Monastery

Harmonisches Meer, singende Möwen, das alles kann man sich bei Monastery abschminken.

1002333_389419351157766_453906491_nStattdessen bekommt man von der jungen Band aus Brighton elektrisierenden Indie vom Feinsten geboten. Das Quartett erinnert mit seinen Songs wie “Game” doch sehr an die sehr stürmischen Anfangszeiten von Foals. Es wäre jedoch hanebüchen die Band nur mit den momentanen Patriarchen des Indie zu vergleichen. Denn es ist auch ein merkbarer Bezug zu Bands wie The Faint zu erkennen. Jene haben schon um die Jahrhundertwende mit zackigen Elektro-Elementen, gemischt mit stimmigem Indie zu überzeugen gewusst.

Dies ist auch bei Monastery der Fall, die zwar durch eine ganze Bandbreite von jungen Bands inspiriert sind, durch die Vocals, die dem Sprechgesang beinahe schon ähnlich sind, einen ganz eigenen Vibe bekommen. Wenn man dann noch in Betracht zieht, dass die Band erst seit Anfang dieses Jahres zusammen jammt, dann ist es wohl nur eine Frage der Zeit bis die ersten Managements an der Tür klopfen.

Für Fans von: High Tyde, The Faint Foals

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Yannick

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