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Die 10 besten Arctic Monkeys Videos

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Eine Rangfolge der besten Videos der Arctic Monkeys.

In folgendem Ranking liegt der Fokus ganz klar auf der visuellen Darstellung. Obwohl man Ton und Bild in den seltensten Fällen zu 100% auseinander halten kann, versuchen wir zehn Videos der Arctic Monkeys nach Kreativität und deren Umsetzung zu bewerten. Natürlich wird bei dieser Bewertung auch nicht außer Acht gelassen, dass die jeweiligen Budgets natürlich deutlich variieren und die Band zu ihren Anfangszeiten nicht die Kohle in ihre kleinen Clips stecken konnte, wie sie es jetzt augenscheinlich tun. Aber genug gelabert, lasst uns zu den Videos kommen, denn da ist in den letzten Jahren einiges zusammengekommen.

10. Crying Lightning

Das Video zur Single wurde von  Richard Ayoade gedreht, welcher auch schon für das Video von „Fluorescent Adolescent“ verantwortlich gewesen ist. Der Clip zeigt die Band auf einem kleinen Kutter in stürmischer See. Alex Turner und Co musizieren in einem Umfeld von Regen und süßen Lichterketten vor sich hin bis sie dann schlussendlich auf ihre eigenen Seegeister stoßen, die wie Ungeheuer aus dem Wasser emporsteigen, dann aber schnell auch wieder von der Oberfläche verschwinden. Das Video passt perfekt zum komplizierten Sound von „Crying Lighning“.

9. Brianstorm

Folgende Aufnahmen sind nichts für Menschen mit Epilepsie. Das Video von Huse Monfaradi zeigt immer wieder schnell wechselnde Aufnahmen. Zum einen sieht man die Band in toller Indie-Sepia-Optik beim Musizieren, zum anderen werden immer wieder tanzende Frauen gezeigt, die durch eine flackernde Videowand bestrahlt werden. Der Clou des Videos sind aber ganz klar die Standbilder, die zwischen den jeweiligen Aufnahmen gezeigt werden und an die veralteten „Therapien“ für das Gewissen erinnern sollen. Die gezeigte Methode war ein gängiges Phänomen, die früher an Anarchisten und geisteskranken Menschen angewandt wurde.

HOO HAs (+ Interview)

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Der Pressetext beschreibt das Genre der Band als „Freak-Rock“.

Zugegeben ist die Aussage des Pressetextes auch gar nicht mal so verkehrt, sieht man sich den Bandnamen an. HOO HAs heißt nämlich so viel wie „die Vaginas“ und ist mit Sicherheit nicht der gängigste Bandname. Auch sonst ist die Band alles andere als normal. So haben die Briten aus London beispielsweise schon einen Umzug auf Facebook durchmachen müssen und auch die Findung der Band ist ziemlich kurios. Eine Aneinanderkettung von Zufällen hat Mark, Jack, Jamie und Adam zusammengeführt.

Man sollte von Glück sprechen, denn die erste Single der Band ist äußerst gelungen. „Yankee“ ist aufregender Mix aus Blues-Rock mit typischer 9o’s Britpop Nonchalance. Großkotzig und selbstbewusst prasseln die kantigen Gitarrenriffs und der Sprechgesang auf einen ein und ziehen den Zuhörer in ihren Bann. „Yankee“ ist eine wahre 128-Sekunden Explosion.

Für Fans von: The Blood Arm, Art Brut, Blur

Wir haben der Band außerdem ein paar Fragen gestellt:

Your Single „Yankee“ sounds great. What’s it about?

„Yankee“ is a battle between self and society – some say we are a product of our society – touching on moral and political frustrations too. Like we haven’t heard enough. Where do you live?

Could you tell us more about the process and the background of the song?

This song was written music first, vocal second. A lot of the songs start off with an acoustic, vocals scattered over the top and then we will put the full band on it which usually changes the vibe considerably. We should do an acoustic album.

Well, I have to ask this question: What’s your band name about?

The band name – our friend Mike uses it all the time when describing the weekend out. It has another meaning in the USA – vaguely vaginal.

How would you quickly describe your sound to deaf people?

Music for dead people? Are you taking the piss? Have a look at Pearl Jam’s live video of „Given to Fly“ and the Touring Band 2000 DVD. That’s a great moment.

And a (very important) last one. What would you call a perfect friday night?

Friday night with a bottle of wine, dry roasted nuts and a selection of cheeses will do nicely. When are you free?

„Yankee“:

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Yannick

Konstantin Gropper kündigt neues Get Well Soon-Album an

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Anfang 2016 kehrt die Band Get Well Soon mit einer neuen Platte zurück.

Love heißt das neue Baby der Band rund um Konstantin Gropper und wird am 26. Januar via Caroline International erscheinen. Und natürlich wird es in dem Album natürlich auch viel um Liebe gehen, Gropper selbst sieht den Titel aber eher als Schlagwort an und vergleicht ihn mit dem Oberbegriff „Pop“.

