with it, and I accept that there is no way to put that shit back in the box. There was no way to fix what happened and continue down our original path. Looking back, it’s sad to think about what could have been, but it is what it is and I had to let go.

Founding the Paul Institute has also been an important step for me in terms of putting stuff out there again and getting back to what I love. I wanted to create a positive environment that artists could be supported in and stand together through some of the pressures that can make this industry difficult to navigate. I’m proud of what we’ve achieved so far, and I’m looking forward to seeing our artists develop.

We have decided now to make the April 2013 leaked music readily available so that those who want to hear it can access it via platforms they’re used to. In order to do this we had to remove a bunch of samples that we were unable to clear, so what you hear won’t be exactly what leaked in 2013 – but I know the original stuff is still floating about if you know where to look. Of course, it’s completely surreal to me that this music will now exist officially in this form, unfinished, and even sequenced by the people who leaked it! Much of the tracking and production work was there, but it’s a shame about the scratch vocals and the overall mix. This is also not all of the material from those early sessions so again it’s a shame not to be able to present something completed, in its entirety. It will always be a little painful for me to listen to myself, but I don’t want to deny people a chance to hear it, especially as it’s already knocking about. Hopefully, this message gives it all a bit of context and answers a few questions about it. Finally I just wanted to express how grateful and appreciative I am for the friends, artists, colleagues and strangers that have stuck by me and shown so much love, support and mad patience over the last however many years. I truly appreciate the help and positivity I’ve been given to get back on my feet. I wanted to put two new tracks out to say thank you.

For the double B side, we decided it would make most sense to pick up where I’d left off, so I’ve finished two tracks that I was working on at the time of the leak. I’ve signed and numbered all 500 copies of the white label vinyl. I’ve not had a website or merch for sale before so I’m excited to share all that stuff with you. We’ll see where things go from here.

Anyway, if you got this far thank you for reading, and I hope you enjoy the tunes. As always, you can find me down the pub (shout out to all the safe people who’ve come up to me to say hello over the years) so I’ll see you down there for a pint later. Peace, Jai P.S. 10% of profits on merchandise will go to SANE (www.sane.org.uk)

Juju feiert im Video zu „Live Bitch“ eine wilde Clubnacht

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Still "Juju - Live Bitch"

Mit „Live Bitch“ präsentiert uns Juju einen weiteren Song aus ihrem Album „Bling Bling“. Die Single ist der Nachfolger von „Vermissen“. 

Songs wie „Von Party zu Party“ oder „FTZN IM CLB“ haben Juju damals mit SXTN zum Erfolg verholfen. Mit „Live Bitch“ zeigt die Berliner Künstlerin nun, dass sie die wilde Energie noch immer in Tracks packen kann. Wer nach „Vermissen“ Angst hatte, dass Juju zahm geworden ist, darf sich entspannt zurücklehnen. Der Nummer-Eins-Kollabo mit Henning May hat auf Spotify mittlerweile über 13 Millionen Klicks und ist auf sämtlichen Radio Rotations hoch und runter gelaufen. 

Mehr über die Singles von Juju erfahrt ihr hier

„Live Bitch“ unterstreicht, dass man sich mit „Bling Bling“ auf einen abwechslungsreiches Album freuen darf. Gleich zu Beginn wirft Juju in einem aggressiven Ton „ich brauche eine neue Dose Jack Daniels / ich bin so besoffen Alter“, in den Raum. Sie macht unmissverständlich klar, dass es sich hier um einen reinen Club-Song handelt. Das dazugehörige Video zeigt die Rapperin in einem engen Keller. Dort wird eine ekstatische Party gefeiert – mit allem was dazugehört. Es wird sich ausgezogen, Ärsche tätowiert und Leute tanzen in Käfigen zu den harten Beats von Krutsch. Mittendrin die rappende Juju. Sie beweist mit „Live Bitch“, dass man in einer wilden Nacht definitiv mit ihr zu rechnen hat. Der Banger, der auch sicherlich live gut ankommen wird, erscheint auf ihrem bevorstehenden Album „Bling Bling“. Die Platte erscheint am 14. Juni. 

Das Video zu „Live Bitch“ von Juju gibt’s hier: 

7 musikalische Highlights auf dem Way Back When Festival 2019

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Shelter Boy // Press Pic

Für die sechste Ausgabe des Way Back When Festivals locken die Veranstalter neben einem erlesenen Line-up auch mit einer vielversprechenden Location. Einige der Highlights haben wir euch hier kompakt zusammengefasst.

