Bitte, wer? (Sväva, Yuko Yuko)

Sväva

© Melanie Marsman
© Melanie Marsman

Sväva kommen aus den Niederländen und sind ein noch relativ unbeschriebenes Blatt. Auf Facebook haben sie die 1K-Likes-Marke leicht geknackt und auch auf Soundcloud sind sie mit knapp 100 Followern noch eher zurückhaltend unterwegs. Dabei machen die vier Musiker aus dem niederländischen Friesland feinsten Dream Pop. Die Vocals erinnern an die mystische Stimme von Austra und auch sonst wirkt bei den Niederländern alles sehr kryptisch. Verstärkt wird die schaurig traumhafte Stimmung durch den Einsatz von Echos. Sväva kommen also in der Mission auf das MS Dockville, um seine neugewonnenen Fans zu verzaubern. Wir lassen uns auf jeden Fall sehr gerne darauf ein!

(Samstag, 13:20 – 14:00, Großschot)

Yuko Yuko

© Yuko Yuko
© Yuko Yuko

Obwohl Yuko Yuko eigentlich zu jung für die Blütezeit der VHS ist, liebt er es damit rumzuspielen. Ähnlich experimentell geht er auch bei seinen Songs vor. Mal ist er der softe Dream-Pop-Schmuseboy, mal der Kasettenrapper aus den Niederlanden. Trotz der vielen Ausflüge ist der Sound immer 80’s-like. Live tritt Elias Elgersma, der sozusagen der niederländische Psych-Rat Boy ist, mit fünfköpfiger Band auf. Nicht schlecht was der junge Musiker mit seinen freshen 19 Jahren so auf die Beine gestellt hat. Kein Wunder also, dass die britische NME auch bereits auf das Multitalent aufmerksam geworden ist.

(Sonntag, 14:30-15:10, Vorschot)

 

Yannick

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