Bitte, wer? (Allah Las, Taymir)

Allah Las

Allah-Las
Kalifornischer Retro-Rock: Allah Las // © Allah Las

Eigentlich muss man die Flowerpower-Rocker kaum noch vorstellen. Der Band aus LA scheint im positivsten Sinne die Sonne förmlich aus dem Arsch und macht mächtig Bock auf gutes Wetter. Jeder Gitarrenriff der Band sitzt wie ihre immer perfekt abgestimmten Second Hand-Klamotten. Haben wir gerade eben das gute Wetter erwähnt? Ja, haben wir und damit schließt sich eigentlich auch der Kreis warum man Allah Las eigentlich auf keinem Festival missen sollte. Außerdem kann man sich inmitten der pferdischen Stimmung auf dem Maifeld Derby auch noch als kleiner Cowboy fühlen. (Freitag, 22:00-23:00, Fackelbühne)

Taymir

Pures Indie-Vergnügen: Taymir // © Wrister Meiresonne

In Großbritannien werden gerade Bands wie Circa Waves oder The Bohicas gepusht bis zum Gehtnichtmehr. Da kann man sich als mindestens gleichwertig talentierte, niederländische Band schon leicht verarscht vorkommen. Gut, dass die Veranstalter sich ein Herz gefasst haben und Taymir mit ihrem 60’s orientierten Indie-Rock nach Mannheim auf den Parcours geholt haben, um ihnen ein wenig Liebe zu schenken. Vielleicht müssen sie uns dann in Zukunft auch keine versteckten Hilferufe, wie etwa ihre Single namens “AAAAH”, zusenden. (Sonntag, 15:00 – 15:50, Parcours d’Amour)


Yannick

2 Comments

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.