Start Blog Seite 231

Hot Chip melden sich zurück

1

Die Band aus London hat eine neue Single und ein neues Album am Start.

15. 05. Das ist die Zahlenkombi an dem das neue Hot Chip Album namens Why Make Sense?  auf den Markt kommt. Da Musiknerds und Fans bekanntlicherweise aber nicht die geduldigsten Geschöpfe auf Erden sind, haben uns Hot Chip jetzt schon mit einem neuen Song beglückt. Dieser nennt sich „Huarache Lights“ und kann sich weiter unten angehört werden.

Das mittlerweile sechste Studioalbum wurde in Oxfordshire und London aufgenommen und ist das Nachfolgewerk von  In Our Heads. Bei der Produktion sind die Briten ganz noch dem Motto „selbst ist der Herr“ vorgegangen, haben sich aber noch zusätzliche Unterstützung bei Mark Ralph geholt. Am 20. 05. ist die Band für einen Termin in Deutschland und zwar treten sie im Heimathafen in Berlin auf.

g

Tracklist:

1. Huarache Lights
2. Love Is The Future
3. Cry For You
4. Started Right
5. White Wine and Fried Chicken
6. Dark Night
7. Easy To Get
8. Need You Now
9. So Much Further To Go
10. Why Make Sense?
g
g
Hier kann man sich das Video zu „Huarache Lights“ anschauen:

Yannick

Courtney Barnett als „Pedestrian at Best“

1

 Die erste Single vom kommenden Album Sometimes I Sit and Think, and Sometimes I Just Sit

Courtney Barnetts Videos wirken wie die Tagträume einer gelangweilten Jugendlichen: Sie fährt Fahrrad und nimmt plötzlich ganz in Blau an einem Rennen teil; sie spielt halbherzig Tennis, während sie mit ausdrucksloser Miene singt; und sie hängt, im Video zur neuen Single „Pedestrian at Best“, im Clownskostüm in einem Vergnügungspark herum. Ohne Energie geschweige denn Vergnügen. Wenn die Songs ihres Debütalbums The Double EP: A Sea of Split Peas nicht Indiz genug waren, bestätigt spätestens der Titel ihres neuen Albums Barnetts Slackertum. Sometimes I Sit and Think, and Sometimes I Just Sit erscheint am 24. März auf Mom + Pop, „Pedestrian at Best“ ist die erste Single. Der Song ist zwar weniger lässig als man es von der Australierin kennt, doch gesanglich und textlich bleibt zum Glück alles beim alten „adolescent boredom“. Dass sie inzwischen näher an der 30 als an der 20 ist, scheint Barnett wohl egal zu sein.

s

Sometimes I Sit and Think, and Sometimes I Just Sit:

01 Elevator Operator
02 Pedestrian at Best
03 An Illustration of Loneliness (Sleepless in NY)
04 Small Poppies
05 Depreston
06 Aqua Profunda!
07 Dead Fox
08 Nobody Really Cares if You Don’t Go to the Party
09 Debbie Downer
10 Kim’s Caravan
11 Boxing Day Blues

s

Schaut euch hier das Video zu „Pedestrian at Best“ an:


Website // Facebook

Fichon

Attacker Remix EP gibt es als Stream und Download

0

Vier verschiedene Acts haben sich der vielversprechenden Single angemommen.

PILLARS ist eine junge Singer/-Songwriterin aus London von der man in den nächsten Monaten sicher noch mehr Material erwarten kann. Kürzlich war sie in Australien und sitzt jetzt mit großem Elan an neuen Songs. Obwohl wir von The Postie fast alle vier Remixe für euch vorgestellt haben, wollten wir jetzt noch einmal für Klarheit sorgen und stellen sie noch einmal in einem Block zusammen:

1. Deafkid haben aus „Attacker“ ein zurükgezogenes, tropisches Spektaktel gemacht, das durch seine Einfachheit überzeugt.

2. Vacant Lake hingegen hat dem Song eine düstere, gar mysteriöse Note verliehen. Wenn Deafkid die Wasserbahn auf einem Jahrmarkt wär, wär diese Version wohl in der Kategorie der Geisterbahn einzuordnen.

3. Just Leroy steht für NuDisco und Electro-Pop und so kommt es nicht sehr überraschend, dass der junge Brite auch die Nummer gebastelt hat, die wohl am ehesten auf einer modernen Indie-Party laufen würde.

