Lion Sphere // © Fidelis Fuchs

Mit sphärischen Gitarren, reichlich Synthesizer, elektronischen Bässen und einem souligen Gesang kreieren Lion Sphere einen Sound, der Grenzen überschreitet. Keine festen Strukturen, kein bestimmtes Genre. Im April 2019 dürfen wir uns von dieser Experimentierfreude selbst überzeugen.

Experimentell, abwechslungsreich, tiefgehend – die vier Berliner von Lion Sphere haben den nötigen Mut, um über den musikalischen Tellerrand zu schauen. Mit ihrem Mix aus Funk, Jazz, Soul, Hiphop und Elektro lassen sie sich in keine Genre-Schublade stecken. Den Stempel drücken sie sich selbst auf: Future-Soul. Musik für Menschen mit offenen Ohren.

Dass Joel Montagud, Dominik Petzold, Karim Hegazy und Fabian Rösch so losgelöst von strengen Strukturen und alten Mustern musizieren, liegt wohl an dem gemeinsamen Studium an der Hochschule der populären Künste und an den verschiedenen Wurzeln der einzelnen Mitglieder. Viele verschiedene Einflüsse prägen den Sound von Lion Sphere – sowohl musikalisch als auch in Bezug auf die Herkunft des Vierergespanns. Zu ihren klanglichen Vorbildern zählen unter anderem Grizzly Bear, James Blake, Little Dragon und Flying Lotus.

Mit „A Moving Sun“ erschien in diesem Mai das Debütalbum von Lion Sphere. 15 Songs, die sich jeglichen Zuschreibungen entziehen und die Ohren der Zuhörer auf Herz und Nieren prüfen. Im April 2019 gehen die Grenzgänger wieder auf Tour – The Postie präsentiert.

Tourdaten Lion Sphere:

16.04.19 – Leipzig, Naumanns
17.04.19 – Nürnberg, Club Stereo
18.04.19 – Göttingen, Nörgelbuff
21.04.19 – Dresden, Groovestation
22.04.19 – Hamburg, Nochtspeicher
23.04.19 – Hannover, LUX
24.04.19 – Köln, YUCA
25.04.19 – Mainz, Schon Schön
26.04.19 – München, Ampere
29.04.19 – Berlin, Badehaus

Hier könnt ihr euch „Alice at Once“ von Lion Sphere anhören: