Bitte, wer? (Oracles, Xul Zolar)

Oracles

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© Tobias Huschka

Shoegaze, Psychedelic Rock oder auch noch Krautrock sind jetzt nicht unbedingt Genres, die man gleich mit der deutschen Musikszene in Verbindung bringen würde. Man muss jedoch nicht bis nach London oder in die USA reisen, um positiv überrascht zu werden. In Berlin treibt nämlich seit geraumer Zeit eine Band ihr Unwesen, die dieses Genre neu aufmischt und vor ein paar Wochen sogar von Pete Doherty als der ‘heiße Scheiss’ erklärt worden ist. Neu ist bei Oracles, dass sie psychedelische Elemente mit modernen, elektronischen Klängen verschmelzen lassen und sich so von Bands wie Temples oder Toy abheben. “Gazing From Without” heißt die Single, die die Fans beim Dockville ganz sicher auf ihre Seite ziehen wird. (Sonntag, Maschinenraum, 15:20-16:00)

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Xul Zolar

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© Miriam Gossing

Die Band aus Köln wird den treuen Dockville-Fans wohl bestens bekannt sein, denn die drei Jungs haben bereits letztes Jahr Hamburg und Umgebung unsicher gemacht. Mit ihrem hypnotisierendem Mix aus Math-Rock und melancholischem Indie erinnern sie teilweise an eine elegante Version von Foals. Dabei verlieren sie aber nie die Affinität zu guter Popmusik und bieten so Fläche für Fans, die möglicherweise nicht völlig der alternativen Musik verfallen sind. Mit Songs wie “Bedouin Man” haben Xul Zolar diesen Sommer unter anderen bereits das Apple Tree Festival und das Food For Your Senses verzaubert. MS Dockville, du bist dran! (Samstag, Vorschot, 14:30-15:00)

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Yannick

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