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Nicolas Jaar mit neuer EP

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Nymphs II ist out now

Das Letzte, was wir von Nicolas Jaar gehört haben, war eine Neuvertonung des armenischen 1969er Avant-Garde Films The Color of Pomegranates. Der Electro Künstler ist in letzter Zeit wohl sehr mit seinem Label Other People beschäftigt: Abgesehen von dem gelegentlichen Track oder Remix liegt sein Album mit Dave Harrington, das als Darkside veröffentlichte Meisterwerk Psychic, schon zwei Jahre zurück. Sein Solodebüt und die letzte EP Don’t Break My Love sind gar von 2011. Ohne große Vorankündigungen teilte der Chilene heute eine neue EP ohne Titel namens Nymphs II, bestehend aus den beiden Tracks „The three sides of Audrey and why she’s all alone now“ und „No one is looking at U“ (letzterer mit Lorraine Nicholson, der Tochter von Jack Nicholson). Die EP könnt ihr euch unten anhören.

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Nymphs II:


Fichon

Honne mit neuem Video

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Das Video steht im Zusammenhang mit der am 1. Mai erschienenen EP.

Honne, das steht für urbanen, zeitgenössischen Electro-Pop. Hört man sich die Musik der beiden Typen aus London an dann denkt man wohl eher an Chet Faker, graues Stadtleben mit bunten Lichtern oder auch noch an gemütliche Abende. Dass der Name jedoch aus dem Japanischen stammt, würde man wohl eher nicht vermuten. Dabei steht Honne für die wahren Gefühle oder Wünsche eines Menschen, ohne Berücksichtigung der gesellschaftlichen Erwartungen.

So ist auch die Thematik bei  auf das Zwischenmenschliche bezogen. Es geht um die Erfahrungen, die man in Fernbeziehungen durchlebt. Aus dieser Sicht heraus ist es auch eine sehr persönliche Geschichte für die beiden talentierten Musiker. Der Clip wurde in New York gedreht und ist sehr hochwertig produziert worden.

Hier kann man sich das Video zu „Coastal Love“ anschauen:


 

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Yannick

PILLARS mit expressivem Tanz

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Die Künstlerin stellt ihr neues Video vor.

Man braucht nicht viele FB-Likes um als das nächste große Ding angesehen zu werden. PILLARS aus London verdient sich ihren Fame lieber mit ordentlichen Blog-Einträgen und hat auch schon den ein oder anderen Airplay in der britischen Radiolandschaft ergattern können. Dies liegt auch daran, dass ihre aktuelle Single, die von keinem geringeren als Brett Shaw (Florence + The Machine) produziert worden ist.

Nun hat PILLARS also auch eine bildliche Visitenkarte für ihren Track „Woman Without Her Love“. Im Video tanzt sie sich durch die Nächte und verleiht dem Song dadurch noch eine gewisse Tiefe und lässt die Zerbrechlichkeit und die Eleganz ihrer Stimme noch weiter in den Vordergrund rücken. Aus diesem Grund ist das Video auch unser Hottest Video Of The Week.

Hier kann man sich das neue Video anschauen:


 

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Yannick

CAPPA mit neuer Single

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Es ist die bereits dritte Single aus ihrer bevorstehenden EP.

Fans von Purity Ring, Lorde oder Grimes feiern sie schon seit Wochen und Monaten als den nächsten heißen Scheiss. Zusammen mit Acts wie Pillars oder die gefeierte Shura surft die Musikerin auf einer Welle neuer von vielversprechenden Pop-Acts durch die Musikszene. Wie die coolste Surferin der Runde bevorzugt, CAPPA aus Philly es ihre Basecap verkehrt rum zu tragen. So ist es kein Zufall, dass ihre aktuelle Single „Killin‘ It“ (man bemerke freche Fehlen des G’s), schon ein paar Hip-Hop und urbane Einflüsse aufzuweisen hat.

Der Song verfügt über eine sommerliche Bassline mit ordentlich Punch und versprüht daher nicht nur wegen des Kopfschmuckes eine unglaubliche Coolness. Die EP mitsamt „Killin‘ It“ und Nummern wie „Hush“ und „In The Morning“ wird im Mai erscheinen.

Hier kann man sich die aktuelle Single „Killin‘ It“ via Soundcloud anhören:

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Yannick

„Gosh“: Jamie xx‘ Odyssee im Weltraum

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Jamie xx veröffentlicht Video zum In Colours-Opener

Bald ist es soweit und das erste richtige Jamie xx Album ist da. Nach dem Gil Scott-Heron Remix-Album We’re New Here und den beiden LPs mit the xx wird In Colours elf von Jamie Smith geschrieben Songs enthalten, von denen wir bereits zwei Tracks kennen, „Loud Places“ und „Gosh“. Zu Letzterem gibt es nun ein Video, das halb Stanley Kubrick, halb National Geographic Doku ist. Wie die Musik ist auch das Video trotz „oh my gosh!“ Sample kein Banger, sondern eine friedliche Reise durch das All, die nur entfernt den Dancefloor ins Gedächtnis ruft. „Gosh“ und sein passendes Video zementieren Jamie xx‘ Status als Vordenker eines neuen, für den Heimgebrauch gedachten und meditativen Rave, den man ihm nach „All Under One Roof Raving“ – mit ähnlich zurückhaltendem Video – zugeschrieben hatte. In Colour erscheint am 1. Juni, im Oktober ist Jamie xx für zwei Konzerte in Deutschland.