4. Bernard + Edith aus Manchester sind am experimentellsten an den Song herangegangen und haben so viele Reverbs mit eingebaut, dass das Original nur noch schwer herauszuhören ist. Aber gerade dieses Ausprobieren macht es so wahninnig spannend.

g

g

Hier kann man sich nun also sämtliche Songs anhören und downloaden:

[soundcloud url=“https://api.soundcloud.com/playlists/57469128″ params=“auto_play=false&hide_related=false&show_comments=true&show_user=true&show_reposts=false&visual=true“ width=“100%“ height=“450″ iframe=“true“ /]


Facebook // Soundcloud

Yannick

Cold Specks in der Alten Feuerwache

1

26.1.2015: Ella and the Bad Seeds

Vor zwei Jahren, sagt Al Spx irgendwann zwischen zwei Songs, sei sie das erste Mal durch Deutschland getourt, aber an diesem Abend in Mannheim habe sie eine ganz andere Band dabei. Kaum verwunderlich, verhalten sich ihr Debütalbum als Cold Specks von 2012 und das einwandfreie Neuroplasticity aus dem letzten Jahr zueinander wie der Tag zur Nacht. Die erste Hälfte, gespickt mit Songs ihres neuen Albums, ist schwermütig und dunkel, bevor sich nach und nach der Schleier hebt und Al Spx allein auf der Bühne steht.

Doch zurück zum Anfang: Der Montagabend fängt recht locker an, Vorband sind die Halb-Einheimischen Still Parade. Irgendwo zwischen Folk und jangly Pop bewegt sich das Trio um Niklas Kramer, und mit „bewegt“ ist auch „bewegt“ gemeint. Zwar ist die Alte Feuerwache nicht übermäßig gut besucht, aber das kann man wohl auf den Wochentag, das schlechte Wetter und den Niedergang der Konzertkultur im Allgemeinen schieben. An Still Parade liegt es nicht und auch Cold Specks kann man nicht vorwerfen, dass sie nicht ordentlich abliefern.

Ohne große Einleitung startet die Hauptband direkt in den ersten Song, „Let Loose the Dogs“. Wem es nicht dann schon klar ist, der merkt spätestens bei Lied Nummer 2, dem Opener von Neuroplasticity mit dem programmatischen Namen „A Broken Memory“, dass gute Laune heute Abend keine große Rolle spielt. Nach „Living Signs“, sowohl auf dem Album als auch live ein Höhepunkt, kündigt Al Spx, die hinter Cold Specks steckt, „Old Knives“ an: Ein Traum, in dem sie ihren Liebhaber köpft, habe sie inspiriert, den Song zu schreiben. Sie glaube, es sei ein Liebeslied. Nach ein paar Minuten bricht das Chaos aus, der Saxophonist bläst um sein Leben und das Schlagzeug zerstört alles. Das Dunkle, das Unbehagen steckt in den Songs von Neuroplasticity, die bis auf das kaum weniger dunkle „Hector“ den ersten Teil des Konzerts ausmachen. „A Season of Doubt“ wird a cappella dargeboten, kurz darauf wird „We No Who U R“ von Nick Cave gecovert.

Beides zusammen weist darauf hin, wie seltsam die Musik von Cold Specks im Kern ist. Eine Soulstimme, die erst Folksongs schreibt und dann eine Post-Rock Combo frontet? Ella Fitzgerald als Sängerin der Bad Seeds? Man mag am Anfang gar nicht glauben, dass die Frau mit der ausdrucksstarken Stimme die Songs schreibt, die dort um sie herum gespielt werden. Doch das ist das Packende an Cold Specks, die Begegnung von Spx‘ Stimme, die klingt als käme sie von einem 50’s Jazzalbum, mit der nebligen, düsteren Musik des amerikanischen Südens. Live bekommt diese Begegnung noch mehr Körperlichkeit. Die Zuhörer sind gefesselt von der Bühnenpräsenz der Kanadierin, die der schwarze Hut, den sie das Konzert über trägt, noch verstärkt.