Angie Mc Mahon

Die australische Singer-Songwriterin Angie Mc Mahon verzaubert zugleich mit ihren einfühlsamen Songs und ihrer doch rockigen Attitude. Dazu die tiefe charmante charakterstimmer der Australierin und die Songs eigenen sich perfekt zum rauf und runter hören. Und wenn das noch nicht überzeugend genug ist, dann hier noch eine kurze Anmerkung: Angie Mc Mahon hat sich während ihrer Karriere schon die Bühne mit Father John Misty sowie The Shins geteilt und ist demnächst mit den Pixies live zu sehen.

Samstag, 20:00 – 21:00 Uhr – Werkstatt

Temples

Mit ihrem psychedelischen Rock orientieren sich Temples an die 1960er Jahre und überzeugen allgemein mit ihrer charmanten britischen Rock-Attitude. Aber keine Ahnung, auf ihrem aktuellen Werk „Volcano“ beweisen die Briten auch durchaus Mut zu Pop und zeigen wie eingängig ihr Sound sein kann. Sphärisch, hypnotisierend und krachig kommt die Musik von Temples daher und passt perfekt auf den Schrottplatz beim Way Back When.

Samstag, 19:00 – 20:00 Uhr – Schrottplatz

Xul Zolar

Xul Zolar sind einer dieser Band bei denen die Herkunft musikalisch extrem schwer einzuordnen ist. Ihr Sound könnte sich an Acts wie den Pet Shop Boys orientieren aber eben auch an New Order. Daher würde man auch kaum vermuten, dass Ronald Röttel, Marin Geier, Dennis Hofmann, Dennis Enyan nicht aus Shoreditch, London, sondern aus Köln sind. Und dieser Umstand der konfusen Zugehörigkeit macht den Sound der Band derart spannend. 

Freitag, 18:15 – 19:00 Uhr – Werkstatt

Some Sprouts

Beeinflusst durch die große Zeit des Indie-Rocks Anfang der 00er Jahre, gleicht auch der Sound von Some Sprouts dem vorantreibenden tanzbaren Indie-Pop dieser Ära. Dazu eine große Prise Vintage-Flair, eindringliche Harmonien, einprägsame leichte Gitarrenriffs und dazu die warme markante Stimme von Sänger Joshua – fertig ist der chillige und doch vorantreibende Sound der Band. Kein Wunder also, dass schon etablierte Größen wie We Are Scientists oder auch Albert Hammond Jr. auf die Band aufmerksam wurden und sie als Deutschland-Support engagierten.

Freitag, 17:00 – 17:30 Uhr – Werkstatt

Inseln

Die Dortmunder Band Inseln klingen nach 80er Jahre, viel Post-Punk und Retro-Nostalgie. Ihren shoegazigen Sound präsentierte Inseln schon im Vorpgramm von Die Nerven oder auch Holygram und erspielten sich damit ein treues Publikum. Das kommende zweite Album “Nichts” verspricht das Gegenteil von dem zu werden, was der Titel impliziert.

Freitag, 16:00 – 16:30 Uhr – Werkstatt


Shelter Boy

Shelter Boy ist schon seit vielen Jahren Teil der britischen Band Still Trees. Solo bewegt sich der Sound von Simon Graupner irgendwo zwischen Melancholie und Unbeschwertheit. Inspiriert von Shoegaze und Slacker-Rock verleitet der gefühlvolle Gitarren-Pop den Hörer zum Träumen. Mit „Mirage Morning“ ist auch erst vor Kurzem seine erste EP erschienen, die noch viel Großes erahnen lässt.

Samstag, 16:00 – 16:30 Uhr – Werkstatt

L’aupaire

Bei L’aupaire treffen verträumte Folk-Pop-Songs auf triftige Singer-Songwriter-Qualitäten sowie auf die einzigartige markante Stimme von Robert Laupert. Mit viel Gefühl überzeugt L’aupaire vor allem live und beweist, dass seine Songs auch nur mit Gitarre begleitet, sich auf der Bühne zu ganz großen Nummern entfalten können. Vor vier Jahren stand der Sänger beim Way Back When bereits auf der Bühne, mit einigen neuen Songs und seinem 2016 erschienen Debüt „Flowers“ im Gepäck kehrt der Gießener nun zurück und weiht den neuen Veranstaltungsort mit vielen mitreißenden und mitfühlenden Songs gebührend ein.

