Rude

Karibisches Flair aus dem Nichts heraus.

10492425_1434337286840927_1665285640488716918_nDie Zeiten in denen die britischen Piraten sich an den karibischen Küsten rumgetrieben haben, sind längst vorbei. Und doch lebt in letzter Zeit bei vielen Bands von der Insel eben genau dieses Flair wieder auf. Rude reihen sich in die Liste jener Bands ein , die gekonnt mit dem Klischee der tropischen Gelassenheit spielen. Troumaca, Beaty Heart und eben auch Rude verstehen es diese Vibes in clevere Songs umzuwandeln bei denen man sich den Leib aus der Seele tanzen möchte. Bestes Beispiel hierfür ist die neueste Demo namens „Disco“. Der Track ist noch tanzbarer, als der auf den ersten Klick leicht unscheinbaren Vorgänger „Armanio“ und so kommt es einem vor, als würde eine ganze Welle von Melodien und verschiedensten Klängen auf einen einprasseln. Die Vocals bestimmen zwar nicht den Song, sind aber ein schickes Accessoire, das den Song insgesamt runder erscheinen lässt.

Viel weiß man nicht über die Band aus Großbritannien, aber das scheint in dem Genre mittlerweile zur Gewohnheit geworden zu sein. Übel nehmen kann man es der Band bei solchen starken Nummern jedenfalls nicht. Spätestens seit Bands wie Jungle ist wohl jedem klar, dass es hauptsächlich auf das gewisse Etwas in den Songs ankommt, um in der Community der Blogger und den so called Musikexperten Aufsehen zu erregen. Dies ist Rude mehr als gelungen.

 

Für Fans von: Beaty Heart, Jungle, Troumaca

 


 

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Yannick

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