Ein globales Dorf ohne Grenzen wünscht sich Denis in seinem „Mondo Amore“. Der Song ist der Nachfolger von „First Stone“. 

Freies und unbeschwertes Reisen ist ein Luxusgut, welches wir nicht mehr missen wollen. Aus diesem Grund rückt Denis dies mit „Mondo Amore“ in unser Bewusstsein. „Nur Handgepäck und nothing to declare“ singt der Musiker in seiner neuen Single und zeigt damit, dass das Leben als Europäer viele Privilegien mit sich bringt. Er verdeutlicht es, in dem er nonchalant „No questions asked, let’s have some fun!“ ins Mikrofon singt und dennoch schwingt in allem Überschwang auch ein Hauch von Kritik mit ein. 

Kritisiert werden nämlich bestehende Grenzen – sozial wie territorial. Mit „Mondo Amore“ möchte sich der Musiker aus Köln auch gegen nationalistische Tendenzen aussprechen. Mit seinem musikalischen Aktivismus lädt er den Zuhörer dazu ein sich dessen bewusst zu werden und dem Rechtsruck in Europa keine Chance zu geben. 

Das dazugehörige Video zu „Mondo Amore“ zeigt Denis an Terminals, Bahnhöfen und weiteren Transportachsen. Es sind Orte der Fortbewegung aber auch der Trennung und des Zusammenkommens. Alles Emotionen, die Denis in Songs wie seiner neuen Single oder dem Vorgänger „First Stone“ bündeln möchte. Entstanden ist der Track in Nordrhein-Westfalen, Hessen, Kalifornien, Mecklenburg, Baden-Württemberg und Québec, wo Elias Foerster (SEA MOYA) dem Song den letzten Schliff verlieh.

Das Video zu „Mondo Amore“ gibt’s hier: