Im neuen Video zu „Regen“ zeigen sich FLUT von ihrer gefühlvollsten Seite und erinnern zudem an frühe 90s TV-Dramen. 

Neue Deutsche Welle, Spliff und VHS-Optik. FLUT aus Österreich haben bislang keinen Hehl aus ihren Inspirationsquellen gemacht. Mit ihrer neuen Single „Regen“ zeigen sie nun aber eine neue Facette von sich. Tatsächlich bewegt sich der Track auf einem anderen Terrain als die Songs aus „Nachtschicht“-EP oder „Agent 08“. Die Stimme ist klarer, weniger verzerrt und macht den Gesamteindruck dadurch minimalistisch. Auch der instrumentale Teil ist zurückgenommen und beschränkt sich auf das Wesentliche. Dennoch schafft es „Regen“ eine gewisse Stimmung zu erschaffen, die von aus früheren TV-Dramen kennt. 

„Sie lässt mich eiskalt im Regen stehen“, singt Johannes Paulusberger gefühlvoll und wird von einem quietschenden Gitarrenriff ergänzt. Visualisiert wurde der Song zusammen mit Zebo Adam (Produktion). Dieser hat bei der Konzeption eng mit FLUT und dem Keyboarder Manuel Hauer (Regie) zusammengearbeitet und das Resultat ist ein Musikvideo der Kälte und Sadness. Durch den blauen Farbton läuft es einem kalt den Rücken runter. Immer wieder werden die Mitglieder der Band in Slow-Mo-Nahaufnahmen gezeigt. Gegen Ende wird dann mit viel Pathos und der bereits bekannten VHS-Optik gearbeitet. „Regen“ ist die nächste Single von FLUT, die die Wartezeit auf das im Herbst erscheinende Album verkürzen soll.