Es ist auch jene Stimme, die der Band danach die Show stiehlt. „Blank Maps“ – einer der ersten Songs aus Al Spx‘ Feder und inzwischen von Neuem ihr „favourite child“ – und „When the City Lights Dim“ leiten den Teil des Konzertes ein, der sich um die Songs von I Predict a Graceful Expulsion dreht. Zwei ihrer Lieder singt sie im Laufe des Konzertes noch ohne instrumentale Begleitung, ein weiteres wäre vielleicht auch zuviel des Guten gewesen. „Absisto“, einer der besten Songs des letzten Jahres, kommt live auch ohne die kurze Pause in seiner Mitte aus. Dafür muss man der Band und besonders Saxophonist Chris Cundy ein Lob aussprechen. Letzterer beweist, dass Konzerte wie dieses immer von Holzbläsern profitieren können.

Alleine mit ihrer Gitarre – einer der wenigen Songs, bei denen Al Spx zum Instrument greift – erzählt sie, ihr kleiner Bruder sei für den Titel „Elephant Head“ verantwortlich und dass hinter dem Lied ein Konzept stecke, es drehe sich um Erinnerungen. An diesem Punkt ist es keine Überraschung mehr, dass auch „Elephant Head“ begeistert. Nach der letzten Vokalperformance, der B-Seite „Old Stepstone“, steht die Sängerin kurz still auf der Bühne. Die Textzeile „I cherish the memories when I’m far away“ hängt in der Luft. Dann verabschiedet sich Cold Specks und der Applaus vertreibt das verklärte Dunkel.

s

Hört euch hier „Old Stepstone“ an:


Emile Haynie – A Kiss Goodbye (Reprise)

0

Emile Haynie ist einer dieser Menschen im Hintergrund. Sein Debütalbum erscheint zwar erst dieses Jahr, doch kann sich der Produzent aus Buffalo mit allerhand Credits brüsten: Für seine Mitarbeit an Eminems Recovery bekam er einen Grammy, fast alle Tracks auf Lana Del Reys Born to Die stammen zumindest teilweise aus seiner Feder und er hat schon Tracks für Kanye West, die Rolling Stones und Massive Töne produziert. Und da mit bekannten Namen überfrachtete Songs angesagter denn je sind, teast Haynie sein kommendes Debüt mit Charlotte Gainsbourg, Dev Hynes aka Blood Orange und dem ultra-gefragten Sampha an. Der Song ist ein Remix von „A Kiss Goodbye“, eine dubbige Version mit streichzartem Finale.

s


Fichon

Interview mit All We Are

1

We put all our songs through the „hip test“

Hi guys! I hope you’re fine? As you’re quite an international bunch of musicians, how about introducing yourselves and your band?

This is All We Are form Liverpool speaking and we are Rich – the drum machine, Guro – bassinyaface and Luis, the magic guitar.

Could you tell us how Liverpool as a city, but also as a place to study has influenced you as musicians?  Are you still feeling the Beatles vibe, which this extraordinary city brings along?

Some cities just have music in their veins and Liverpool is certainly like that. There’s a real community feeling and people like to get together and play and listen to tunes. It has always been like this, that’s how the Beatles developed their style and it’s hard not to be influenced by this vibe!

How’s the music scene like?

The scene here is really good. Because Liverpool is so small we all know each other and help each other out and push each other to be the best we can be.

Are there any more bands to keep an eye on coming from Merseyside?

Yeah loads, right now everyone should check out Låpsley, Circa Waves, Stealing Sheep, VEYU and Spring King.

When Noisey premiered your newest single „Keep Me Alive“ they called it ‚an exquisite slice of comforting upbeat pop‘. What can you say about that? Would you like to introduce the song and the making of it to us?

We find most of our songs comforting and upbeat, with a dark edge. „Keep Me Alive“ is a surreal and psychedelic song but ultimately it’s about intimacy, we wrote it during a trip when we saw no other humans for two weeks, so maybe that explains it.

How does a typical songwriting session work for All We Are? Do you write together?

We love playing and most of all we love jamming together. All our tunes starts with us having a jam and when we hit on a idea that feels good we follow that one through and that is the new tune. When we jam we usually just sing random stuff over it but when it comes to actually writing lyrics they are pretty much there just from jamming.

Your cover of Caribou‘s „Can’t Do Without You“ is a masterpiece! How important are cover versions for you? And why did you choose a song by Caribou?

Wow, thanks! Great to hear you guys like it. „Can’t do without you“ was the standout track for us in 2014 and we saw Caribou live at Greenman Festival and it just blew us away. We just love that tune and wanted to give it an AWA spin.

