Breen.

Matt Lamb ist deutlich mehr als nur ein Chet Faker Trittbrettfahrer.

10372500_448016502002040_9033363977830640377_nNatürlich lassen sich gewisse Parallelen, wie zum Beispiel dieser minimalistische Soul und der unverkennbare Groove. Bei Breen. fließt aber zusätzlich dazu noch eine Menge R’n’B mit in seine Musik ein, den er vor allem bei seiner neuen Veröffentlichung “Make Sense” erkennen lässt. Kein Wunder, denn als Einflüsse nennt er unter anderem Acts wie Prince, Outkast oder auch noch Frank Ocean.

Für Jemanden, der einen Abschluss im Fach der Musikproduktion hat, stellt dies wohl keine echte Schwierigkeit dar. Im Gegenteil; hört man sich Songs wie eben “Make Sense” an, erkannt man dieses lockere Jonglieren mit den verschiedenen Genres und trotzdem versteht Matt Lamb es den Bogen nicht zu überspannen und damit an das Niveau eines James Blake oder eines Jamie Woon heranzukommen. Momentan sitzt der in London lebende Musiker an einem ersten Studioalbum, mit seiner Single “Make Sense”, die am 2. September erschienen ist, gibt der Produzent aber bereits vor, was zu erwarten sein wird.

 

Für Fans von: Chet Faker, Jamie Woon, James Blake

 

 

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Yannick

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