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Jamie xx live:

19.10. – Köln, Gloria
24.10. – Hamburg, Uebel & Gefährlich

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Fichon

Maifeld Derby präsentiert Trailer

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Das charmante Festival teasert uns mit visuellen Lichtblicken.

Der Countdown läuft! In genau vier Wochen startet die fünfte Ausgabe des Maifeld Derbys in Mannheim. Das Festival findet vom 22. -24. Mai statt und kann mit folgenden Acts angeben:  Roisin Murphy (Sängerin Moloko), Mogwai, José González, Archive und natürlich vielen anderen, spannenden Newcomern. Wie ein Weihnachtsgeschenk im Mai kommt der kurze Einspieler um die Ecke und versetzt einen in das komische Gefühl zwischen kuschligen Wintergefühlen und einer leichten Sommereuphorie. Aber genug jetzt! Wir lassen den Clip einfach für sich sprechen.

>> Hier geht’s zu unseren exklusiven Rubrik zum Maifeld Derby

Das Maifeld Derby schenkt euch traumhafte Eindrücke:


 

Yannick

Rat Boy fährt auf Burberry ab

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Der junge, britische  Rattenfänger hat sein erstes, eigenes Musikvideo.

Vom Schulabbrecher zur neuen Musikhoffnung eines ganzen Landes. Seine erste EP hat er noch auf Mamas Computer zusammengebastelt und nun hat der junge Brite bereits sein eigenes Video am Start. Das Video steht genau so wie auch seine Musik für die Langeweile, die in vielen Leben eine wichtige Stellung eingenommen hat. Es ist dieses kollektive Nichtstun, das von den Obrigkeiten und der poshen Gesellschafts Großbritanniens geächtet wird. Musiker wie Rat Boy, Only Real oder früher eben Jamie T scheissen auf solche Meinungen und machen Musik mit erhobenem Mittelfinger.

So weist auch das Video zur Single „Sign On“ nicht wirklich eine nennenswerte Handlung auf. Aber hey, Rat Boy alias Jordan Cardy fährt immerhin einen Buryberry-Wagen (Marke unbekannt). Der Song erscheint am 1. Juni via Hometown Records und wurde von James Dring (Gorillaz) co-produziert. Der junge Rat Boy macht sich!

Burberry-Karre, wo? Hier!:


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Yannick

Twin Shadow sagen Auftritte ab

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Der Tourbus war in einen Unfall verwickelt.

George Lewis Jr. aka Twin Shadow wurde am 17. April in Colorado samt Crew in einen Autounfall verwickelt. Bei diesem Unfall wurden etwa 12 Personen verletzt wobei es den Drummer Andy Bauer von offizieller Seite her am schlimmsten getroffen hat. Auch der Synthie-Pop-Musiker und Frontmann George Lewis muss sich einer OP an der Hand unterziehen lassen.

Aus diesem Grund wurde eine Reihe an Konzerten gestrichen und so hat es auch das Maifeld Derby als allerletzten Termin getroffen. Dies wurde auch bereits von Seiten des Festivals bestätigt und ist natürlich schade. Trotzdem bleibt der Band nur eine gute Besserung zu wünschen.

 

Hier kann man sich den Song „Turn Me Up“ von Twin Shadow anhören:

Vimeo

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Yannick

Ruban Nielson hängt am Handy

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Unknown Mortal Orchestra teilen „Can’t Keep Checking My Phone“

Ihr fandet „Ffunny Ffriends“ und „Monki“ schon seltsam? Dann wartet, bis ihr das neue Album von Unknown Mortal Orchestra hört. Das Trio um Liedschreiber Ruban Nielson veröffentlicht in genau einem Monat Multi-Love, ihre dritte Kollektion weirden, funky Lo-Fi Rocks. Den ersten Einblick gab es schon mit dem Titeltrack – dieser synthlastige Kopfkratzer mit unwiderstehlichem Schlagzeug-Einstieg, erinnert ihr euch? Um die Diskussionen anzuheizen, hat Nielson jetzt einen weiteren Song enthüllt. „Can’t Keep Checking My Phone“ hat etwas von Django Djangos Mix aus psychedelischem Rock und elektronischem Endziel, wenn auch mit noch mehr Dance-Elementen, als man bereits auf „Multi-Love“ finden konnte. Und der Titel? Nielson: „Wenn jemand, den du liebst, sich in Texte und Ideen verwandelt, die durch Geräte übermittelt werden, fangen sie irgendwann an, mit echten Sachen, wie dem nördlichen Polarlicht, zu konkurrieren, was auch etwas ist, dass nur Sinn macht, wenn man es selbst sieht.“ Seltsam, aber wahr.

Update: Unknown Mortal Orchestra sind außerdem für ein paar Termine (s.u.) in Deutschland.

Unknown Mortal Orchestra live:

26.05. – Berlin, Berghain Kantine
14.09. – Hamburg, Übel & Gefährlich
15.09. – Köln, Gebäude 9
16.09. – Frankfurt, Zoom
17.09. – Berlin, Lido

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„Can’t Keep Checking My Phone“:


Fichon