Musik macht’s möglich: Supreme kooperiert mit der Kroko-Marke Lacoste

Die Kollektion orientiert sich klar an den 90s // © Supreme/Lacoste
Die Kollektion orientiert sich klar an den 90s // © Supreme/Lacoste

Wer hätte das vor einigen Jahren gedacht: wie einige Leaks es bereits vermutet haben, bringen Supreme und Lacoste eine gemeinsame Kollektion auf den Markt.

Dass die ehemalige Skaterbrand Supreme nicht vor Kooperationen mit den Big Names der Modeindustrie zurückschreckt, haben die bereits letzte Saison mit der Zusammenarbeit mit Louis Vuitton bewiesen. Mit Lacoste haben sie nun einen Partner an der Angel, der nicht nur in den Banlieues Frankreichs für seine Trainingsanzüge gefeiert wird. Bei der aktuellen Kollektion erkennt man deutlich die Handschrift der Marke aus New York. Durch die grellen Pastelltöne wirken die Klamotten authentisch auf 90s getrimmt. Natürlich wird auch immer wieder mit dem legendären Kroko-Logo der französischen Edelmarke gekonnt umgegangen. Das Krokodil mit aufgerissenem Maul ist ja spätestens seit den 187ern auch in Deutschland wieder hart angesagt.

Supremebranding beherrschen beide Brands eh schon seit immer und so scheint die Rechnung aus Pastell, Streetwear und großen Logos mit viel Lettering aufzugehen. Der Style wird nämlich schon seit einiger Zeit vor allem in der Grime und Cloudrap-Szene heftigst propagiert. Was in Großbritannien Acts wie Skepta oder Stormzy sind, ist hier vor allem der Musiker RIN, der nicht oft genug erwähnen kann, dass er sich den neuesten Scheiss von Supreme geholt hat: „es ist 12 Uhr, ich kauf mir Supreme“. Es verwundert also nicht, dass die großen Brands auf den Hype der Musik aufspringen wollen und Klamotten für die Stylos produzieren. Die Kollektion ist am dem 16. März ab 12:00 erhältlich.

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