Pscht: Juan Calderon

An alle Schubladendenker: nein wir präsentieren euch nicht den nächsten Sommerhit.

Man täte dem jungen Niederländer Unrecht, wenn man seine Musik nur anhand seines Namens in die Spaßecke schiebt. Tatsächlich verbirgt sich hinter dem Projekt eines der talentiertesten Musiker der Niederlande. Mit seiner selbstproduzierten Debüt EP richtet Calderon eine Ode an den chilenischen Musiker Victor Jara, der ihn von kleinauf inspiriert hat.

Das klassische Singer/-Songwriter Seite wird gepaart mit minimalistischen Beats, die an das zurückgenommene eines James Blake oder eine Burial erinnern. Dadurch bekommt die positive Ausstrahlung der Gitarre einen düsteren Anstrich und die Songs gelangen zu einer ungeahnten aber Tiefe. In jedem der fünf Tracks auf Jara blitzt das Talent von Juan Calderon auf und zeigt, dass man ihn für die kommenden Monate durchaus auf dem Schirm haben sollte.

Für Fans von: James Blake, Burial, The XX

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