C H A R M E R

Ehrlicher Rock ‘n’ Roll aus Großbritannien.

1385798_1433138826905458_1386070089_nUm eines gleich mal klarzustellen, große weltverändernde Experimente sind nicht zu erwarten. Bei C H A R M E R bekommt man soliden Gitarrenrock, der einen stellenweise an die Glanzzeiten von Oasis und Pulp erinnert. Eines muss man der fünfköpfigen Band aus Leeds jeder zugute halten. Das was sie machen, beherrschen sie sehr sehr gut. Sie überzeugen mit einprägsamen Melodien, guten Refrains, die zum Mitgröhlen einladen und einer großen Portion Großkotzigkeit.

In den letzten Wochen und Monaten wurden Bands wie C H A R M E R immer weniger beachtet, da der Drang nach dem ultimativen neuen Indie-Sound so wahnsinnig groß scheint. Die Frage, die sich aber stellt ist, ob die guter Britpop komplett aus der Mode gekommen ist? Hört man sich Songs wie “Falling Through” an, der genau so gut von Kasabian kommen könnte, muss man sagen, dass Britpop keineswegs ein ausssterbendes Genre ist und mit C H A R M E R zurecht wiederbelebt wird!

 

Für Fans von: Oasis, Kasabian, The Rifles

 

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Yannick

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