Alex Burey

Der Guardian schwärmt bereits in höchsten Tönen über ihn: Alex Burey // © Alex Burey

Man braucht nicht zwangweise ein Lagerfeuer, um sein Herz auszuschütten.

Die Liste an jungen Musikern, die ihre Gefühle anhand einer akustischen Gitarre versuchen auszudrücken ist ewig lang. Ed Sheeran könnte als Negativbeispiel, Ben Howard als positives Exempel genannt werden. Der 19-jährige Brite aus London geht für sein doch junges Alter überraschend innovative Wege. Wege, die so voll von Einflüssen sind, dass man sich durchaus die Frage stellen kann, wie man sich einen derart gereiften Stil in solch einer kurzen Zeit aneignen kann.

Songs wie „Unspoken“ werden durch die Liebe zur klassischen Musik getrieben, heben sich aber durch die elektronische Aufmachung von der Masse ab und erlangen durch die zerbrechliche, nachdenkliche Stimme von Alex Burey den letzten Feinschliff. James Blake mag der Pionier in Sachen elektronischem Singer/-Songwritertum sein, der Londoner steht diesem aber in keiner Hinsicht etwas nach. Die Jazz-Einflüsse machen die Musik von Burey aber so unvergleichbar, dass einem Gleichstellungen mit anderen Künstlern sehr schwer fallen. Die Musik von Alex Burey ist für Menschen, die auf der Suche nach zurückgezogenen, ausgeglichenern und doch unglaublich spannenden Sounderlebnissen sind. Die Debüt-EP Inside World erscheint am 19. Februar.

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Für Fans von: The Maccabees, King Krule James Blake


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Yannick

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