How would you describe your sound to a deaf person?

It’s like being in a wave. You get tossed and turned, it’s wobbly and you’re drifting. You’re not exactly sure what’s going on or what is going to happen. But you like it.

You’ve already released a handful really nice tracks. So any news on the debut album?

Our debut will be out on 2nd of February. We can’t wait.

Das Artwork  des Debütalbums
Das Artwork des Debütalbums

Your sound is very groovy and sometimes quite tropical. Could you quickly tell us where these influences come from?

Maybe that’s because we put all our songs through the „Hip test“. If one of us starts shaking their hips while writing a song, we know we are on the right path.

Is there any band which brought you to music? If yes, why?

We’ll all have different ones, but Spinal Tap is a mutual inspiration, taught us all we know about being in bands.

You’ve recently played in Berlin, right? How was it like? Are there any differences between German and British crowds? How would you explain your live perfomance to a person that is unfamiliar with your music and your style?

We’ve been coming to Germany since our very first weeks as a band, and we love it there, always get such a great welcome. We always appreciate the way a German audience is completely immersed and concentrated in your performance, there’s no chatting!

What was your favourite release in 2014?

One of our favourite releases was Caribou’s latest record, it’s great to see the reception it got, it’s top music.

And a very last one! There is no possibility to skip that one. What would you call a perfect friday night?

Start with a beer and stimulating conversation at a friend’s house, then some cocktails at a great gig, take shirts off and dance, get kicked out, and going back to beers and a jam at an after party!

Thanks for taking your time! It was a great pleasure. I wish you all the best for the future and can’t wait to hear more from you!

g

g

Hier kann man sich das Debütalbum im Stream anhören:


 

Facebook // Soundcloud

Yannick

Yuko Yuko

0

Yuko Yuko herrscht im VHS-Style über das Internet.

Die Jüngeren unter uns werden sich fragen was zur Hölle denn bitteschön VHS ist. Die Rede ist von Videokassetten, die genau wie der Walkmen sinnbildlich für die 80er und 90’er stehen. Der 19-jährige Niederländer Elias Elgersma nimmt seine Musik hauptsächlich auf diese Art und Weise auf und verleiht seinem Sound dadurch dieses gewisse Etwas. Er selbst beschreibt seinen Song als nostalgischen Psych-Pop und reiht sich in Sachen Style in eine Reihe neuer, aufregender Künstler ein, zu denen man auch noch Only Real und Rat Boy zählen sollte.

Nach ein paar EP’s tourt der Musiker momentan durch Europa und ist bemüht seine Musik unter die Menschheit zu bringen. Erst kürzlich wurde auch das NME-Magazin auf den Musiker aufmerksam und man kann getrost behaupten, dass ihm die kommenden Jahre gehören werden. Songs wie „When I Cry, I’ll Smile eignen sich dazu perfekt. Es ist eine Nummer, die leicht bekömmlich ist und einem gleich beim ersten Anhören ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Yuko Yuko schafft es eine Stimmung irgendwo zwischen „das kann ich doch irgendwo her“ und „das ist ja mal neu“ entstehen zu lassen und so fühlt man sich beim jungen Holländer einfach gut aufgehoben.

g

g

Für Fans von: Smith Western, Only Real, Mac DeMarco


Facebook // Soundcloud // Youtube

Yannick

Hanni El Khatib – Moonlight

0

Die Angst davor wie ein billiger Abklatsch der Black Keys zu klingen, steht im Raum. Zwar ist nicht vollends gewusst, ob den Kalifornier Hanni El Khatib diese Ängste tatsächlich plagen, hört man sich sein neuestes Werk Moonlight an, kann man aber davon ausgehen. Beim fulminanten Opener „Moonlight“ ist davon jedoch noch nichts zu hören. Die Platte startet selbstbewusst mit einem oldschool Hip-Hop-Beat, den sich Rapper RZA auch schon zu eigen gemacht hat und kurzerhand einen Remix aus dem Hut gezaubert hat. Viele seiner früheren Werke kennzeichnen sich durch den Rythmus seiner Gitarre aus, bei „Moonlight“ schmeißt er dieses Erfolgsrezept jedoch über den Haufen und lässt die Drums sprechen. Diese haben aber nur kurz Redebedarf, denn bei der Glamrock-Nummer „Melt Me“ steht ganz klar wieder die klassische E-Gitarre im Vordergrund.

