Pscht: Nugat

Nugat

Es brodelt wieder in der deutschen Beat-Landschaft.

Nugat ist das Pseudonym des 18-jährigen Produzenten, dessen Herkunft und Identität jedoch strikt geheim gehalten wird. So bedeckt sich der Beat-Bastler gibt, wenn es um sich selbst geht, lässt er doch am liebsten seine Musik für sich sprechen. Drei EPs gibt es bis dato von dem Multiinstrumentalisten, der mit jedem Track erneut unter Beweis stellt, was für ein begnadeter Alleskönner er doch ist. Jeder Song ist selbst geschrieben, produziert und eingesungen. Obendrauf wird bewusst jede Genre-Schublade ignoriert, was den Mix aus Elektro, HipHop, Pop und irgendwo zwischen Chillen, Tanzen und Träumen bestärkt.

Angefangen hat die musikalische Karriere von Nugat im zarten Alter von 6 Jahren als Saxophonist in einer Kapelle, wo er Noten lesen lernte. Zu Hause eignete sich der junge Musiker autodidaktisch Gitarre und Schlagzeug an, das Keyboard kam dann wie von selbst noch hinzu. Seitdem wird an Beats gebastelt, Samples werden von dem Multiinstrumentalisten verfremdet und als atmosphärischer Unterbau in die eigenen Produktionen eingefügt. Doch nicht nur die Beats machen Nugat einmalig. Auf seiner ersten EP „beats x beer x green“ gibt es zu jedem Track ein visuelles Pendant in Form eines Videos oder eines Fotos. Auch die weiteren Veröffentlichungen folgen diesem Ansatz. So wurde auch zu den aktuelle Singles „Ward 8 / My Mind“ ein Clip gedreht, deren Hauptdarstellerin dem ein oder anderen aus dem Web schon bekannt sein könnte.

Für Fans von: Kaytranada, Goldroger