Zwischen Trap und Traurigkeit: Mit „Springfield“ stellt Symba seine Vielseitigkeit unter Beweis

Auf ein Release von Symba kann man sich nicht vorbereiten. Während andere Rapper sich mit Promokampagnen übertrumpfen, kündigt er seine Songs allerhöchstens ein paar Stunden im Voraus in kryptischen Instagram Storys an. Und dann ist sie plötzlich da, eine weitere Bereicherung der Diskografie des Symba.

Dieses Mal handelt es sich dabei um die Trap-Ballade „Springfield“. Mit melancholischer Kopfstimme gibt der Berliner Rapper weitere Einblicke in seine Welt zwischen Träumen und Realität. Die visuelle Umsetzung stammt wie gewohnt von RB030, der im Musikvideo den kalten Berliner Winter einfängt.

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Symba bleibt ein Mysterium. Das liegt nicht nur an der geheimnisvollen Wolke, die sein Kollektiv, die Playboysmafia, umgibt. Release für Release erweitert er das Spektrum seines künstlerischen Schaffens und macht es damit unmöglich, seine Musik in Worten einzugrenzen.

Der Rapper macht sich rar. Er setzt auf Qualität statt Quantität. Die Frequenz seiner Veröffentlichungen beschränkt sich aktuell auf drei Songs im Jahr. Seit 2019 haben es so gerade einmal sieben Songs auf die Streaming-Portale unseres Vertrauens geschafft. Jeder davon ein Unikat. Die Konstante in Symbas Musik: Sein einzigartiger Flow und eine Ästhetik, die ihresgleichen sucht.

„Springfield“ stellt erneut Symbas Vielseitigkeit unter Beweis und zeigt, dass er nicht umsonst über die Grenzen des Rap hinaus als nächster Star gehandelt wird.

Das Video zu „Springfield“ gibt es hier:

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