Die beiden ersten Tracks stehen zwar in einer ziemlichen Polarisation und doch sind es wahrscheinlich die stärksten Nummern von El Khatibs neuer Platte. Leider sind nämlich ein paar Songs in die Kategorie „nett“ einzuordnen. Und ja jetzt kann man behaupten, dass „nett“ die kleiner Schwester von… ihr wisst schon ist. Auf Moonlight sind Songs wie „The Teeth“, „Chasin'“ oder „Servant“ vertreten, die halt wirklich nett sind. Dan Auerbach, Black Keys Mitglied und Produzent der Platte taucht hier also nicht, wie sonst üblich, als Hintermann auf, sondern drückt der Platte durchaus seinen doch großen Stempel auf. Dieser haftet dadurch doch sehr am dritten Studioalbum des Musikers palästinischer und philippinischer Abstammung.

Lässt man diese Tatsache außer Acht, ist es nämlich eine ziemlich runde Sache geworden. Die Songs erinnern durch die Bank weg an schmutzige Western, heißen Sand und noch dreckigere Boots. Wie gemacht für eine Ode an die Heimat El Khatibs. San Fransisco, LA und insgesamt Kalifornien kommen in ihrer Pracht aber auch in ihren Klischees vollends zur Geltung und machen aus Moonlight ein mehr als anhörbares Album. Mit „Two Brothers“ bekommt das Album dann doch noch sein versöhnliches, gerechtes Ende. Die klaren Italo-Disco-Einflüssen zeigen, dass es dem Künstler durchaus wichtig ist sich von der Masse, also auch von The Black Keys,  abzuheben. Mit diesem Schlussstrich eröffnet Hanni El Khatib das Rätselraten, um sein nächstes Werk. Der eingeschlagene Weg weiß auf jeden Fall jetzt bereits zu überzeugen. Jetzt muss also nur noch die Angst endgültig abgelegt werden.

Beste Tracks: Moonlight, Melt Me, Two Brothers

Vö: 19/01 // Innovative Leisure

g

g

Hier kann man sich die Single „Moonlight“ anhören:

[soundcloud url=“https://api.soundcloud.com/tracks/172150991″ params=“auto_play=false&hide_related=false&show_comments=true&show_user=true&show_reposts=false&visual=true“ width=“100%“ height=“450″ iframe=“true“ /]

Facebook // Website // Bandcamp

Yannick

Jesper Munk kündigt Album an

0

Ein erstes Video haut der Wunderknabe auch gleich raus. 

Jesper Munk, seines Zeichens zarte 22 Jahre alt, ist Halbdäne und wohnhaft in München. Dies mag sich jetzt erst einmal ein wie ein neues Talent vom großen Münchner Fußballverein anhören, ist jedoch in Wahrheit eine der größten Rockhoffnungen, die das Land zu bieten hat.

Nach einem Exkurs nach LA und New York, hatte er in München alle 14 Songs beisammen. Dafür mitverantwortlich sind unter anderem die Produzenten:  Jon Spencer (Jon Spencer Blues Explosion, Heavy Trash, Pussy Galore), Mocky (Feist, Jamie Lidell), Sepalot (Blumentopf). (Ja, man kann in der heutigen Zeit auch noch ein Bluesrock Album aufnehmen ohne, dass ein gewisser Dan Auerbach seine Finger mit im Spiel hat. Die Kollektion der Songs des jungen Mannes heißen in der Summe Claim und erscheint am 6. März als Nachfolger von For In My Way It Lies.  Vorab veröffentlich Jesper Munk aber bereits am 13. Februar eine Double-A Single via Warner. Diese nennt sich „Smalltalk Gentlemen / Courage For Love“ und gibt seinen Fans einen ersten Vorgeschmack.

g

Tracklisting „Claim“:
1. Courage For Love
2. Morning Coffee
3. Shakespeare & Heartbreak
4. Y’a Don’t Have To Say Goodbye
5. Soldiers Of Words
6. Clean
7. White Picket Fence
8. 101 Proof
9. Reeperbahn
10. Guilty
11. The Parched Well
12. Smalltalk Gentleman
13. Cold Waters
14. It Takes Two

g

g

Hier kann man sich das Video zu „Courage For Love“ anschauen:


Facebook // Website

Yannick