Außerdem zeigt der Musiker sich sehr kunstinteressiert und zieht einen Vergleich zum Begriff der Liebe in der Kunstgeschichte. Dieses Interesse spiegelt sich auch im Artwork der Platte wider, welches drei Bären in einer Gebirgslandschaft darstellt. Das Motiv entstammt aus dem Gemälde von Friedrich Gauermann aus dem Jahre 1832 und entspricht der Epoche der Romantik – also grob gesagt: der Liebe.

Love:

01 It’s a Tender Maze
02 It’s a Catalogue
03 Eulogy
04 It’s an Airlift
05 It’s Love
06 Marienbad
07 33
08 Young Count Falls for Nurse
09 I’m Painting Money
10 It’s a Mess
11 It’s a Fog

Hier die Single „Angry Young Man“ aus dem Jahr 2010:


Yannick

Premiere: Hotel Schneider präsentieren ihre akustischen Talente

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Die Band zeigt das akustische Video zu „Wenn alles vor die Hunde geht“.

Hotel Schneider ist nicht der Name eines gutbürgerlichen, deutschen Hotels, sondern der Bandname des neuen Projektes von Dennis Scheider. Der ehemalige Gitarrist und Sänger von Muff Potter betreibt nebenher noch das Label names Richard Mohlmann Records, was seiner neuen Band natürlich schnell den ersten Deal beschert.

Es zeigt aber auch, dass Scheider trotz Auflösung seiner alten Band immer eng mit dem Musikbusiness verstrickt und verbunden gewesen ist und es nicht ein neues Aufraffen ist. Nein, Hotel Schneider ist ein Überzeugungsding, das merkt man schnell, hört man sich die Musik der vier Musiker an. Mit der ersten Single „Wenn alles vor die Hunde geht“, hat die Band ihre Qualität bewiesen und liefert jetzt mit einer akustischen Version nach.

Hier kann man die akustische Version von „Wenn alles vor die Hunde geht“ anhören:


 

Yannick

Two Door Cinema Club leben noch

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Die Band hat erste Festivaltermine bekannt gegeben.

Vor einigen Jahren noch waren sie nicht aus Playlisten wegzudenken, doch dann sind sie irgendwie spurlos verschwunden. Gute drei Jahre sind mittlerweile seit dem Release ihrer letzten Platte „Beacon“ vergangen und so wirklich viele Konzerte haben die Jungs aus Nordirland in den letzten Monaten auch nicht gegeben. Immer wieder war die Rede davon, dass Alex Trimble erschöpft sei. Manche Fans befürchteten sogar, dass eine Krankheit dahinter steckt.

Am 27. April gaben Two Door Cinema Club dann ein erstes Lebenszeichen von sich indem sie ein Bild von sich auf Facebook hochgeladen haben. In lockerer Wohnzimmeratmosphäre sieht man die Bands an ihren Laptops, was natürlich auf neue Musik hoffen lässt. Jetzt ist bekannt geworden, dass die Band im Sommer für zwei Termine nach Deutschland kommen wird. Und zwar werden Two Door Cinema Club beim Hurricane und Southside Festival auf, das zwischen dem 24. und dem 26. Juni stattfinden wird. Außerdem sollen noch weitere Termine folgen. Man kann also davon ausgehen, dass 2016 ein neues Two Door Cinema Club-Jahr wird.

Hier kann man sich das Video zu „What You Know“ anschauen:


Yannick

 

Palm Honey

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Heavenly Recordings schnappt euch doch Palm Honey!

Das britische Label Heavenly Recordings ist bekannt für seine psychedelischen Acts. Die Liste talentierter Bands ist lang, wobei Temples und Toy wohl zu den prominentesten Bands zählen dürften. Jetzt treibt sich in Reading aber seit einiger Zeit einer Band rum, die musikalisch quasi darum bettelt auch im Club der Psych-Rocker aufgenommen zu werden. Palm Honey ist ein Quartett, das irgendwo auf einer Welle mit Bands wie Tame Impala, Blossoms oder eben Temples surft.

Vor einigen Tagen haben die Briten ihre neue Single „Bewitched“ veröffentlicht und lassen schnell vergessen, dass Temples so lahmarschig beim Herausbringen von neuem Material sind. Der Sound geht sofort ins Ohr und Gedächtnis und hat eine extrem hohe Suchtgefahr. Kaum ist der treibende Song vorbei, haut man auf den Replay-Button und taucht tief in die psychedelische Welt von Palm Honey ein. Wir aus diesen Gründen einfach mal so frech und behaupten, dass die Band spätestens bis zur zweiten Hälfte des nächsten Jahres bei Heavenly unter Vertrag stehen werden. Zu gönnen wär es ihnen auf jeden Fall.

Für Fans von: Blossoms, Temples, Tame Impala

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Yannick

Howling machen morgen die Halle02 unsicher

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Als Support neben Howling treten CUCUC aus Mannheim auf.

Den Singer/-Songwriter Ry X sollten die meisten kennen. Spätestens seit seiner Single „Berlin“, die 2013 durch eine Sony Werbung rauf und runter lief ist der Australier in aller Munde. Jetzt tritt er morgen aber nicht mit Gitarre auf, sondern in Kombination mit Frank Wiedemann. Die Hälfte von Âme ummantelt die folkigen Hintergründe mit zurückgenommenen Electro-Beats ohne es zu irgendeinem Zeitpunkt zu überdrehen.

Das Duo selbst beschreibt ihren Sound gerne als „magisch“ und erklären dies gerne mit dem Entstehen des Projektes. Beide sind tatsächlich über Skype musikalisch zusammengekommen und machen nun die Bühnen Heidelbergs und der Welt unsicher. Supportet wird der Act von CUCUC einem jungen Gespann aus Mannheim, das experimentelle Klänge zu ihrem Metier gemacht hat. Sich hochschraubende Electro-Beats treffen auf wirrende Gitarren und bestimmten Gesang. Da lohnt es sich doch schon etwas früher zu kommen. Der Einlass in der Halle02 ist um 20:00 und um 21:00 geht’s los.

>> Mehr Infos gibt’s im Event auf Facebook

Hier ein kann man Howling live in den JRS Studios begutachten:


 

Yannick

Savages haben die Antwort

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Sie heißt Adore Life und erscheint im Januar

Vorbei mit dem kühlen Schwarz-Weiß, die Savages machen mit ihrer neuen Single ihrem Namen mal wieder volle Ehre. Statt Post-Punk gibt es Stoner Punk, „The Answer“ ist ungezügelter und gleichzeitig versöhnlicher. Wo auf Silence Yourself noch eine Ästhetik von Gesellschaftskritik, inklusive „angry young tunes“ und Mini-Manifest auf dem Cover vorherrschte, geht die neue Single musikalisch direkt in die Vollen mit monolithischem Riff und bestialischem Schlagzeug. Der Sludge, der auf „I Am Here“ und „City’s Full“ schon zu hören war, wurde auf „The Answer“ nochmal deutlich verstärkt. Textlich findet der Song vom anfänglichen „If you don’t love me, don’t love anybody“ später doch noch die Erlösung: „Love is the answer.“

„The Answer“ ist die erste Single aus dem zweiten Savages Album, Adore Life. Nachdem die Band vor einem Jahr mit der japanischen Band Bo Ningen kollaboriert hatte, versuchten sich die vier Wilden um Jehnny Beth an Performance Art im Barbican Centre in London. Nächstes Jahr ist es aber soweit, denn da kommt die zweite LP des Quartetts in die CD- und Plattenläden. Unter der Tracklist findet ihr das Video zu „The Answer“Adore Life erscheint am 22. Januar 2016 auf Matador.

s

Adore Life:

01 The Answer
02 Evil
03 Sad Person
04 Adore
05 I Need Something New
06 Slowing Down The World
07 When In Love
08 Surrender
09 TIWYG
10 Mechanics

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„The Answer“:

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Fichon

Hinds und ihr zuckersüßes Video zu „Garden“

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Im Januar kann man die Band dann auch in Deutschland treffen.

Die Single „Garden“ der Band Hinds hat jetzt auch das passende Bildmaterial vorzuweisen. Gedreht wurde der Clip in Madrid und ist inspiriert von  French-New-Wave Pionier Jean-Luc Godard und seinem Film Pierrot Le Fou, der aus den 60’ern stammt. Erzählt wird die Geschichte eines jungen Paares, die in diesem Fall surreal und künstlerisch wertvoll dargestellt ist. Als Betrachter schaut man den Großteil durch eine Rundes Kuckloch und erkennt Szenen wie beispielsweise der männliche Part sich mit einem Geldschein ein paar Rosenblätter durch die Nase zieht.

„Garden“ ist der Opener des anstehenden Debüts der Band aus Madrid, die mit dem Song ein weiteres schon fast typisch dreckig charmantes Werk veröffentlicht hat. Am 8. Januar erscheint dann das langerwartete Debütalbum namens Leave Me Alone, das voraussichtlich ein Hochgenuss an Lo-Fi-Pop bieten wird.

Die Tourdaten in Deutschland:

15.01. – Berlin – Lido
16.01. – Hamburg – Molotow
17.01. – Frankfurt – Zoom 
19.01. – CH – Zürich – Bogen F
25.01. – AT – Vienna – B72 
26.01. – München – Café Milla

Hier kann man sich das Video zu „Garden“ anschauen:


Yannick