Freitag, 19:00 – 20:00 Uhr – Schrottplatz

The Postie präsentiert: Way Back When Festival 2019

Das Way Back When Festival findet am 31. Mai und 1. Juni auf dem Junkyard in Dortmund statt. Alle bisherigen Bestätigungen sowie zusätzliche Infos rund um das Festival und Tickets findet ihr auf der offiziellen Homepage des Way Back Whens.

Metronomy kündigen ein neues Album an und veröffentlichen mit „Lately“ eine erste Single

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Metronomy // © Credit Because

Metronomy kündigen mit „Lately“ den Nachfolger des drei Jahre alten Albums namens „Summer 08“ an. Im dazugehörigen Video gibt Joseph Mount seine Premiere als Regisseur. 

Metronomy zeigen seit Jahren die Seiten Großbritanniens auf, die in den letzten Monaten und Jahren in den politischen Debatten zu kurz gekommen sind. Die neueste Single „Lately“ fügt sich hier nahtlos ein. Die Band ist geprägt von der Eleganz und der Eloquenz ihres Frontmannes Joseph Mount. Seine musikalische Brillanz hat der Brite vor knapp drei Jahren mit dem fünften Studioalbum „Summer 08“ unter Beweis gestellt. Innerhalb von ein paar Wochen hat er die Platte im Alleingang irgendwo in der Provence aufgenommen. 

Die neue Single „Lately“ ist nun ein erster Einblick in das neue Material der Band. Wie immer schweben die Synths leichtfüßig über den Song und nehmen die sehr Indie-liken Gitarren an die Hand. Wie so oft weht auch in dem Track ein warmer Mistral durch die lockigen Haare Mounts. Mit „Lately“ möchten Metronomy zeigen, dass gut gemachter Indie seinen wohlverdienten Platz in den verschiedensten Radio-Playlisten dieser Welt hat.  

Das dazugehörige Video ist eine Premiere für Joseph Mount. Erstmalig nimmt der Sänger von Metronomy die Rolle des Regisseurs ein. Der Clip ist gesprägt von einem 80s-Vibe und erinnert an den Filmklassiker „Honey I Shrunk The Kids“. In den knapp 4 Minuten sieht man die Bandmitglieder auf einem Tap, das offenbar auf dem Bett eines Schulkindes liegt.

Mount selbst sagt zu dem Video: „This music video is a pop promo in the grand tradition of pop promos: End of school on a Friday afternoon, Mysterious little people that live in a cassette tape, concerned parents and special FX. The song and video are both about growing up. Das neue Album von Metronomy soll im Herbst erscheinen.

Das Video zu „Lately“ von Metronomy gibt’s hier:

Videopremiere: I Drew Blank skizzieren in „Uncomfy“ die Probleme der Adoleszenz in VHS-Optik

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Still "I Drew Blank - Uncomfy"

Das Dream Punk-Trio aus Berlin veröffentlicht mit „Uncomfy“ einen Ausschnitt aus ihrer Debüt-EP. Im dazugehörigen Video zeigen sie intime Szenen aus dem Erwachsenwerden. 

Wie so oft hat bei I Drew Blank alles mit einer Jam-Session angefangen. Irgendwann im Frühling 2018 trafen sich die Bassistin und Sängerin Oyèmi Hessou (JAGUWAR), der Gitarrist und Sänger Dominik Jureschko (White Hand Gibbon) und Drummer Eilis Frawley (Party Fears) in einem Berlin Studi und haben angefangen zusammen Musik zu machen. Schnell wurde ein gemeinsamer Vibe gefunden und erste Songs aufgenommen. Diese leben nur so von Eskapismus und, gescheiterten Beziehungen und tief-düsteren Gedanken. Musikalisch bewegt sich das Trio in ähnlich düsteren Bahnen und wandelt zwischen Dream Punk und zynischem Indie Rock. 

„Uncomfy“ ist die erste Single aus der bevorstehenden EP „Interesting Life Choices“ und reiht sich nahtlos an den beschriebenen Sound an. Das dazugehörige Video zeigt Aufnahmen in verzerrter VHS-Optik. Die Bilder sprechen die Sprache des Erwachsenwerdens und der damit einhergehenden Probleme. I Drew Blank zeigen uns aber keineswegs eine Karikatur dieser, sondern illustrieren vielmehr die intimen Zusammenhänge, die sich daraus ergeben. „Uncomfy“ ist Teil der EP „Interesting Life Choices“, die am 29. Juni via Späti Palace erscheint. 

Die Videopremiere zu I Drew Blanks „Uncomfy“ gibt’s hier: