END

END ist ein musikalisches Feuerwerk, das einem wie ein kalter Wind ins Gesicht bläst.

5txbf6MDlPMDjH_cUsQBZnjYWgc7XH3ZOxepK3iee-s,7jaxoLffU_nXYX_owZo0XKiCI3fx0X_QZxbVTxYCLqs,XhK0C6nU9xLaES4hhRSVhoI7l8R6kiJwqe5dood0k-0Bereits 2009 hat die Band aus Basel das Licht der Welt erblickt, hat aber erst 2012 ihre erste EP “Parabol” veröffentlicht. So viel zur Vergangenheit einer Band, von der man aber in Zukunft noch viel erwarten kann. Der Name ist also ausnahmsweise nicht Programm und doch passt er irgendwie schon zum Sound-Konzept der Schweizer. Die Musik der fünf Künstler drückt eine gewisse Unsicherheit, ein mysteriöses Herumtasten in den tiefen der Nacht des Daseins aus. END stehen nicht für das Ende, aber auch nicht für die Geburt. Viel eher stehen sie für einen Neuanfang.

Wie in der aktuellen Single “Alaska”, so dreht sich auch im Debütalbum “People of the Stream’s Mouth” vieles um Ängste und Ungewissheit. Es sind die Ängste, die Zwänge der heutigen Zeit, mit denen sich die Musiker beschäftigen. Gebündelt mit der eisigen Kälte die in Songs wie Alaska herrscht,  der leicht zerbrechlichen Stimme und den dynamisch wirren Melodien bringen sie den Gegenpart zum Nachdenken bringen.

 

Für Fans von: Bat For Lashes, MGMT, Plankton Waves

 

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=JncnfGSZFV0&w=640&h=360]
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Yannick

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