King Princess // Presse

So schön kann unerwiederte Liebe klingen. Die verträumte Retro-Pop-Nummer „1950“ ist nicht nur das Debüt der Multi-Instrumentalistin aus Brooklyn, New York, sondern auch eine Homage an die Homosexualität.

King Princess, das ist die New Yorker Singer-Songwriterin, Produzentin und Multi-Instrumentalistin Mikaela Strauss. Aufgewachsen in Brooklyn, New York und in einer musikalischen Familie, probierte sich die Musikerin schon früh im Studio ihres Vaters aus und erlernte währenddessen Gitarre und Keyboard. Auf der USC’s Thornton School of Music studierte sie für ein Jahr mit der legendären Pianistin und Blues-Sängerin Patrice Rushen, bevor sie das Studium für ihre Musikkarriere hinschmiss.

Die Debütsingle „1950“ ist eine zarte einfühlsame Ballade, die die tiefe und leicht raue Stimme der Singer-Songwriterin besonders hervorhebt. Ihr Sound ist simpel und eingängig und gerade deswegen nicht aus dem Ohr zu bekommen. „1950 ist ein Liebessong, erzählt durch die Linse der Homosexualiät – eine historisch und öffentlich unakzeptierte jedoch unglaublich reiche Kultur. Ich habe diesen Song als eine unerwiederte Liebesgeschichte aus meinem eigenen Leben geschrieben, um so nach meinem besten Wissen Homage an diesen Teil der Geschichte zu zollen“, so die Musikerin.

Das Video dazu ist als ein liebevoller Lo-Fi-Clip gedreht, der King Princess durchgängig zeigt. Unterschrieben hat die Singer-Songwriterin übrigens beim Label Zelig Records von Mark Ronson und der macht bekanntlich keine halben Sachen. „1950“ ist der erste Vorgeschmack auf die Debüt-EP der Singer-Songwriterin, die noch dieses Frühjahr erscheinen soll.