Liicht

Synthesizer sind doch voll schnieke, oder?

© Bassi Lichtenberg
© Bassi Lichtenberg

Vor allem, wenn sie so gut eingesetzt werden wie bei Liicht. Das Trio aus Hamburg, bestehend aus Patrick H. Kowalewski, Melchior Dias Santos und Gerry Priambodo überzeugt nämlich nicht nur mit elektronischem Geklimper, sondern hat zusätzlich dazu auch noch tolle Vocals inklusive. Angelehnt an die sehr Synthie-lastigen 80’er werkeln die drei Jungs an einem Sound, den man im Fachjargon wohl Indietronic nennen würde. Und eigentlich geht dies auch gar nicht so falsch, denn meistens sagt man dem Genre eine große Tanzbarkeit nach und genau diese Tanzbarkeit, gar Tanzwütigkeit tritt hier auf.

Die stumpfen Beats laden ebenso zum lauten Stampfen auf der Tanzfläche ein, wie der leicht zu merkende Chorus zum laut Mitgröhlen animiert. Für Spaß ist also gesorgt und irgendwie verbindet man mit der Single „Run“ auch eher eine coole Autofahrt, mit dunklen Sonnenbrillen, natürlich, als eine lange Joggingtour. Man muss also kein Verhaltenswissenschaftler sein, um zu wissen, dass Licht in den meisten Fällen das Gemüt der Menschen erhebt. So auch in dem Fall, nur ist Liicht hier nicht nur was für die Augen, sondern tut auch dem Gehör mehr als gut!

 

Für Fans von: Passion Pit, Nameless, The Griswolds

 

 


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Yannick

 

 

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